The latest news, top headlines

Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Räuber reißt in Reinickendorf blinder Frau die Goldkette vom Hals

Fußgängerin in Friedrichshain von Auto angefahren und schwer verletzt + Wohnungsbrand in Luckenwalde – ein Mensch tot geborgen + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Räuber reißt in Reinickendorf blinder Frau die Goldkette vom Hals

Eine Corona-Kontrolle im Lichtenberger Fennpfuhlpark eskalierte (Symbolbild).Foto: dpa

Immer auf dem Laufenden in Berlin: Lesen Sie die aktuellen Meldungen aus Polizei, Justiz und Verkehr in unserem Blog.   

[Sicherheit vor der eigenen Haustür: In unseren Leute-Newslettern aus den zwölf Berliner Bezirken geht es auch oft um die Polizei. Die Newsletter können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de]

Please click Activate to see the social media posts.
Learn more about our data protection policy on this page
Aktivieren Neueste zuerst Redaktionell Neueste zuerst Älteste zuerst Highlights See latest updates Neuen Beitrag anzeigen Neue Beiträge anzeigen

Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Räuber reißt in Reinickendorf blinder Frau die Goldkette vom Hals

Räuber reißt in Berlin-Reinickendorf blinder Frau die Goldkette vom Hals

Ein Unbekannter hat am Montagabend in Reinickendorf einer blinden Frau eine Halskette geraubt und einen zu Hilfe geeilten Zeugen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Wie die Polizei mitteilt, entriss der Räuber gegen 19.30 Uhr am Eingang zum U-Bahnhof Residenzstraße in der Rorschacher Zeile der 42-Jährigen ihre am Hals getragene Halskette. 
Ein 34-jähriger Zeuge versuchte, den Täter zu stellen, der ihm daraufhin mit der Faust ins Gesicht schlug und mit der Beute über die Residenzstraße in Richtung Emmentaler Straße flüchtete. Sowohl die 42-Jährige als auch der Zeuge blieben bei der Tat unverletzt. 
Kein Beitrag vorhanden

Wohnungsbrand in Luckenwalde – ein Mensch tot geborgen

Bei einem Wohnungsbrand in Luckenwalde (Teltow-Fläming) ist ein Toter gefunden worden. Die Identität des Verstorbenen sei noch unbekannt, teilte die Polizei in Brandenburg an der Havel am Dienstag mit. Das Feuer in dem Mehrfamilienhaus mit 17 Bewohnern war aus zunächst ungeklärter Ursache am Montagabend ausgebrochen. Die Bewohner wurden teilweise mit der Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Zwei von ihnen wurden ambulant behandelt. (dpa)

Auto fährt Fußgängerin an – schwer verletzt

Ein Autofahrer hat in Berlin-Friedrichshain mit seinem Fahrzeug eine Fußgängerin angefahren und ist dann geflüchtet. Die 45-Jährige kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 18-jährige mutmaßliche Täter wurde wenig später an der Anschrift des Autohalters angetroffen. Ein Alkoholtest verlief negativ.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 18-Jährige bei dem Unfall am Montagabend an der Stralauer Allee eine Kreuzung bei roter Ampel überfahren haben. Die 45-Jährige wollte bei Grün die Fahrbahn überqueren. Der 18-Jährige soll nach dem Unfall kurz gehalten haben, war dann aber weitergefahren. (dpa)

Auto prallt gegen Baum im Havelland – Fahrer stirbt am Unfallort, Hund überlebt

Ein Autofahrer ist mit seinem Fahrzeug im Landkreis Havelland gegen einen Baum geprallt und am Unfallort gestorben. Der 54-Jährige war am Montagvormittag aus zunächst ungeklärter Ursache in Schönwalde-Glien zwischen dem Ortsteil Pausin und der Siedlung Alt Brieselang rechts von einer Kreisstraße abgekommen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Das Auto ist demnach mittlerweile geborgen und die zwischenzeitlich gesperrte Fahrbahn wieder freigegeben worden. Ein Hund, der mit im Auto war, überlebte den Unfall. (dpa)

