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Polizeimeldungen aus Berlin : Landwirt von Bulle angegriffen und getötet

Fußgänger und Radfahrer angefahren + Wagen kracht Unter den Linden gegen Ampel und stürzt um + Autos und E-Scooter angezündet + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin : Landwirt von Bulle angegriffen und getötet

Zwei Simmentaler Rinder. (Symbolbild)Foto: Patrick Pleul/dpa

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Landwirt von Bulle angegriffen und getötet

Ein Landwirt ist in Neuruppin (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) von einem Bullen angegriffen und getötet worden. Der 46-Jährige sei am Samstagmittag beim Verladen des Tiers auf einen Transporter von dem Bullen gegen ein Gitter gedrückt worden, berichtete ein Polizeisprecher. Dabei erlitt der Landwirt so schwere Verletzungen, dass er starb. Reanimierungsversuche seien erfolglos geblieben, so der Sprecher. Zuerst hatte die „Märkische Allgemeine“ berichtet. (dpa)

Autos und E-Scooter brennen in Berlin – Polizei vermutet Brandstiftung

Zwei Autos und zwei elektrische Tretroller haben zwischen Freitagabend und Samstagmorgen in Berlin gebrannt – vermutlich wegen Brandstiftung. Ein Polizist außer Dienst bemerkte am Freitagabend in Spandau zunächst Feuer an einem Auto im Spekteweg, wie die Beamten am Samstag mitteilten. Zweieinhalb Stunden später brannten in Köpenick die Vorderräder von zwei Elektroscootern. Eines der beiden Leihfahrzeuge in der Glienicker Straße wurde so schwer beschädigt, dass es nicht mehr benutzt werden kann.
Am Samstagmorgen wurde nochmals Feuer gemeldet – diesmal an einem abgestellten Auto in der Ruhlsdorfer Straße in Kreuzberg. Ein davor abgestellter Wagen wurde durch die starke Hitze am Heck ebenfalls beschädigt. Die Feuerwehr löschte in allen Fällen die Flammen, niemand wurde verletzt. Die Polizei vermutet Brandstiftung. In Berlin werden seit langer Zeit immer wieder abgestellte Fahrzeuge angezündet. (dpa)

Fußgänger wird angefahren und schwer verletzt

Ein Fußgänger ist in Berlin-Buckow beim Überqueren einer Straße von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Der 27-Jährige ging am Freitag hinter einem Bus auf die Fahrbahn der Straße Alt-Buckow, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei wurde er von einem Wagen getroffen, der in Richtung Marienfelder Chaussee unterwegs war. Der Mann kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die 26-jährige Autofahrerin blieb unverletzt. (dpa)

Kind schwer verletzt bei Zusammenstoß mit Auto

Ein Kind ist im Spandauer Ortsteil Wilhelmstadt von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Der 12-Jährige überquerte am Freitagnachmittag mit seinem Fahrrad die Seeburger Straße, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Auto eines 43-Jährigen, der nach links auf einen Supermarkt-Parkplatz abbiegen wollte. Der Junge verletzte sich am Bein und stürzte zu Boden. Er kam in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. (dpa)

Betrunkener rammt mit Auto geparkten Wagen

Ein Betrunkener hat im Pankower Ortsteil Französisch Buchholz mit seinem Auto einen Wagen gerammt und einen Mann schwer verletzt. Der 34-Jährige war am Freitagabend auf der Schönhauser Straße in Richtung Zitherstraße unterwegs, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei stieß er während der Fahrt mit seinem Wagen gegen ein geparktes Auto am rechten Straßenrand, in dem ein 41-Jähriger saß. Es wurde dabei gegen einen anderen Wagen und gegen ein Verkehrsschild geschoben. Der Mann im Auto erlitt schwere Verletzungen am Oberkörper und kam in ein Krankenhaus. Der betrunkene Autofahrer blieb unverletzt. Eine Alkoholkontrolle ergab 1,2 Promille. Die Polizei beschlagnahmte seinen Führerschein. (dpa)

Weltkriegsbombe in Haselhorst entschärft 

Eine Fliegerbombe ist am Samstagmorgen im Spandauer Ortsteil Haselhorst entschärft worden. „Es ist alles planmäßig und ohne Störungen verlaufen“, sagte eine Polizeisprecherin. Rund 2000 Menschen in einem Sperrkreis von 500 Metern um den Fundort an der Rhenaniastraße herum mussten am Samstagmorgen ihre Häuser verlassen, bevor die Entschärfung starten konnte. Die 100 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe war am vergangenen Mittwoch bei Erdaushubarbeiten gefunden worden.

