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Polizeimeldungen aus Berlin : Razzia im Clan-Milieu – fünf Festnahmen

Mann nach wilder Fluchtfahrt festgenommen + Vater und Kind von Auto angefahren und verletzt + Ein Toter bei Wohnungsbrand in Pankow + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin : Razzia im Clan-Milieu – fünf Festnahmen

Ein Berliner Polizeiwagen im Einsatz. (Symbolbild)Foto: Paul Zinken/dpa

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Polizeimeldungen aus Berlin : Razzia im Clan-Milieu – fünf Festnahmen

Razzia in Berlin – fünf Festnahmen im Clan-Milieu

Die Polizei hat am Dienstagmorgen bei einer Razzia in Berlin-Kreuzberg und Berlin-Gesundbrunnen fünf Menschen aus dem Clan-Milieu festgenommen. Den Männern im Alter zwischen 21 und 27 Jahren wird Freiheitsberaubung und schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Wie ein Sprecher der Polizei am Dienstagmorgen mitteilte, handelt es sich bei den Festgenommenen um Polizeibekannte, die im Bereich der Clan-Kriminalität tätig waren. Nach Angaben der Polizei wurden insgesamt sechs Wohnungen durchsucht, unter anderem im Graefekiez in Kreuzberg und in der Wollankstraße im Gesundbrunnen.

Die Durchsuchungen beziehen sich einer Polizeisprecherin zufolge auf einen Vorfall von Dezember vergangenen Jahres. Genauere Details wurden bislang nicht bekannt. Die Razzia mit 130 Einsatzkräften dauerte am Vormittag an. (dpa) Kein Beitrag vorhanden

Mann nach wilder Fluchtfahrt festgenommen

Auf der Flucht vor der Polizei hat ein 45 Jahre alter Mann am frühen Sonntagmorgen mit seinem Kleinbus mehrere Unfälle in Berlin verursacht. Zeugen waren nach einem ersten Unfall im Stadtteil Prenzlauer Berg aufmerksam geworden. Auch einem Polizisten außer Dienst war das Fahrzeug aufgefallen, das mit gefährlichen Fahrstreifenwechseln, in Schlangenlinien und über rote Ampeln fuhr. Als der uniformierte Polizeibeamte den Mann schließlich auffordern konnte, aus dem Bus auszusteigen, flüchtete er erneut.
In der Folge kam es nach Polizeiangaben wieder zu einigen gefährlichen Situationen und Zusammenstößen, in einem Fall wurde eine Polizistin leicht verletzt. Schließlich stoppte die Besatzung eines Einsatzwagens den Bus und nahm den Fahrer fest. Im Fahrzeug waren kleinere Mengen Drogen. Nach einer Blutentnahme wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht, weil er den Eindruck machte, psychologische Betreuung zu benötigen.
Der 45-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr, Verdachts der Verkehrsunfallflucht, der Nötigung, des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel sowie des Verdachts der Urkundenfälschung verantworten. (dpa)

Vater und Kind werden von Auto angefahren und verletzt

Ein Autofahrer hat in Berlin-Spandau einen Fußgänger und seinen zweijährigen Sohn angefahren, der dabei am Kopf verletzt worden ist. Der 30-Jährige und sein Kind sollen am Samstagabend die Staakener Straße überquert haben, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Dabei kam es demnach zum Zusammenstoß mit dem Wagen des 66-Jährigen. Der Vater wurde am Bein gestreift, sein Sohn kam unter das Auto und verletzte sich am Kopf. Ein 41-Jähriger beobachtete den Unfall und leistete Erste Hilfe. Die alarmierten Rettungskräfte brachten die Verletzten in ein Krankenhaus. Eine Alkoholkontrolle beim Autofahrer ergab 0,11 Promille. (dpa)