Polizei beschlagnahmt 13.000 Euro nach illegalem Würfelspiel

Im Preußenpark in Berlin-Wilmersdorf ist die Polizei gegen illegales Glücksspiel vorgegangen. Bei dem Einsatz am Sonntag wurden 15 Verdächtige ermittelt und rund 13.000 Euro beschlagnahmt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die Frauen und Männer seien demnach bei einem Würfelspiel aufgefallen.
Während des Spiels seien Geldscheine gereicht und weggesteckt worden. Zudem hätten mehrere Personen um den Kreis herum Schmiere gestanden, die nicht unmittelbar am Spiel teilnahmen und „augenscheinlich mit der Organisation betraut waren“, hieß es. Die 15 Verdächtigen im Alter von 36 bis 80 Jahren müssen sich nun wegen des Verdachts der unerlaubten Veranstaltung eines Glücksspiels sowie der Beteiligung an dem Spiel verantworten. Erst vor knapp einem Monat nahm die Polizei eine mutmaßliche zehnköpfige Hütchenspielerbande am Treptower Park fest. (dpa)

Schüsse aus Schreckschusspistole vor Hotel – Polizeieinsatz

Schüsse aus einer Schreckschusspistole vor einem Hotel in Berlin-Charlottenburg haben am Sonntag zu einem größeren Polizeieinsatz geführt. Ein 39-jähriger Mann soll sich nach einem Trinkgelage mit drei weiteren Männern am Morgen gestritten haben, wie die Polizei am Montag mitteilte. Dabei soll ein 24-jähriger Mann eine Schreckschusswaffe gezogen und auf seinen Gegner geschossen haben. Der 39-Jährige floh in sein Zimmer, während weitere Schüsse fielen. Verletzt wurde niemand.

Polizisten fassten den 24-jährigen Mann und seine 25 und 28 Jahre alten Begleiter in deren Zimmer und entdeckten einen Waffenkoffer mit 45 Platzpatronen. Der Mann sagte, sein Gegner habe ihn mit einem Messer bedroht, woraufhin er geschossen habe. Die angeblich nahe dem Hotel versteckte Pistole konnte die Polizei auch mit Suchhunden nicht finden. Das Messer des 39-Jährigen wurde beschlagnahmt. (dpa)

Streit mit Unbekanntem – 39-Jähriger verliert fast mehrere Finger

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist in Schöneberg ein 39-Jähriger an der Hand schwer verletzt worden. Er wurde durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. Nach dessen Angaben soll er in der Nacht auf der Mittelinsel der Goebenstraße mit einem Unbekannten „aus nichtigen Gründen“ in Streit geraten sein, als dieser ihn plötzlich mit einem Messer attackierte. Mehrere Finger der rechten Hand des 39-Jährigen seien nahezu abgetrennt worden, hieß es. Der Angreifer sei geflüchtet. (dpa)

Autobrände in Kreuzberg und Charlottenburg

In Berlin haben wieder Autos gebrannt. Sieben Autos wurden von Brandstiftern angezündet und zerstört. Zunächst brannten in der Nacht zu Montag gegen 1.00 Uhr sechs Autos auf einem Parkplatz an der Ecke Lindenstraße und Franz-Klühs-Straße in Kreuzberg. Ein Polizist außer Dienst hatte die Flammen bemerkt und die Feuerwehr alarmiert, wie die Polizei mitteilte. Die Feuerwehr war mit 22 Leuten im Einsatz und verhinderte durch schnelles Löschen mit Druckluftschaum eine Ausdehnung des Brandes auf weitere Autos. Von einer Tat mit politischem Hintergrund ging die Polizei in diesem Fall zunächst nicht aus.