Die Berliner Feuerwehr leistete dem Bezirksamt und der Polizei vor Ort Amtshilfe, gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz. „Wir pumpen kontaminiertes Schneidwasser ab“, sagte ein Feuerwehrsprecher. Rettungswagen standen bereit. Es sei im Rahmen der Entschärfung zu keinen Notfalleinsätzen gekommen, hieß es zunächst am Mittag. (dpa) 

Auto kracht gegen Ampel und stürzt um

Ein Auto ist bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Mitte umgekippt, der Fahrer hat sich schwer verletzt. Der 33-Jährige war am frühen Samstagmorgen auf dem Boulevard Unter den Linden in Richtung Brandenburger Tor unterwegs, wie die Polizei mitteilte. An der Kreuzung zur Glinkastraße wollte er nach links abbiegen, kam jedoch laut Zeugen nach rechts von der Straße ab. Der Wagen krachte gegen eine Ampel, kippte um und blieb auf der Seite liegen.

Rettungskräfte befreiten den schwer verletzten Fahrer aus dem Auto und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei vermutet eine medizinische Ursache als Grund für den Unfall. Ein Alkoholtest bei dem Mann sei negativ verlaufen, hieß es. Die Kreuzung wurde während des Rettungseinsatzes gesperrt, die demolierte Ampel abgeschaltet. (dpa)

Unfall mit Rettungswagen und Auto – drei Verletzte

In Berlin-Spandau sind drei Menschen bei einem Unfall mit einem Auto und einem Rettungswagen verletzt worden. Ein Auto kollidierte am Donnerstagabend mit dem Rettungswagen, als dieser mit Blaulicht über eine Kreuzung fuhr, teilte die Feuerwehr am Freitag mit. Die drei Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht, schwer verletzt sei aber niemand, so ein Sprecher der Feuerwehr. (dpa)

71-Jähriger stirbt nach Zusammenstoß mit Tram

Zehn Tage nach einem Unfall mit einer Tram in Berlin ist ein 71-Jähriger am Donnerstag gestorben. Der Senior war im Stadtteil Hellersdorf vor eineinhalb Wochen von einer Straßenbahn erfasst und dabei zunächst schwer verletzt worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Beim Überqueren der Gleise bemerkte er offenbar die herannahende Tram nicht. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der Straßenbahnfahrer den Unfall nicht verhindern. Der 71-Jährige war in ein Krankenhaus eingeliefert worden. (dpa)

Mann von Unbekannten angegriffen und schwer verletzt

Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg ist ein Mann von zwei Unbekannten überfallen und dabei schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurde der Mann am Donnerstag von den Unbekannten mit Reizgas und Schlagstock angegriffen und mit einer Schusswaffe bedroht. Die Unbekannten konnten fliehen. Der Mann kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Weitere Details zu dem Vorfall waren zunächst nicht bekannt. (dpa)

Auto in Tiefgarage von Berliner Hotel angezündet

Am späten Donnerstagabend haben Unbekannte ein Auto in einer Tiefgarage eines Hotels in Mitte angezündet. Das Feuer sprang auf ein weiteres Fahrzeug über und beide Autos brannten komplett ab, wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte. Nach Angaben der Feuerwehr wurden zudem zwei weitere Fahrzeuge durch das Feuer beschädigt.
Die Feuerwehr war mit 26 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Menschen seien nicht gefährdet gewesen. Die Tiefgarage wurde nach Angaben der Feuerwehr abschließend belüftet und ist befahrbar. (dpa)

Nach versuchtem Tötungsdelikt in Berlin-Reinickendorf – Polizei sucht mit Foto nach Tatverdächtigem

