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Volleyball: Netzhoppers: «Wir müssen die Köpfe freibekommen»

Volleyball: Netzhoppers: «Wir müssen die Köpfe freibekommen»

Volleyball-Spielbälle liegen auf einem Haufen. Montag, 19.12.2022, 09:15

Nach ihrem bisher enttäuschenden Abschneiden in der Volleyball-Bundesliga sehnen die Netzhoppers KW-Bestensee im neuen Jahr den sportlichen Aufschwung herbei. Wie das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden soll, verriet Mannschaftskapitän Dirk Westphal nach der 1:3-Heimniederlage gegen die SWD powervolleys Düren zum Jahresabschluss am Sonntag. «Wir müssen endlich die Köpfe freibekommen und mehr Selbstvertrauen an den Tag legen», sagte der 36-jährige Außenangreifer.

Die Spieler haben jetzt erst einmal Weihnachtsurlaub. Am 28. Dezember ruft sie Trainer Tomasz Wasilkowski wieder zusammen zur Vorbereitung auf die restliche Saison. Das erste Spiel im neuen Jahr ist gleich ein echter Härtetest: Am 7. Januar müssen die Netzhoppers beim deutschen Meister Berlin Volleys antreten.

Mit nur sechs von 30 möglichen Punkten laufen die Brandenburger nach zehn Spielen als Tabellensiebter der Konkurrenz hinterher. Bereits zehn Punkte trennen das Team von den Volleys Herrsching auf Rang sechs. «Wir müssen uns damit abfinden, in der Zwischenrunde mit den unteren vier Mannschaften um die Plätze für die Play-offs zu spielen», sagt Theo Timmermann vor den letzten sechs Partien der Hauptrunde.

«Mit Platz drei beim Supercup-Turnier in Hildesheim haben wir vor der Saison ein Ausrufezeichen gesetzt. Aber der Saisonverlauf danach war für uns sehr wacklig», sagt Westphal rückblickend. Auch gegen Düren ließen die Netzhoppers vor nur 268 Zuschauern in der Landkost Arena die Konstanz vermissen. Selbst im mit 25:22 gewonnenen zweiten Satz durchlebte die Mannschaft viele Aufs und Abs, danach konnte sie nicht mehr nachlegen. «Wir müssen es einfach mal hinbekommen, unsere guten Phasen auch über einen längeren Zeitraum durchzuhalten», wünscht sich Westphal.

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