Bei einem angezündeten Transporter kurz darauf in Charlottenburg sah das anders aus. Gegen 2.20 Uhr riefen Zeugen die Polizei und Feuerwehr zum Einsteinufer. Dort brannte das Fahrzeug einer Immobilienfirma. Der für Straftaten von politischen Extremisten zuständige Staatsschutz des Landeskriminalamtes (LKA) ermittelt. Autos von Immobilienfirmen und Logistikunternehmen werden immer wieder von Linksextremisten angezündet. Oft finden sich anschließend Bekennertexte auf Internetseiten der linksradikalen Szene. (dpa)

Streit zwischen Familien wird zu größerer Auseinandersetzung

Ein Streit zwischen zwei Familien hat sich am Sonntag im Stadtbezirk Neukölln zu einer größeren Auseinandersetzung entwickelt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei mischten sich bei dem Vorfall an der Flughafenstraße nach und nach immer mehr Mitglieder oder Bekannte zweier Großfamilien ein, sodass am Ende um die 40 Menschen beteiligt waren. Bilanz: Mindestens drei Verletzte, darunter ein Kind. Was im einzelnen passierte, muss die Polizei noch ermitteln. Auslöser des Vorfalls soll ein Streit unter Kindern gewesen sein. (dpa)

Berliner Feuerwehr rettet verletzte Krähe von einem Baum

Ungewöhnlicher Einsatz für die Berliner Feuerwehr: Im Stadtteil Rudow retteten die Einsatzkräfte am Sonntag eine verletzte Krähe aus 20 Metern Höhe von einem Baum. Dort hatte sich der Vogel in einer Schnur verfangen und Blessuren zugezogen, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Ein Anwohner rief daraufhin die Helfer, die unter anderem mit einem Höhenretterteam in die Köpenicker Straße ausrückten und die Krähe aus ihrer misslichen Lage befreiten. Anschließend wurde der Vogel zur weiteren Versorgung in eine Kleintierklinik gebracht. (dpa)

Drei Menschen bei Unfall nahe Heiligengrabe lebensgefährlich verletzt

Bei einem Verkehrsunfall nahe Heiligengrabe (Ostprignitz-Ruppin) sind drei Menschen lebensbedrohlich verletzt worden, darunter zwei Kinder. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam eine 62-jährige Autofahrerin am Freitagabend zwischen den Ortsteilen Karstedtshof und Papenbruch aus noch ungeklärter Ursache von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Die Frau wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Auto befreit werden, wie die Polizei am Sonntag weiter mitteilte.

Sowohl die 62-Jährige, als auch zwei mitfahrende Kinder im Alter von 10 und 11 Jahren wurden mit lebensbedrohlichen Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Auch zwei Rettungshubschrauber kamen zum Einsatz, wie es weiter hieß. Neue Erkenntnisse zum Gesundheitsstand der Verletzten gab es am Sonntag laut Polizei zunächst nicht. Für Bergungsarbeiten war die Ortsverbindungsstraße zeitweise voll gesperrt. (dpa)

Polizei fasst per Zufall mutmaßlichen Autodieb in Berlin-Lichtenberg

Durch Zufall hat die Berliner Polizei in Lichtenberg einen mutmaßlichen Autodieb gefasst. Denn der 38-Jährige streifte mit einem gestohlenen Wagen am Samstagabend ausgerechnet ein am Rand der Frankfurter Allee stehendes Einsatzfahrzeug der Polizei. Als Beamte der Einsatzhundertschaft den Mann an einer nahen roten Ampel zur Rede stellten, bemerkten sie Alkoholgeruch – eine Kontrolle ergab einen Wert von 1,6 Promille. Zudem konnte der Mann keinen gültigen Führerschein vorlegen. Schließlich ergaben weitere Ermittlungen, dass sein Wagen gestohlen und mit falschen Nummernschildern unterwegs war. (dpa)

