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Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Polizist schießt auf Mann und verletzt ihn schwer

20-Jähriger nach Unfall mit E-Scooter in Berlin schwer verletzt + Fußgängerin von Auto angefahren und schwer verletzt + 54-Jähriger mit Messer verletzt + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin und Brandenburg : Polizist schießt auf Mann und verletzt ihn schwer

Funkstreife im Einsatz.Foto: dpa

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Polizist schießt auf Mann und verletzt ihn schwer 

Ein Berliner Polizist hat am Dienstagmorgen auf einen Mann geschossen und ihn schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei in Pankow im Haus Kissingenstraße 129, an der Ecke Prenzlauer Promenade.

Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Was der Grund für den oder die Schüsse war, war zunächst noch nicht bekannt. Auf dem Bürgersteig vor dem Haus war laut Zeugen Blut zu sehen. Schutzschilder der Polizei und Reizgas-Sprühgeräte lagen auf dem Boden. Die Polizei sperrte den Bereich ab und ermittelte. (dpa)

20-Jähriger nach Unfall mit E-Scooter in Berlin schwer verletzt  

Ein Mann ist bei einem Verkehrsunfall zwischen einem E-Scooter und einem Auto in Mitte schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, stieß der 20-jährige E-Scooter-Fahrer am Montagabend in der Hofjägerallee Ecke Stülerstraße mit dem Auto eines 21-Jährigen zusammen.

Daraufhin stürzte er und brach sich dabei einen Arm. Außerdem klagte er über Schmerzen am Bein. Der Verletzte wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die genaue Unfallursache war nach Angaben der Polizei zunächst unklar. (dpa)

Nach rassistischer Beleidigung – 32-Jähriger greift Zeugen und Polizei an

In einem Sportgeschäft im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen soll ein Kunde eine Verkäuferin rassistisch beleidigt haben und dann gewalttätig geworden sein. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, soll der 32-Jährige in dem Geschäft an der Badstraße Schuhe anprobiert haben. Als die 21-jährige Verkäuferin Beratung anbot, habe der Kunde sie rassistisch beleidigt, nach ihr gespuckt und mit geballten Fäusten Ausholbewegungen in ihre Richtung gemacht.

Ein 25-jähriger Zeuge versuchte zu schlichten, jedoch soll der Angreifer ihm mit dem Kopf gegen die Stirn geschlagen haben. Mehrere Kunden schritten laut Polizei ein, Sicherheitsleute brachten den Angreifer aus dem Geschäft. Bei der Festnahme habe der 32-Jährige Polizisten mit Fäusten angegriffen. Der Mann hatte laut Polizei eine Platzwunde am Kopf, der 25-jährige Zeuge eine Beule, die Verkäuferin blieb unverletzt. Der Staatsschutz ermittelt. (dpa)

Fußgängerin von Auto angefahren und schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Neukölln ist am Samstag eine Frau schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, überquerte die 48-Jährige gegen 17.45 Uhr die Straße am Hermannplatz, als ein 21-jähriger Autofahrer von der Urbanstraße dorthin abbog. Dabei fuhr er die Fußgängerin an. Die 48-Jährige wurde von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer gab laut Polizei an, die Frau sei bei Rot über die Ampel gelaufen. Die Frau selbst konnte noch nicht befragt werden.

54-Jähriger bei Streit mit Messer verletzt 

Ein 54-jähriger Mann ist am Freitagabend auf der Sonnenallee in Neukölln mit einem Messer verletzt worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, gab der Verletzte an, ein Unbekannter habe ihn vor einem Restaurant ohne triftigen Grund in einen Streit verwickelt und in der Höhe seines Bauchs mit einem Messer herumgefuchtelt. Dann habe der Tatverdächtige von ihm abgelassen und die Straßenseite gewechselt. Die mehrere Zentimeter lange Schnittwunde habe er zunächst gar nicht bemerkt, sagte der Verletzte laut Polizei. Einer Passantin sei der Mann mit blutverschmiertem T-Shirt gegen 20.20 Uhr aufgefallen, und sie habe die Beamten alarmiert. Der Verletzte kam den Angaben zufolge ins Krankenhaus und wurde ambulant behandelt. Die Kriminalpolizei ermittelt. (dpa)

