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Polizeimeldungen aus Berlin und der Region : Kellerbrand in Wedding – 16 Menschen aus Mehrfamilienhaus gerettet

Verdacht auf Diesel-Diebstahl an Lkw + Autos in Berlin angezündet + 372 Unfälle von Freitag bis Sonntag in Brandenburg – ein Toter +Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin und der Region : Kellerbrand in Wedding – 16 Menschen aus Mehrfamilienhaus gerettet

Feuerwehr im Einsatz. (Symbolbild)Foto: Thilo Rückeis

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Polizeimeldungen aus Berlin und der Region : Kellerbrand in Wedding – 16 Menschen aus Mehrfamilienhaus gerettet

Brand in Mehrfamilienhaus in Wedding – 16 Personen gerettet

Im Keller eines sechsgeschossigen Wohnhauses in Wedding ist am Dienstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Wie die Feuerwehr mitteilte, wurden 16 Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Haus in der Müllerstraße mit Drehleitern Brandfluchthauben gerettet. 13 Verletzte kamen in Kliniken. Das Feuer wurde anschließend unter Kontrolle gebracht, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Die Lage sei übersichtlich, das Feuer habe sich im Haus nicht weiter ausgebreitet. Die Feuerwehr war mit rund 100 Einsatzkräften vor Ort. (Tsp,dpa)
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Autos in Berlin angezündet – Verdacht auf Brandstiftung

Nach dem Brand mehrerer Autos im Norden und Westen Berlins ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung. In der Nacht zum Sonntag hatte zuerst ein Wagen auf einem Hinterhof in der Müllerstraße am Gesundbrunnen Feuer gefangen, wie die Polizei mitteilte. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Wenig später meldete eine Zeugin ein brennendes Auto am Straßenrand des Graetschelsteigs in Wilhelmstadt. Es wurde niemand verletzt. Nun ermittelt das Landeskriminalamt in beiden Fällen wegen Brandstiftung. (dpa)

Diebstahlverdacht: Mehrere Liter Diesel aus Lkw ausgelaufen

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Kraftstoff-Diebstahl in Friedrichsfelde. In der Nacht zu Montag liefen mehrere Liter Kraftstoff aus einem Lkw auf die Gensinger Straße. Bei dem Einsatz sei ein Bohrloch an der Tank-Unterseite festgestellt worden, teilte die Polizei mit. Nach Angaben der Berliner Feuerwehr musste die Straße auf einer Fläche von rund 50 Quadratmetern mit Öl-Bindemitteln gesäubert werden. Zudem wurden 100 Liter Diesel aus dem Tank abgepumpt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Ein Teil des Kraftstoffes war jedoch bereits in die Kanalisation gelaufen. 
Nach Angaben der Feuerwehr wurden die zuständigen Wasserbetriebe informiert und das verunreinigte Wasser werde nun gefiltert. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte bis in die Morgenstunden. Die Gensinger Straße war zeitweise gesperrt und die Buslinien 192 und 194 mussten umgeleitet werden. (dpa)

372 Unfälle von Freitag bis Sonntag in Brandenburg – ein Toter 

Auf Brandenburgs Straßen hat es von Freitagmorgen bis Sonntagabend 372 Verkehrsunfälle gegeben. Bei 43 der Unfälle wurden insgesamt 48 Menschen verletzt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Ein Mann starb. Bei 329 Unfällen kam es nur zu Sachschäden. Der tödliche Unfall ereignete sich demnach am Freitagnachmittag in Potsdam. Ein 58-Jähriger kam in seinem Wagen von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Der Mann starb nach Angaben der Polizei noch an der Unfallstelle. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar. (dpa)

Betrunkener Autofahrer erhält mehrere Anzeigen und kommt in Psychiatrie

Ein 55-jähriger Autofahrer ist der Polizei auf der Autobahn 24 innerhalb weniger Stunden mehrmals aufgefallen. Am Ende gab es Anzeigen und er wurde in eine geschlossene Psychiatrie eingeliefert, wie die Polizeidirektion Nord am Sonntag mitteilte. Er war nach den Angaben betrunken und zeigte psychische Auffälligkeiten.