Ein Toter bei Wohnungsbrand in Pankow

Bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Pankow haben Rettungskräfte einen toten Menschen geborgen. Am Sonntagmorgen zwischen 8.00 und 9.00 Uhr geriet die Wohnung im fünften Stock des sechsstöckigen Hauses in der Binzstraße in Brand, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte. „Die Flammen waren schnell gelöscht, aber in der Wohnung wurde eine tote Person gefunden“, sagte der Sprecher. Die Rettungskräfte hätten bereits beim Auffinden den Tod festgestellt.
Die Identität und die Brandursache waren den Angaben zufolge zunächst unklar. Andere Menschen wurden demnach nicht verletzt. Die Feuerwehr habe die Brandstelle an die Polizei für Ermittlungen übergeben. (dpa)

Zwei Männer durch Stiche in Charlottenburg verletzt

Eine Gruppe von fünf Männern soll zwei Fußgänger in Berlin-Charlottenburg mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt haben. Die Tat ereignete sich laut Polizei gegen 20.10 Uhr am Samstagabend in der Nürnberger Straße. Zeugen in einem nahegelegenen Café hörten Schreie und bemerkten die Attacke, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Während die Zeugen den 25-jährigen Verletzten in den Laden zogen, erlitt demnach ein 24-Jähriger Stiche am Arm. Anschließend flüchteten die Täter mit einem Auto in Richtung Lietzenburger Straße.

Der 25-Jährige musste den Angaben zufolge wegen der lebensgefährlichen Verletzungen sofort in einem Krankenhaus operiert werden. Der Jüngere wurde ambulant versorgt. Die Nürnberger Straße blieb wegen des Einsatzes zwischen der Tauentzienstraße und Eislebener Straße ab 20.30 Uhr für knapp drei Stunden gesperrt. Der Grund für den Angriff war zunächst unklar. (dpa)

19-Jähriger wird bei Streit im Volkspark Friedrichshain schwer verletzt

Bei einem Streit zwischen Jugendlichen im Volkspark Friedrichshain ist ein Mann durch einen Stich schwer verletzt worden. Zwei Gruppen sollen sich am Freitagabend zunächst verbal am Kletterfelsen in dem Park gestritten haben, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Als sich der Streit weiter zuspitzte, wurde einem 19-Jährigen mit einem spritzen Gegenstand in die Brust gestochen.
Er kam ins Krankenhaus und musste sofort operiert werden. Lebensgefahr besteht den Angaben zufolge nicht. Die Polizei stellte in der Nähe im Park drei Tatverdächtige im Alter von 16, 19 und 20 Jahren. Der 19-Jährige musste wegen der laufenden Ermittlungen zum Tatbestand der Körperverletzung mit aufs Polizeirevier kommen – die anderen konnten nach einer Identitätsfeststellung gehen. Der Grund für die Auseinandersetzung ist noch unklar. (dpa)

Festnahme nach mutmaßlichem Rassismus-Vorfall in Möbelhaus

Eine gewaltsame Auseinandersetzung mit mutmaßlich rassistischem Hintergrund hat in einem Berliner Möbelhaus zu einer Festnahme geführt. Nach Polizeiangaben vom Samstag hat nach bisherigen Informationen eine Angestellte einen Kunden am Freitagabend beim Betreten des Möbelhauses in Schöneberg auf die Notwendigkeit des Tragens einer FFP2-Maske aufmerksam gemacht. Als der 57-Jährige, der nur eine medizinische Gesichtsmaske trug, den Hinweis ignorierte, stellte sich die 26-Jährige ihm in den Weg.
Der Mann soll versucht haben, die Frau zu fotografieren. Sie wiederum soll durch Ausstrecken ihres Armes vor die Kameralinse versucht haben, das zu verhindern. Anschließend soll der Mann sie ins Gesicht geschlagen und sich rassistisch geäußert haben.
Einsatzkräfte nahmen den Mann wenig später fest. Nach Aufnahme seiner Daten wurde er entlassen. Ermittelt wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung. (dpa)