Mit der Veröffentlichung eines Phantombildes bittet die Berliner Polizei um Mithilfe bei der Identifizierung eines Mannes. Der Gesuchte soll am Donnerstag, den 19. August 2021, gegen 15.20 Uhr einen Fahrgast in der S-Bahn der Linie 1 in Richtung Frohnau mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben. 
Als der 61-Jährige daraufhin die Notbremse des Zuges ziehen wollte, betätigte er versehentlich die Notentriegelung der Fahrzeugtür. Der bislang unbekannte Tatverdächtige soll den Mann daraufhin gewürgt und versucht haben, ihn aus dem fahrenden Zug zu stoßen. Nur durch die Gegenwehr des Angegriffenen und einem eingreifenden Zeugen gelang dies nicht. 
Der Gesuchte soll in Begleitung einer Frau gewesen sein und zwei schwarze Hunde mit sich geführt haben. Er soll laut Polizeiangaben etwa 30 Jahre alt sein, 175 bis 180 cm groß sein sowie eine kräftige, muskulöse Statur und dunkelblondes, kurzes Haar haben. Möglicherweise trägt er den (Spitz-)Namen „Basti“.  
Seine Begleiterin soll ebenfalls etwa 30 Jahre alt sein, 165 bis 170 cm groß und glattes, langes, rot oder rosa gefärbtes Haar tragen. Die Ermittler fragen nun: •    Wer hat den Sachverhalt beobachtet und sich noch nicht bei der Polizei Berlin gemeldet? •    Wer hat die Tat gefilmt oder Fotos gefertigt? •    Wer kennt den Gesuchten oder seine Begleiterin und kann Hinweise zu ihren Identitäten und Aufenthaltsorten geben?•    Wer kennt eine Person, die Ähnlichkeit mit dem Phantombild aufweist? •    Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen? 
Hinweise nimmt die 2. Mordkommission beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-911222, per E-Mail unter lka112-hinweis@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Polizeimeldungen aus Berlin : Landwirt von Bulle angegriffen und getötet

Ehepaar bei Verkehrsunfall in Berlin-Neukölln schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Buckow sind am Dienstagnachmittag zwei Personen schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, befuhr ein 21-Jähriger ersten Erkenntnissen zufolge mit einem Mercedes Jeep die Marienfelder Chaussee in Richtung Buckower Chaussee als es gegen 15.30 Uhr an der Kreuzung zum Quarzweg zu einem Zusammenstoß mit dem Renault eines 82-jährigen Fahrzeugführers kam. 
Der Senior kam der Polizei zufolge aus Richtung Buckower Chaussee und wollte von der Marienfelder Chaussee nach links in den Quarzweg einbiegen. In Folge der Kollision wurde der Renault gegen ein parkendes Fahrzeug geschleudert.
Während der 21-Jährige unverletzt blieb, erlitten der 82-Jährige und seine 80 Jahre alte Beifahrerin schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten das Ehepaar zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Mann wird intensivmedizinisch betreut. 

Linienbus der BVG rast in Berlin-Köpenick in Tram-Haltestelle

Am Dienstagabend ist es in Köpenick zu einem Verkehrsunfall mit einem Linienbus gekommen, bei dem der Fahrer leicht verletzt wurde. Wie die Polizei mitteilt, befuhr der 45-Jährige ersten Erkenntnissen zufolge gegen 20 Uhr mit einem Bus der Linie 165 die Müggelheimer Straße in Richtung Wendenschloßstraße. 
Kurz vor Erreichen der Karlstraße verlor der Busfahrer aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab, touchierte dort diverse Lichtmasten, ein Absperrgeländer, ein Haltestellenschild sowie ein Wartehäuschen, bevor er schließlich gegen das Häuschen einer Tramhaltestelle fuhr und kurz darauf zum Stehen kam.
Alarmierte Rettungskräfte brachten den unter Schock stehenden Busfahrer zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die drei Fahrgäste des Busses blieben unverletzt. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle und ein Drogenvortest bei dem Busfahrer verliefen laut Polizei negativ. 

Vermeintlichen Nebenbuhler niedergestochen – Prozess beginnt

Weil er einen Nebenbuhler niedergestochen und lebensgefährlich verletzt haben soll, muss sich ein Mann aus Strasburg (Vorpommern Greifswald) vom 25. November an vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 45-Jährigen versuchten Totschlag vor, wie ein Sprecher des Landgerichtes Neubrandenburg am Dienstag mitteilte. Der Vorfall hatte sich im April 2020 in der Kleinstadt Strasburg ereignet.