Zunächst hatte der Mann auf dem Autohof Neuruppin getankt, ohne Geld oder Papiere dabei zu haben. Alarmierte Beamte bemerkten Alkoholgeruch, untersagten die Weiterfahrt und fertigten eine Bußgeldanzeige. Wenige Stunden später wurde er auf einem Parkplatz zwischen Herzsprung und Neuruppin kontrolliert. Der Atemalkoholtest ergab 1,28 Promille. Erneut wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Verfahren eingeleitet. Kurz nach Mitternacht am Sonntagmorgen folgte die dritte Begegnung: Auf dem Autohof Neuruppin wurde er bei sexuellen Handlungen im Toilettenbereich bemerkt.
Als Polizisten ihn in die psychiatrische Einrichtung brachten, beschimpfte er eine Beamtin mit volksverhetzenden Äußerungen. Auch in dem Punkt wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (dpa)

Männer sprengen Geldautomaten und rammen dann Polizeiauto

Mehrere Männer sollen einen Geldautomaten im Süden Berlins gesprengt und mit ihrem Fluchtauto einen Polizeiwagen gerammt haben. Bei dem Unfall wurden zwei Beamte leicht verletzt. Anwohner der Bahnhofstraße in Lichtenrade hätten in der Nacht zum Sonntag zunächst einen lauten Knall gehört und dann drei Männer dabei beobachtet, wie sie Gegenstände aus einer Bank in ihr Auto luden, teilte die Polizei mit. Den Angaben vom Sonntag zufolge flüchteten die Verdächtigen daraufhin im Auto. Das mutmaßliche Fluchtfahrzeug kam demnach erst zum Stehen, nachdem ihr Wagen einen quergestellten Streifenwagen der Polizei gerammt hatte.
Ein 27-Jähriger und ein 30-Jähriger wurden festgenommen, der dritte mutmaßliche Täter entkam unerkannt. Die Beamten im gerammten Streifenwagen wurden nach Polizeiangaben mit leichten Verletzungen im Krankenhaus ambulant behandelt und beendeten ihren Dienst. Bei der Verfolgungsjagd wurden außerdem zwei weitere Polizeiwagen leicht beschädigt. Ob tatsächlich Geld aus dem gesprengten Automaten gestohlen wurde, war zunächst unklar. (dpa)

Mann mit Gehilfe in Berlin-Mitte zusammengeschlagen

Unbekannte haben nach Polizeiangaben einen gehbehinderten Mann in der Berliner Innenstadt zusammengeschlagen. Der 43-Jährige sei am Samstagabend unter der S-Bahn-Brücke in der Grunerstraße von drei Männern angegriffen worden, teilte die Polizei mit. Demnach soll einer der Unbekannten den Mann zuerst mit einem Fausthieb zu Fall gebracht haben, woraufhin zwei der Angreifer auf den am Boden liegenden Mann eingeschlagen und eingetreten hätten. Anschließend seien die Männer geflüchtet. 
Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Nach den Angaben vom Sonntag lagen keine Informationen dazu vor, wie schwer der 43-Jährige verletzt wurde. Der Mann hatte nach dem mutmaßlichen Angriff die Polizei gerufen, eine ärztliche Behandlung aber abgelehnt. (dpa)

Kind im Wedding angefahren – schwer verletzt

Bei einem Unfall im Berliner Norden ist ein Kind schwer verletzt worden. Der Elfjährige wurde am Samstagnachmittag auf der Schwyzer Straße im Wedding von einem Auto angefahren, wie die Polizei mitteilte. Er wurde mit einem gebrochenen Bein zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach den Angaben vom Sonntag war der Junge mit einem Gleichaltrigen zwischen den parkenden Autos auf die Straße gelaufen, ohne auf den Verkehr zu achten. Die 41 Jahre alte Autofahrerin habe noch gebremst, den Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern können. (dpa)

Mann verletzt mutmaßlichen Einbrecher in Berlin-Mitte lebensgefährlich 

Ein Mann hat nach Polizeiangaben einen mutmaßlichen Einbrecher im Bezirk Berlin-Mitte mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Der 35-Jährige habe sich in der Nacht zum Sonntag gegen einen 18-Jährigen gewehrt, der über einen Balkon in die Wohnung in der Hussitenstraße eingebrochen sei und den Mann angegriffen haben soll, teilte die Polizei mit.