Tödlicher Unfall in Tegel – Lkw fährt 79-Jährige an 

Eine 79-jährige Frau ist bei einem Verkehrsunfall mit einem Lastwagen in Tegel getötet worden. Die Frau wollte nach Angaben der Polizei am Freitagmittag mithilfe eines Rollators die Berliner Straße überqueren, als sie von dem von der Veitstraße abbiegenden Lkw überrollt wurde, wie die Polizei mitteilte. Das Opfer starb noch am Unfallort. Der 71-jährige Lkw-Fahrer wurde mit einem Schock in ein Krankenhaus gebracht. (dpa)

Lieferwagen in Neukölln angezündet – Mietshaus evakuiert

Ein Lieferwagen in einem Hinterhof in Berlin-Neukölln ist vermutlich angezündet worden. Wegen des starken Rauchs mussten die Menschen im angrenzenden Mietshaus in der Friedelstraße in der Nacht zu Freitag gegen 5.00 Uhr ihre Wohnungen verlassen, wie die Polizei mitteilte. Nachdem das Feuer gelöscht war, konnten sie zurückkehren. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Eine weitere mutmaßliche Brandstiftung an einem Auto wurde in der Nacht in Tiergarten entdeckt, so die Polizei. Gegen 3.00 Uhr hörte ein Anwohner der Straße Am Karlsbad laute Geräusche, sah Flammen an dem Wagen und sah in der Nähe eine Person, die in Richtung Potsdamer Platz weglief. Die Feuerwehr löschte den Brand. (dpa) 18-Jährige zeigt Hitlergruß auf dem Hardenbergplatz – Staatsschutz ermitteltAm Mittwochabend soll eine junge Frau in Berlin-Charlottenburg ihren rechten Arm auf dem Hardenbergplatz zum Hitlergruß gehoben haben und lautstark „Heil Hitler“ gerufen haben. Das berichtete die Polizei am Donnerstag. Umstehende Passanten sowie Kräfte einer Einsatzhundertschaft sollen sie dabei beobachtet haben. Die Beamten nahmen die polizeibekannte 18-Jährige daraufhin fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest soll bei ihr einen Wert von etwa 1,2 Promille ergeben haben. 
Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.  Auseinandersetzung zwischen PKW-Fahrern – Mann wird Schulter ausgekugelt Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Autofahrern wurde im Berliner Ortsteil Baumschulenweg einem Autofahrer die Schulter ausgekugelt. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit. Nach bisherigem Ermittlungsstand sei der 36-Jährige am Mittwochabend von einem VW-Fahrer zunächst von rechts überholt und dann geschnitten worden sein, weshalb er nach eigener Aussage stark abbremsen musste. Anschließend soll der VW-Fahrer den hinter ihm fahrenden 36-Jährigen mehrfach ohne ersichtlichen Grund ausgebremst haben. 

Als beide Fahrzeuge verkehrsbedingt anhalten mussten, stieg der 36-Jährige aus, um seinen Vordermann zur Rede zu stellen. Dabei soll der VW-Fahrer noch im Auto sitzend mit einem Messer mehrfach Stichbewegungen in Richtung des 36-Jährigen angedeutet haben. Anschließend soll der Tatverdächtige ohne Messer ausgestiegen und es soll zur körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. 

Nach dem Eintreffen der Polizei, gab der VW-Fahrer an. dass das Messer bei einem Bremsvorgang aus der Sonnenblende gefallen sei, er dieses aber nicht benutzt hätte. Stattdessen habe ihm der 36-Jährige mehrfach mit beiden Fäusten gegen die Brust sowie die Fahrertür gegen sein Bein geschlagen. 
Der 36-Jährige konnte nach einer ambulanten Behandlung seiner Schulter und einer Schnittwunde an der rechten Hand im Krankenhaus von dort wieder entlassen werden. Er bekam eine Anzeige wegen einer einfachen Körperverletzung. Sein Kontrahent lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Ihn erwarten Ermittlungsverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung. Das Messer wurde als mutmaßliches Tatwerkzeug beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an.