Drei Männer in Berlin-Mitte nach räuberischer Erpressung festgenommen

Drei Männer sollen aus einer Gruppe heraus versucht haben, zwei andere Männer in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu berauben. Dies teilte die Polizei am Sonntag mit. 
Zwei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahre hätten gegen 1.45 Uhr die Polizei alarmiert und angegeben, dass sie aus einer Gruppe von zehn Personen heraus in der Gormannstraße/Mulackstraße bedroht worden seien. Ein Mann aus der Gruppe habe sie dabei mit einem Messer gedroht. Der Tatverdächtige hätte ihre Geldbörsen und Smartphones gefordert, den beiden Bedrohten sei jedoch zunächst die Flucht gelungen. Währenddessen hätten sie die Polizei alarmieren können. 
Wenig später seien die beiden Männer auf einem Sportplatz in der Gormannstraße/Steinstraße erneut durch die Gruppe umringt worden. Derselbe Mann wie beim ersten Mal, habe sie bedroht. Beim Eintreffen der Polizei sei die Gruppe geflüchtet. Den Polizisten sei es gelungen, drei junge Männer im Alter von 24, 25 und 26 Jahren vorläufig festzunehmen
Nach Angaben der Polizei konnten die Opfern den 24-Jährigen als Haupttäter identifizieren. Bei ihm hätten die Polizisten ein Messer gefunden. Die Mittäter seien nach der Personalienaufnahme frei gelassen worden. Die Ermittlungen dauern an. 

Mann randaliert in Berlin-Fennpfuhl und bedroht mehrere Menschen mit Messer 

In Berlin-Fennpfuhl soll ein Mann am Samstagnachmittag randaliert und mehrere Menschen mit einem Messer bedroht haben, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Zeugen hätten gegen 16 Uhr die Polizei zum Anton-Saefkow-Platz alarmiert.  Ein Mann soll sich sehr aggressiv verhalten und randaliert haben. Als die Polizisten eintrafen, hätten sie einen 39-Jährigen feststellen können, auf den die Beschreibung zutraf. 
Laut Polizei hätten Zeugen berichteten, dass der Mann einen Mülleimer von einer Straßenlaterne gerissen habe und anschließend mehrere Menschen mit einem Messer bedroht habe. Der 39-Jährige habe die Sachbeschädigung eingeräumt, stritt die Bedrohungen jedoch abgestritten. In seiner Tasche hätten die Polizisten zwei Messer gefunden und beschlagnahmt
Der Tatverdächtige wurde aufgrund seines psychischen Zustands stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Ermittlungen wegen Bedrohung und Sachbeschädigung sowie wegen Verstößen gegen das Waffengesetz dauern an.

Familie im Stadtpark Steglitz rassistisch beleidigt und bedroht

Ein alkoholisierter Mann hat am Samstagabend im Stadtpark Steglitz einen 41-Jährigen und dessen zwei Töchter rassistisch beleidigt und bedroht. Wie die Polizei mitteilte, habe sie den alkoholisierten Mann festnehmen können. 

Zeugen seien gegen 18.30Uhr auf das Geschehen aufmerksam geworden und hätten die Polizei alarmiert. Sie hätten beobachtet, wie der Tatverdächtige auf die auf einer Wiese spielende Familie zugegangen sei. Dann hätte er den Vater und dessen neun- und elf-jährigen Töchtern rassistisch beleidigt und gedroht, mit einem Messer anzugreifen. Die

Mädchen sollen weinend weggelaufen sein. 

Wie die Polizei weiter mitteilt, seien Passanten dem Vater zu Hilfe gekommen, als sich der Betrunkene bedrohlich vor ihm Vater aufgebaut habe. Eingetroffene Polizisten hätten den 41-jährigen Tatverdächtigen dann im Park festnehmen können. Bei der anschließenden Durchsuchung sei kein Messer gefunden worden. Die erfolgte Atemalkoholkontrolle habe einen Wert von über 2,3 Promille bei dem Mann ergeben. 

Der Festgenommene sei für eine Blutentnahme und Personalienaufnahme zu einer

Polizeidienststelle gebracht worden. Anschließend sei er entlassen worden. Wie die Polizei mitteilte, werde nun wegen des Verdachts der Bedrohung und Beleidigungermittelt.