Rettungskräfte brachten den jungen Mann in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Nach den Angaben vom Sonntag ermittelt nun die Mordkommission des Landeskriminalamts wegen des Verdachts auf Totschlag. Gegen den mutmaßlichen Einbrecher wird wegen des Verdachts auf Einbruchdiebstahl ermittelt. (dpa)

Mann stürzt stürzt mehrere Meter tief von Berliner Holocaust-Mahnmal

Ein Tourist ist am Holocaust-Mahnmal in Berlin von einer meterhohen Betonstele gestürzt. Der 21-Jährige sei in der Nacht zum Sonntag mehrere Meter in die Tiefe gefallen, teilte ein Polizeisprecher mit. Rettungskräfte brachten den Mann demnach mit einer Kopfverletzung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. 
Er sei von einer Stele auf eine Notausgangstreppe gestürzt, sagte ein Sprecher der Polizei dem Tagesspiegel am Morgen. Wie tief er gefallen sei, könne man derzeit jedoch nicht genau sagen. Die Berliner Feuerwehr sprach von acht bis neun Metern.

Warum der Mann gestürzt ist, war nach den Angaben vom Sonntagmorgen unklar, Fremdeinwirkung könne allerdings ausgeschlossen werden. Angaben aus Medienberichten, wonach der Mann vermutlich an einer unbeleuchteten Stelle auf den Boden gesprungen war und die Höhe unterschätzt hatte, bestätigte die Polizei nicht. (Tsp/dpa)

Zwei versuchte Tötungsdelikte in Berlin-Mitte 

In Berlin ist es in der Nacht zum Sonntag zu zwei versuchten Tötungsdelikten gekommen. Beide Vorfälle ereigneten sich unabhängig voneinander in Berlin-Mitte, wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte. Nähere Angaben zum Tathergang oder den Beteiligten wollte der Sprecher zunächst nicht machen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. (dpa)

Mann bei Auseinandersetzung in Velten mit Messer verletzt 

Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einer Wohnung in Velten (Landkreis Oberhavel) ist am Samstagabend ein Mann verletzt worden. Ermittelt werde wegen einer Körperverletzung, „wo auch ein Messer eine Rolle gespielt hat“, sagte ein Polizeisprecher am frühen Sonntagmorgen. Das Opfer wurde demnach mit Stichwunden in ein Klinikum gebracht. Zu den beteiligten Personen sowie dem genauen Tathergang konnte der Sprecher zunächst keine Angaben machen. (dpa)

Mutmaßlich betrunken durch Neukölln gefahren – 14 Autos beschädigt

Ein mutmaßlich betrunkener Autofahrer hat laut Polizei mit einem Mietwagen eine Reihe von Unfällen in Berlin-Neukölln verursacht. Der 22-Jährige sei am Freitagabend mit seinem Wagen mit zahlreichen Autos zusammengestoßen, teilte die Polizei mit. Insgesamt seien dabei 14 Fahrzeuge beschädigt worden. Eine Notärztin, deren Rettungsfahrzeug ebenfalls gerammt worden war, wurde leicht verletzt, musste aber nicht behandelt werden. Nach den Angaben vom Samstag floh der unverletzte 22-Jährige mit seinem Beifahrer zunächst zu Fuß vom Tatort. Kurz darauf sei er in seiner Wohnung gestellt worden. Ein Atemalkoholtest habe bei ihm einen Wert von einem Promille ergeben. Den Mietwagen habe er sich ersten Erkenntnissen zufolge betrügerisch angeeignet. Die Polizei ermittelt wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Fahrens unter Alkoholeinfluss, fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort gegen den Mann. (dpa)

Geldbote in Berlin-Gesundbrunnen ausgeraubt  

Ein Geldbote ist in Berlin-Gesundbrunnen angegriffen und ausgeraubt worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, sprühten zwei Unbekannte dem 27-Jährigen vor einem Supermarkt in der Brunnenstraße Reizgas ins Gesicht, nachdem er den Laden im Norden der Stadt mit einem Geldkoffer verlassen hatte. Die Täter nahmen den Koffer an sich und flohen unerkannt in einem Auto.

Der Bote wurde nach dem Angriff am Freitagmittag mit Augenreizungen ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Ein Raubkommissariat des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen. (dpa)

Softair-Pistole löst Polizeieinsatz in Berlin-Tempelhof aus

Ein Jugendlicher mit einer Druckluftpistole hat in Berlin-Tempelhof einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Drei Schülerinnen auf dem Weg zum Sportunterricht hatten den 15-Jährigen am Freitagvormittag auf offener Straße mit einer Waffen hantieren sehen und daraufhin Alarm geschlagen, wie die Polizei mitteilte. Der Hausmeister der Sportanlage rief die Polizei, die einen Amoklauf befürchtete und mit vier Einsatzwagen anrückte.