Streit zwischen Jugendlichen eskaliert – erneut Polizeieinsatz in Berliner Freibad 

Erneut haben sich Jugendliche in einem Berliner Freibad geprügelt. Dabei stürzte einer von einer Treppe und verletzte sich, ein anderer wurde bewusstlos geschlagen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. An der Rutsche im Sommerbad Humboldthain (Gesundbrunnen) brach demnach am Mittwochnachmittag der Streit zwischen einer vierköpfigen Jungengruppe und zwei weiteren Jugendlichen aus.
Ein 14-Jähriger soll versucht haben, sich vorzudrängeln, geriet mit der Vierergruppe aneinander und fiel von der Treppe oder wurde gestoßen. Er erlitt laut Polizei eine Platzwunde am Kopf. Wachleute griffen ein, aber der Streit wurde auf einer Wiese fortgesetzt.
Die Vierergruppe soll dort einen 15-jährigen Begleiter des Verletzten geschlagen und getreten haben. Das Opfer verlor das Bewusstsein und wurde durch eine zufällig anwesende Ärztin versorgt. Sanitäter brachten die beiden Verletzten in Krankenhäuser, Polizisten nahmen einen 14-Jährigen fest.
In den Monaten zuvor kam es bereits zu drei größeren Schlägereien und Tumulten in Berliner Bädern, bei denen die Polizei eingreifen musste. Rund 170 Wachleute von privaten Sicherheitsfirmen sind an heißen Wochenenden in Berliner Freibädern im Einsatz. 1,5 Millionen Euro geben die Bäder dafür pro Jahr aus.
Zuletzt stürmte am Sonntag eine große Gruppe von 50 Jugendlichen den Sprungturm im Olympiabad in Charlottenburg. Die Polizei musste alarmiert werden und das Bad schließen. Möglicherweise sei die Aktion geplant und per Flashmob gestartet worden, sagte ein Sprecher der Bäder-Betriebe. (dpa)

Frau greift Polizisten mit Gartensäge an

Zwei Polizisten sind bei einem Einsatz in Strausberg (Märkisch-Oderland) von einer Frau mit einer Gartensäge angegriffen worden. Die Beamten blieben unverletzt, wie die Polizeidirektion Ost in Frankfurt (Oder) am Donnerstag mitteilte. Die 31-Jährige wurde gefesselt und von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten waren am Mittwochabend zu einem Mehrfamilienhaus gerufen worden, wo Bewohner laut miteinander stritten. Als sie eintrafen, wurden sie von der Frau attackiert. (dpa)

Polizei kündigt Sprengungen im Grunewald an

Nach dem Großbrand im Grunewald laufen auf dem Sprengplatz der Polizei die Aufräumarbeiten. Kriminaltechniker begutachten seit Mittwoch vor Ort kleinere Kampfmittel und entscheiden dann, ob diese transport- und verwahrfähig sind, teilte die Polizei mit. Wenn das nicht der Fall ist, werden die Gegenstände vor Ort kontrolliert gesprengt.

Wohnwagenbrand in Kreuzberg – Schwarze Rauchsäule über Görlitzer Park 

Die Berliner Feuerwehr ist am Mittwochvormittag zu einem brennenden Wohnwagen am Görlitzer Park ausgerückt. Eine pechschwarze Rauchwolke stieg in der Wiener Straße/Ecke Glogauer Straße im Ortsteil Kreuzberg auf. Die Flammen waren mehrere Meter hoch und reichten bis zu den Bäumen. Die Feuerwehr sei mit zwei Löschwagen und 14 Kräften vor Ort im Einsatz gewesen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Das Feuer wurde demnach schnell unter Kontrolle gebracht. Verletzt wurde niemand. (dpa)

Betrunkener stiehlt Bolzenschneider aus Rettungswagen und verletzt Feuerwehrmänner