Polizei nimmt Mann nach Nazi-Parole fest

Nach Hitlergruß und Nazi-Parole hat die Polizei einen Mann in Berlin festgenommen. Der laut Polizei mutmaßliche Nationalsozialist war nach Angaben vom Samstag aufgefallen, als Einsatzkräfte Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe BVG am Freitag im U-Bahnhof Neukölln bei Kontrollen von Mund-Nase-Bedeckungen unterstützten.
Der Mann habe sich schon während der Kontrolle aggressiv geäußert, hieß es. Danach habe sich der alkoholisierte 45-Jährige einige Meter entfernt, umgedreht, einen Arm zum Hitlergruß gehoben und lautstark eine nationalsozialistische Parole gerufen. Daraufhin nahmen ihn die Polizisten fest. Nach einer Blutentnahme wurde er wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Der Mann muss sich den Angaben nach nun wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten. (dpa)

Autodieb unter Drogen fährt gegen Baum

Ein Mann ist in Berlin-Schöneberg mit einem gestohlenen Auto gegen einen Baum gefahren und von der Polizei vorläufig festgenommen worden. Der 31-Jährige hatte den Wagen am Freitagmittag nahe der Kreuzung von Martin-Luther-Straße und Wartburgstraße gestohlen, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Er stand demnach unter Alkohol- und Drogeneinfluss. An der Kreuzung der Freiherr-vom-Stein-Straße mit der Martin-Luther-Straße streifte der Wagen demnach während der Fahrt ein geparktes Auto.
Bei einem Wendemanöver soll der Dieb dann die Kontrolle verloren haben – das Auto krachte gegen einen Baum. Der Mann floh zu Fuß, nachdem ihn ein Zeuge aus dem Wagen geholfen hatte. Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes konnte den Unfallfahrer festhalten und der alarmierten Polizei übergeben. Er klagte über Schmerzen und kam ins Krankenhaus. Der 31-Jährige hat den Angaben zufolge keinen Führerschein und muss sich nun wegen Diebstahlverdachts, Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht verantworten. (dpa)

Raser liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei

Ein Autofahrer hat sich im Lichtenberger Ortsteil Alt-Hohenschönhausen eine gefährliche Verfolgungsjagd mit der Berliner Polizei geliefert und mehrere rote Ampeln ignoriert. Der 24-Jährige fiel einer Streife am Freitagmittag auf der Gehrenseestraße wegen seiner rücksichtslosen Fahrweise auf, wie die Beamten am Samstag mitteilten. Er versuchte demnach, bei starkem Gegenverkehr einen Wagen zu überholen. Mit Blaulicht und Sirene wollten die Beamten ihn anhalten.

Der Fahrer gab jedoch den Angaben nach Gas und ließ sich auch nicht durch mehrere rote Ampeln stoppen. Er habe dabei „nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das der übrigen Verkehrsteilnehmer“ gefährdet, hieß es weiter. Passanten mussten demnach zur Seite springen, um nicht angefahren zu werden. Die Flucht endete in der Konrad-Wolf-Straße, wo sich ihm ein weiterer Polizeiwagen quer in den Weg stellte. Der Fahrer wurde festgenommen. Die Polizei vermutet, dass der Mann unter Drogen stand. Sein Führerschein wurde den Angaben zufolge beschlagnahmt. (dpa)

Defekte Gastherme: 24-Jährige stirbt an Kohlenmonoxid-Vergiftung

Eine 24-Jährige ist in Berlin an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung wegen einer defekten Gastherme gestorben. Die junge Frau wurde am Donnerstagabend in der gemeinsamen Erdgeschosswohnung im Stadtteil Zehlendorf von ihrer 25 Jahre alten Mitbewohnerin tot gefunden, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Feuerwehrleute und Polizisten stellten mit Messgeräten eine erhöhte Konzentration des giftigen Kohlenmonoxid fest. Das Mietshaus und das Nachbarhaus wurden geräumt. Im Keller des Hauses stieß die Feuerwehr auf eine Gasheizung, aus der Kohlenmonoxid austrat.
Die Polizei geht davon aus, dass der Tod der jungen Frau durch eine Vergiftung mit dem Gas verursacht wurde. Die Mitbewohnerin wurde mit Vergiftungssymptomen in ein Krankenhaus gebracht, verließ dieses aber bereits wieder. (dpa)