Nach Angaben vom Samstag entpuppte sich die Waffe vor Ort aber nur als vergleichsweise harmlose Softair-Pistole. Die Polizei beschlagnahmte die Waffe und brachte den Jugendlichen zu seiner Mutter. Gegen ihn wird nun wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. (dpa)

Moped-Fahrer weicht auf Radweg aus und wird von Auto angefahren

In Berlin-Lichtenberg ist ein 59 Jahre alter Moped-Fahrer von einer Autofahrerin angefahren und dabei verletzt worden. Der Mann war in der Storckower Straße in Richtung Josef-Orlopp-Straße unterwegs und sei mit seinem Moped wegen des stockenden Verkehrs am Donnerstag auf den Radweg ausgewichen, teilte die Polizei mit. An einer Kreuzung sei er von einer entgegenkommenden Autofahrerin angefahren worden, die links abbiegen wollte und ihn laut Polizei übersehen habe. Der Mann stürzte und kam mit Kopf- und Beinverletzungen ins Krankenhaus. Die Frau blieb unverletzt. (dpa)

Betrunkener schubst Mann ins Gleisbett

Am U-Bahnhof Hellersdorf ist ein 28-Jähriger ins Gleisbett geschubst worden und dabei nahezu unverletzt geblieben. Der Mann soll einen betrunkenen 48-Jährigen von einem Kind weggezogen haben, das dieser verbal eingeschüchtert habe, teilte die Polizei mit. Daraufhin schubste der Betrunkene den 28-Jährigen so, dass dieser mit seinem Fahrrad in das Gleisbett stürzte. Der junge Mann ließ sein Fahrrad liegen und gelang mit Hilfe anderer Fahrgäste auf den Bahnsteig zurück, bevor die U-Bahn eintraf.
Ein Alkoholtest bei dem 48-Jährigen ergab 2,6 Promille. Er wurde wegen einer ausstehenden Geldstrafe bereits per Haftbefehl gesucht und somit verhaftet. Der 28-Jährige kam mit leichten Blessuren am Oberkörper davon. (dpa)

Autofahrer in Hellersdorf gestorben

In Berlin-Hellersdorf ist ein 68-jähriger Autofahrer gestorben. Wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte, kam der Autofahrer am Donnerstag von der Straße ab und fuhr gegen einen Postverteilerkasten. Alarmierte Rettungskräfte konnten nur den Tod des Mannes feststellen. Warum er von der Straße abkam, ist laut Polizei noch unklar. Die genaue Todesursache werde derzeit noch ermittelt. (dpa)

Mann von Auto überrollt und notoperiert

In Prenzlauer Berg ist am Dienstagnachmittag ein Mann bei einem Unfall lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei am Mittwochmorgen mitteilte, begab sich der vermutlich stark alkoholisierte 36-Jährige gegen 17.30 Uhr torkelnd auf die Fahrbahn der Storkower Straße und soll sich quer auf der zweiten Spur auf die Straße gelegt haben. Ein 26-Jähriger, der mit seinem Auto von der Landsberger Allee in Richtung Kniprodestraße fuhr, überrollte den Mann. Er wurde von Rettungskräften reanimiert und mit lebensgefährlichen Verletzungen in einer Klinik notoperiert. Tsp

Massenkarambolage auf Berliner Ring – zwei Verletzte

Ein Autofahrer hat am Dienstagabend eine Massenkarambolage auf der A10 verursacht. Wie die Polizei mitteilte, fuhr der Mann auf dem Berliner Ring in der Nähe von Seeberg (Landkreis Märkisch-Oderland) auf ein Stauende auf und verursachte so einen Unfall mit insgesamt elf Fahrzeugen. Der Autofahrer und ein weiterer Mensch kamen in ein Krankenhaus. Sieben Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrtüchtig waren. (dpa)

Verdacht auf verbotenes Rennen in Westend: Autos nach Unfall beschlagnahmt

Nach einem Unfall in Berlin-Westend hat die Polizei die Autos von zwei 19- und 20-Jährigen beschlagnahmt. Gegen sie wird wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bei der Kollision am Montagabend auf der Heerstraße wurde niemand verletzt.
Die Männer sollen mit ihren Autos mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen, als der 20-Jährige an der Einmündung zur Glockenturmstraße trotz einer scharfen Bremsung gegen den Wagen eines vor ihm fahrenden 61-Jährigen stieß. Das Auto des 61-Jährigen wurde stark beschädigt. Der 19-Jährige konnte noch ausweichen.
Die Führerscheine der jungen Männer wurden beschlagnahmt. Das Auto des 20-Jährigen hatte keine Haftpflichtversicherung. Daher muss er sich auch wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. (dpa) Weitere Beiträge

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