Mann nahe Schloss Bellevue aus Spree gerettet

Ein Mann ist in der Samstagnacht von der Berliner Feuerwehr aus der Spree gerettet worden. In der Nähe der Lutherbrücke in Berlin-Moabit habe man den unterkühlten Mann aus dem Wasser geholt. Insgesamt seien 36 Einsatzkräfte vor Ort gewesen, darunter auch die Wasserwacht.

35-Jähriger in Berlin-Gesundbrunnen rast mit fast 90 km/h in 30er-Zone

Ein Mann ist am Samstagvormittag mit 87 km/h durch eine 30er-Zone in Berlin-Gesundbrunnen gerast. Das sei bei einer Radarkontrolle festgestellt worden, wie die Polizei Berlin am Samstag mitteilte.
Der 35-Jährige sei gegen 8.30 Uhr auf der Badstraße mit seinem Daimler-Benz abzüglich der Toleranz mit 87 Kilometer pro Stunde unterwegs gewesen. Erlaubt sei in diesem Bereich 30 km/h. Wie die Polizei mitteilte, müsse sich der Mann nun auf ein Bußgeld von mindestens 280 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderdatei in Flensburg und ein zweimonatiges Fahrverbot einstellen. Bei der Kontrolle seien von den insgesamt gemessenen 2089 Fahrzeugen 419 zu schnell gewesen, resümierte die Polizei.

34-Jähriger durch Stich schwer verletzt

Bei einem Streit zwischen zwei Männern ist in Berlin-Reinickendorf ein 34-Jähriger durch einen Stich schwer verletzt worden. Er musste im Krankenhaus notoperiert werden, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Lebensgefahr bestehe jedoch derzeit nicht. Den bisherigen Ermittlungen zufolge hatte er Freitagabend am Kurt-Schumacher-Denkmal mit einem anderen, ihm nur wenig bekannten Mann getrunken und war mit ihm in Streit geraten. Der Mann soll dem 34-Jährigen dann den Stich in den Bauch versetzt haben und in Richtung U-Bahnhof Kurt-Schumacher-Platz geflüchtet sein. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. (dpa)

Radfahrerin stürzt und stößt mit Auto zusammen 

Eine 22-jährige Radfahrerin ist in Berlin-Prenzlauer Berg auf einem Radweg gestürzt und mit einem parallel in gleicher Richtung fahrenden Auto neben ihr zusammengestoßen. Sie erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Wie es in der Nacht auf der Kastanienallee zu dem Sturz kam, war zunächst ungeklärt. Die Frau soll mit dem Rad aus noch unbekannter Ursache ins Schlingern geraten sein. Weil der Verdacht bestand, dass sie unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand, wurde ihr im Krankenhaus Blut abgenommen. (dpa)

Unbekannter fährt 46-jährige Fußgängerin an und flieht

Ein Unbekannter hat in Berlin-Hellersdorf eine 46-jährige Fußgängerin angefahren und ist geflohen. Sie wurde mit schweren Verletzungen am ganzen Körper in ein Krankenhaus eingeliefert, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Der Unbekannte flüchtete im Auto.

Nach bisherigen Erkenntnissen war die Frau am Morgen am Cottbusser Platz auf dem Gehweg unterwegs. Als sie die Zufahrt zu einem Lebensmittelmarkt überquerte, näherte sich der Unbekannte in seinem Fahrzeug und fuhr sie an. Anschließend fuhr er über den Parkplatz und davon. Passanten alarmierten Polizei und Feuerwehr. (dpa)

Zwei Autos durch Feuer beschädigt  

In Berlin hat erneut ein Auto gebrannt. Wie die Polizei mitteilte, standen in der Nacht zum Samstag ein Auto und ein abgestellter Stoffsessel auf einem Parkplatz an der Ludwigsluster Straße in Berlin-Hellersdorf in Flammen. Ein daneben stehender Wagen sei durch die Hitze leicht beschädigt worden. Die Feuerwehr löschte den Brand, Menschen wurden nicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung. In Berlin wurden in den vergangenen Monaten immer wieder Autos in Brand gesetzt. (dpa)
Weitere Beiträge

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.