Flauschalarm: Polizei bringt Fundhündin wieder mit Besitzer zusammen

Endlich was fürs Herz: Die Polizei in Lichterfelde hat eine flauschige Fundhündin aufgesammelt und bat am Freitag „dringend“ darum, dass die Besitzerin oder der Besitzer sie abholt. Denn: „Sie hat schon mehrere Herzen gestohlen und ist sich offenbar keiner Schuld bewusst.“ Gefunden wurde das Tier an der Ecke von Hindenburgdamm und Gélieustraße.
Die Fotofahndung hatte Erfolg: „B.Z.“-Reporter Axel Lier meldete am Nachmittag, dass der 18-jährige Besitzer seine Hündin namens Charlie inzwischen abgeholt habe. Bis dahin war der Tweet der Polizei mehr als 500 Mal geteilt worden.

Wieder Polizeieinsatz nach Äußerung über Bombe am BER

Nur eine Woche nach einer ähnlichen Äußerung hat wieder ein Spruch über eine mutmaßliche Bombe einen Polizeieinsatz am Hauptstadtflughafen BER ausgelöst. Bei einer Sicherheitskontrolle am Mittwochmorgen soll ein 32-Jähriger sinngemäß gesagt haben, dass er Sprengstoff am Gürtel habe, wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte. Demnach wurde der Mann in dem Moment im Bauchbereich abgetastet. Einsatzkräfte durchsuchten ihn und sein Gepäck dann, fanden dabei jedoch keine gefährlichen Gegenstände.

Die Bundespolizei leitete gegen den Passagier ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ein. Zudem wurde er vom Flug nach Pristina im Kosovo ausgeschlossen. Vergangenen Mittwoch hatte ein 34-Jähriger gesagt, er habe eine Bombe bei sich. Der Mann erhielt ebenfalls eine Anzeige und wurde von seinem Flug nach Barcelona ausgeschlossen. (dpa)

Mutmaßlicher Serieneinbrecher gefasst

Die Berliner Kriminalpolizei hat einen mutmaßlichen Serieneinbrecher gefasst. Die Fahnder hatten seit Mai 2021 wegen serienmäßiger Geschäftseinbrüche in Büros sozialer Einrichtungen ermittelt. So kamen sie dem 38-Jährigen auf die Spur, der mit Haftbefehl gesucht wurde. Der Mann sei in der Wohnung eines 37-jährigen, ebenfalls verdächtigen Mannes gestellt worden. Es seien diverse Beweismittel gefunden worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit, ohne dabei Einzelheiten zu nennen. Besonders betroffen von den Einbrüchen waren demnach soziale Einrichtungen im Bezirk Pankow, nähere Informationen gab es dazu nicht. Der Sachschaden soll mindestens fünfstellig sein. Der Tatverdächtige ist in Untersuchungshaft. (dpa)

Lkw kippt nach Unfall auf A11 mit Ladung um – Fahrer schwer verletzt

Ein Lkw-Unfall auf der Autobahn 11 Richtung Prenzlau mit einem Schwerverletzten hat am Donnerstag zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen geführt. Nach Polizeiangaben kollidierte der Lastwagen aus noch unbekannter Ursache mit der Mittelschutzplanke und kippte anschließend um. Der 44-jährige Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Ladung des Lkw – Betonrecycling – ergoss sich über Teile der Fahrbahn, wie die Polizei weiter mitteilte.

Wegen der Bergungs-und Aufräumarbeiten mussten beide Richtungsfahrbahnen gesperrt werden. Der Verkehr wurde an den Anschlussstellen Wandlitz in nördliche Richtung und Finow in Richtung Berlin abgeleitet. Auf den Umleitungsstrecken kam es laut Polizei zu erheblichem Stau. (dpa)

Tötungsdelikt in Spandau – 67-Jährige tot aufgefunden

In Berlin-Spandau ist am Mittwoch eine 67-Jährige tot aufgefunden worden – die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Ein 51-jähriger Tatverdächtiger wurde vorläufig festgenommen, teilte die Polizei am Donnerstagmorgen mit. Weitere Details waren noch nicht bekannt. (dpa)