Ein betrunkener Mann hat in Berlin-Spandau einen Bolzenschneider aus einem Rettungswagen der Feuerwehr gestohlen und die Feuerwehrmänner verletzt. Am Montagabend nahm der Mann, der mit einem Rad unterwegs war, den Bolzenschneider aus dem im Einsatz befindlichen Wagen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Er flüchtete und wurde von den Feuerwehrleuten mit dem Auto verfolgt. Rettungswagen und Radfahrer kollidierten dabei und der gestürzte Mann griff die Rettungskräfte mit dem Bolzenschneider an. Weitere Feuerwehrleute und ein Polizist konnten den Täter letztlich überwinden. Er hatte Drogen bei sich und 1,7 Promille Alkohol im Blut. (dpa)

Türschlösser von zwei Synagogen beschädigt  

Die Türschlösser von zwei Synagogen in Berlin-Charlottenburg sind von einem oder mehreren Unbekannten beschädigt worden. Am Dienstagmorgen entdeckten Wachleute der Polizei an einem Türschloss der Synagoge in der Joachimsthaler Straße eine klebrige Substanz. Später wurde bekannt, dass bereits in der Nacht zum 13. August ein Türschloss einer anderen Synagoge in der Pestalozzistraße durch das Einstecken eines Gegenstandes beschädigt wurde. Die Polizei ermittelt. (dpa)

Verdacht auf Brandstiftung – mehrere Autos in Moabit beschädigt  

Mehrere Autos sind in der Nacht zum Dienstag in Berlin-Moabit mutmaßlich angezündet worden. Drei Autos brannten gegen 2.25 Uhr in der Straße Alt-Moabit, ein weiteres wurde durch die Hitze der Feuer beschädigt, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Feuerwehr löschte die Brände, Menschen wurden nicht verletzt. Nun ermittelt das LKA wegen des Verdachts auf Brandstiftung. (dpa)

Fußgänger angefahren und schwer verletzt

Beim Überqueren einer Straße in Berlin-Marzahn ist ein 49-jähriger Mann von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, lief der möglicherweise angetrunkene Mann am Montagabend im Ortsteil Biesdorf auf die Straße. Trotz einer schnellen Bremsung des 53-jährigen Autofahrers sei er durch den Aufprall auf die Motorhaube des Autos geschleudert worden. Der Schwerverletzte wurde mit mehreren Brüchen in ein Krankenhaus gebracht, außerdem wurde ihm wegen des Verdachts von Alkoholkonsum eine Blutprobe abgenommen. (dpa)

Fünfjähriger Junge nach Zusammenstoß mit Radfahrer im Krankenhaus

Ein fünfjähriger Junge ist in Berlin-Treptow auf einen Radweg gelaufen und mit einem Radfahrer zusammengestoßen. Dabei erlitt der Junge am Montagabend einen Beinbruch und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der Zusammenstoß ereignete sich auf der Puschkinallee. Der 26-jährige Radfahrer erlitt durch seinen Sturz eine leichte Handverletzung. (dpa)

Männer im Tiergarten schwulenfeindlich beleidigt

Zwei Männer sind im Tiergarten in Berlin von einem Mann schwulenfeindlich beleidigt worden. Die Männer im Alter von 59 und 83 Jahren saßen am Montagnachmittag auf einer Parkbank, als sich von hinten ein weiterer Mann näherte und sie beschimpfte, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Außerdem soll der Pöbler den älteren Mann auf den Rücken geschlagen haben. Der zweite Mann schubste den Angreifer weg – dieser entfernte sich und warf dabei noch einen Ast in Richtung der Parkbank. Die Polizei ermittelt. (dpa)

Einsatz mit Blaulicht – aber Junge spielt Polizei Streich  

Die Polizei ist in der Nacht zum Sonntag in Brandenburg an der Havel mit Blaulicht ausgerückt – dabei hat ein 13-Jähriger den Beamten einen Streich gespielt. Das Kind meldete der Leitstelle, zwei Personen mit einem Messer würden sich in einem Wohnhaus schlagen, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Streifenwagen waren sofort unterwegs, konnten aber keine Streithähne finden. Die Polizei habe den Jungen dann zusammen mit seinem älteren Bruder angetroffen. Dabei gab der 13-Jährige zu, dass es nur ein Streich gewesen sei. 

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