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Von Samstag an gelten in Berlin schärfere Corona-Maßnahmen

Von heute an gelten in Berlin deutlich strengere Corona-Regeln. Zu den meisten Geschäften haben nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt. Ein negatives Testergebnis reicht nicht mehr. Ausgenommen sind unter anderem Supermärkte, Drogerien und Apotheken. Wegen stark gestiegener Corona-Zahlen und der hohen Belastung der Intensivstationen hatte der Berliner Senat am Dienstag entsprechende Beschlüsse gefasst. Dazu zählen auch weitere Vorgaben, die für viele Bereiche des öffentlichen Lebens gelten, zu denen ohnehin zuletzt schon nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt hatten (2G).

Von Samstag an gelten in Berlin schärfere Corona-Maßnahmen

© dpa

Besucher stehen bei der 2G-Kontrolle am Eingang vor einem Weihnachtsmarkt an.

So besteht von Samstag an überall da, wo bisher schon 2G galt, etwa im Kultur- und Freizeitbereich, grundsätzlich Maskenpflicht. Das betrifft auch Hotels, in denen bisher auch noch Ungeimpfte mit Test (3G) einchecken konnten. Bei körpernahen Dienstleistungen wie Friseuren können die Betreiber entscheiden, ob sie Masken- oder Testpflicht anordnen. Bei Sportangeboten in geschlossenen Räumen gilt nach Wahl der Verantwortlichen vor Ort ein Abstandsgebot oder Testpflicht. In Tanzclubs gelten Testpflicht und eine Höchstauslastung von 50 Prozent der Kapazität des Veranstaltungsortes, was größere Abstände ermöglichen soll.

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