Das Opfer, ein damals 52 Jahre alter Mann aus Prenzlau im benachbarten Brandenburg, erlitt schwere Verletzungen am Bauch. Er konnte durch eine längere Notoperation gerettet werden. Nach bisherigen Ermittlungen hatten sich die Männer in der Wohnung einer gemeinsamen Bekannten und des 45-Jährigen getroffen. Dort gerieten sie in Streit. Später habe der Beschuldigte im Stadtgebiet auf den Älteren eingestochen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. 
Der Tatverdächtige floh erst mit einem Auto, stellte sich aber später in Pasewalk der Polizei. Für den Prozess sind bisher drei Verhandlungstage geplant. Gehört werden sollen mehrere Zeugen und auch ein Gutachter. Mit einem Urteil wird bisher am 10. Dezember gerechnet. (dpa)

Autofahrer verletzt Fußgängerin schwer

In Treptow-Köpenick hat ein Autofahrer eine 38 Jahre alte Fußgängerin angefahren und schwer verletzt. Wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte, wollte die Frau am Montag die Straße auf dem Fußgängerüberweg überqueren, als der 54-jährige Autofahrer sie mit seinem Wagen traf. Sie prallte auf die Motorhaube und gegen die Windschutzscheibe. Die Frau wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. (dpa)

Auto prallt in Vetschau gegen Baum – Fahrer und Beifahrer sterben 

Erneut sind bei einem schweren Verkehrsunfall in Brandenburg zwei Menschen ums Leben gekommen: Die beiden Männer starben, als sie mit ihrem Wagen im Vetschauer Ortsteil Ogrosen zunächst einen Baum streiften und dann gegen einen Findlingsstein prallten.  Das Auto war in Leipzig gemeldet. Wie ein Sprecher des Lagezentrums sagte, passierte der Unfall im Landkreis Oberspreewald-Lausitz am Montagnachmittag. Warum das Auto von der Fahrbahn abkam, werde noch ermittelt. Der Fahrer war den Angaben zufolge 36 Jahre alt, der Beifahrer 29.

Am Wochenende waren bei drei sehr schweren Unfällen auf Brandenburgs Straßen insgesamt sechs Menschen ums Leben gekommen – bei jedem dieser Unfälle starben zwei Menschen. (dpa)

Gasexplosion zerstört Einfamilienhaus in Glienicke/Nordbahn 

Bei einer Gasexplosion ist ein Einfamilienhaus in Glienicke/Nordbahn (Oberhavel) völlig zerstört worden. Die Bewohner konnten sich ins Freie retten und blieben bei dem Unglück am Montagabend unverletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Da aus den stark beschädigten Leitungen weiterhin Gas ausströmte, drohte in die späten Abendstunden zunächst weiter Explosionsgefahr. Die Feuerwehr richtete vorübergehend einen Sperrkreis ein, der den Umkreis des Hauses bis zum Eintreffen von Experten sichern sollte. (dpa)

Brennendes Kinderheim in Lehnin löst Großeinsatz aus 

Ein brennendes Kinder- und Jugendheim in Lehnin (Potsdam-Mittelmark) hat am Montagabend für einen Großeinsatz der Rettungskräfte gesorgt. Die Bewohner blieben unverletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Neun Kinder wurden demnach vor Ort betreut. 
Das zweite Obergeschoss des Gebäudes brannte den Angaben zufolge aus zunächst ungeklärter Ursache aus und ist nicht mehr bewohnbar. Fast zwei Dutzend Fahrzeuge der Feuerwehr, mehrere Rettungswägen und die Notfallseelsorge waren zunächst kurz nach 18.00 Uhr zu dem Brand ausgerückt. Die Löscharbeiten dauerten bis in den späten Abend an. (dpa)

SUV kommt von Straße ab und fährt in Familie 

Eine Fußgängerin ist im brandenburgischen Schildow (Landkreis Oberhavel) von einem SUV erfasst und tödlich verletzt worden. Wie die Polizeidirektion Nord mitteilte, war die 60-Jährige in der Ortschaft nördlich von Berlin mit einem zweijährigen Kind im Kinderwagen und dessen Vater unterwegs. Gegen 16.00 Uhr sei der ältere Fahrer des Wagens von der Straße abgekommen und über die Bordsteinkante auf den Gehweg geraten. Dabei habe er die Familie erfasst. Die Großmutter starb noch am Unfallort.
Das Kleinkind erlitt laut Polizei leichte Kopfverletzungen, der 36 Jahre alte Vater eine Beinfraktur. Beide wurden mit einem Rettungshubschrauber in das nahegelegen Unfallklinikum Berlin/Buch gebracht. Unfallzeugen und Einsatzkräfte wurden laut Polizei von einem Notfallseelsorger vor Ort betreut.
Auch der verletzte Unfallfahrer wurde in das Klinikum gebracht. Ermittlungen zu seiner Identität waren laut Polizei noch nicht abgeschlossen. Warum es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar. Um die Hintergründe zu klären, habe die Staatsanwaltschaft einen Unfall-Gutachter beauftragt. Der Sachschaden wurde mit etwa 30 000 Euro beziffert. (dpa)

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