Mit Paket geklingelt: 72-Jähriger vor Wohnung angegriffen und beraubt  

Zwei unbekannte Männer haben einen 72-Jährigen in Petershagen (Landkreis Märkisch-Oderland) vor seiner Wohnung mit Reizgas angegriffen und beraubt. Wie die Polizei am Mittwochmorgen mitteilte, klingelten die Täter am Dienstagmittag mit einem Paket in der Hand an der Wohnung des 72-Jährigen. 
Dieser hielt die Täter zunächst für Paketboten und öffnete ihnen die Tür. Die Männer besprühten ihn daraufhin mit Reizgas, liefen in die Wohnung und nahmen Schmuck, Bargeld und Autoschlüssel mit. Das Auto zu den Schlüsseln ließen sie aber stehen. Der Wert der Beute beläuft sich laut Polizei auf mehrere Tausend Euro. Der 72-Jährige blieb bis auf die Folgen des Reizgases unverletzt. Die Polizei fahndet nun nach den noch unbekannten Tätern. (dpa)

Streit und Volksverhetzung: Lkw-Fahrer und Autofahrer prügeln sich

Ein Streit zwischen einem Lkw- und einem Autofahrer ist zu einer Schlägerei mit volksverhetzenden Beleidigungen eskaliert. Der 24-jährige Autofahrer soll am Montagnachmittag auf der Heidestraße in Berlin-Moabit gehupt haben, als der 51-jährige Lkw-Fahrer vor ihm abbog, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. 
Beide Männer stiegen aus, schubsten und schlugen sich. Der Lkw-Fahrer soll außerdem auf die Motorhaube des Autos geschlagen und einen Außenspiegel beschädigt haben. Außerdem soll er den anderen Mann volksverhetzend beleidigt haben. Polizisten stellten durch einen Drogentest fest, dass er aufputschende Amphetamine genommen hatte. (dpa)

Kellerbrand in Berlin-Spandau – Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

Die Polizei hat nach einem Kellerbrand in Berlin-Spandau Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung aufgenommen. Das Feuer brach am späten Montagabend in einem Hochhaus in der Obstallee aus, wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Nach Angaben der Feuerwehr gerieten mehrere Kellerverschläge in Brand, die „schnell gelöscht“ wurden. Die Feuerwehr war mit 43 Einsatzkräften vor Ort.
In den vergangenen Wochen hatte die Polizei mehrere Fälle von Brandstiftung in Spandau und Charlottenburg verzeichnet. Dabei hatte es demnach auch mehrfach in Kellern gebrannt. (dpa)
Mehr zu den Bränden in der Großsiedlung Heerstraße Nord auf Tagesspiegel Plus:

Messerangriff nach Streit im Internet

Vom Netz auf die Straße: Ein 32-Jähriger wurde bei einem Streit in Berlin-Charlottenburg von einem 28-Jährigen mit einem Messer verletzt. Zuvor waren die beiden Männer in einem sozialen Netzwerk verbal aneinandergeraten, teilte die Polizei am Dienstagmorgen mit. Demnach verabredeten sie sich am Montagabend schließlich persönlich und gerieten in der Arcostraße erneut in Streit. Nach Angaben der Polizei stach der jüngere Mann dem älteren daraufhin mit einem Messer in den Oberschenkel und flüchtete anschließend. Der 32-Jährige kam mit einer Stichverletzung ins Krankenhaus und wurde ambulant behandelt. Worüber die Männer stritten, ist bislang unklar. (dpa)

63-Jähriger bei Unfall in Berlin-Spandau schwer verletzt

Ein 63-Jähriger ist bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Spandau schwer verletzt worden. Der Mann fuhr am Sonntagabend mit seinem Auto von einer Grundstücksausfahrt auf die Straße und kollidierte dabei mit dem Auto eines 22-Jährigen. Der 63-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der 22-Jährige wurde leicht verletzt, wie es am Montag hieß. (dpa) Weitere Beiträge

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