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Polizeimeldungen aus Berlin : Konzertgänger stürzt von Brücke in die Tiefe und stirbt

Eine Verletzte bei schwerem Autounfall im Wedding + Polizei stoppt Raser in Berlin-Charlottenburg + Drei Autos im Gesundbrunnen angezündet  + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin : Konzertgänger stürzt von Brücke in die Tiefe und stirbt

Rettungswagen im Einsatz (Symbolbild).Foto: Boris Roessler/dpa

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Polizeimeldungen aus Berlin : Konzertgänger stürzt von Brücke in die Tiefe und stirbt

Konzertgänger stürzt von Brücke in die Tiefe und stirbt

In Berlin-Westend hat sich in der Nacht zu Sonntag ein tragischer Unfall ereignet. Ein 40-jähriger Mann, der nach Polizeiangaben zuvor mit Angehörigen ein Schlagerkonzert in der Waldbühne besucht hatte, stürzte eine Böschung neben der Passenheimer Brücke hinunter und zog sich tödliche Kopfverletzungen zu.  
Die Feuerwehr teilte auf Twitter mit, der Mann sei zuvor über ein Geländer geklettert. Offensicht ahnte er nicht, dass es dahinter steil in die Tiefe ging. Die Passenheimer Brücke befindet sich in der Nähe des S-Bahnhofs Pichelsberg in der Nähe des Olympiastadions und überquert die Gleise. 
Der Unfall ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 23 Uhr. Eine Rettungsassistentin, die zufällig vor Ort war, versuchte den Mann zu reanimieren, allerdings ohne Erfolg. Auch herbeigerufene Einsatzkräfte konnten nichts mehr ausrichten. Gegen 0.30 Uhr wurde des Tod des Mannes festgestellt. (Tsp/dpa) Kein Beitrag vorhanden

Polizei stoppt Raser in Berlin-Charlottenburg  

Ein Raser hat Polizeiangaben zufolge in der Nacht zum Sonntag beinahe mehrere Unfälle in Berlin verursacht. Der 22-Jährige sei deutlich zu schnell durch die Joachimsthaler Straße im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gefahren, habe mehrmals unvermittelt den Fahrstreifen gewechselt und eine rote Ampel überfahren, teilte die Polizei mit. Demnach konnten andere Autofahrer nur durch rechtzeitiges Bremsen Zusammenstöße vermeiden. Polizeibeamte stoppten den Mann in der Bundesallee und beschlagnahmten Führerschein und Auto. Die Polizei ermittelt nun wegen eines unerlaubten Rennens. (dpa)

Eine Verletzte bei schwerem Autounfall im Wedding  

Bei einem schweren Autounfall in Berlin-Wedding ist eine Frau verletzt worden. Das Auto eines 23-Jährigen stieß am Sonntagmorgen mit so hoher Geschwindigkeit mit einem anderen Wagen zusammen, dass dessen kompletter Motorraum herausgerissen wurde, wie die Polizei mitteilte. Die 53 Jahre alte Fahrerin des zerstörten Wagens wurde zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Zu ihrem Zustand lagen zunächst keine Informationen vor.

Nach den Angaben vom Sonntagmittag wurde der 23-Jährige im Zuge der Ermittlungen vorläufig festgenommen und ebenfalls ins Krankenhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Er habe sich mittlerweile selbst entlassen. Ob der Mann bei dem Unfall verletzt wurde, war zunächst nicht bekannt.
Rings um die Unfallstelle auf der Kreuzung von Müllerstraße und Barfußstraße im Wedding lagen am Sonntagmorgen Trümmerteile, ein Polizeisprecher sprach von einem Anblick wie auf einem Schlachtfeld. In zwei Häusern sei außerdem für kurze Zeit der Strom ausgefallen, weil das Auto des 23-Jährigen nach dem Zusammstoß gegen einen Verteilerkästen gefahren war. (dpa)

Drei Autos im Gesundbrunnen angezündet  

Unbekannte haben im Norden Berlins in der Nacht zum Sonntag mehrere Autos angezündet. Insgesamt drei Autos hätten gegen 2.45 Uhr in der Wriezener Straße im Gesundbrunnen gebrannt, sagte ein Polizeisprecher. Nach den Angaben vom Sonntagmorgen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Es wurden keine Menschen verletzt. Zum Schaden lagen zunächst keine Informationen vor. (dpa)

Auto schleudert Radfahrerin auf Straße – 53-Jährige schwer verletzt

In Friedrichshain hat sich am Freitagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine Radfahrerin wurde dabei schwer verletzt. Das teilte die Polizei am Sonnabend in Berlin mit. Die 53-Jährige fuhr gegen 17.45 Uhr auf dem Markgrafendamm auf dem Schutzstreifen für Fahrradfahrende in Richtung Hauptstraße. Kurz nach der Einmündung zur Persiusstraße soll sie nach links in den danebenliegenden rechten Fahrstreifen gewechselt haben, wo es zur Kollision mit einem Auto kam.Der 25-jährige Autofahrer fuhr laut der Polizei auf dem Markgrafendamm in dieselbe Richtung.
Die Radfahrerin wurde auf die Motorhaube, dann gegen die Windschutzscheibe geschleudert und kam auf der Straße zum Liegen. Ein alarmierter Rettungswagen brachte sie mit Verletzungen am Kopf sowie an einem Bein in ein Krankenhaus, wo sie zur Behandlung stationär aufgenommen wurde.

Auto fällt in den Hohenzollernkanal – Fahrer und Beifahrer retten sich

Bei einem Verkehrsunfall in Siemensstadt ist ein Auto am Freitag in den Hohenzollernkanal gestürzt. Ein 40-Jähriger kam mit seinem Nissan gegen 12.30 Uhr an der Gartenfelder Straße, Ecke Tegeler Brücke, in Fahrtrichtung Bernauer Straße, nach rechts von der Straße ab, wie die Polizei am Sonnabend mitteilte. Die Ursache ist bislang ungeklärt.
Der Autofahrer durchbrach dabei einen Metallzaun, fuhr den Abhang hinunter und rollte dann in den Kanal. Er und sein 25-Jähriger Beifahrer konnten laut der Polizei das Auto noch selbständig verlassen. Beide wurden leicht verletzt. Die alarmierten Rettungskräfte brachten sie zu ambulanten Behandlungen in ein Krankenhaus.  Der Schiffverkehr auf dem Hohenzollernkanal musste wegen der Bergung des Fahrzeugs bis 16 Uhr gesperrt werden.

Unbekannter verletzt junge Männer in Marzahn-Hellersdorf mit Messer  

Ein Mann hat im Bezirk Marzahn-Hellersdorf im Osten Berlins vier Jugendliche und junge Männer mit einem Messer angegriffen und teils schwer verletzt. Der Unbekannte habe in der Nacht zum Samstag am Wuhlewanderweg Streit mit einer Gruppe von Feiernden gesucht und im Verlauf der Auseinandersetzung ein Messer gezogen, teilte die Polizei mit.

Nach den Angaben von Samstag wurden ein 17-Jähriger und ein 19-Jähriger mit Schnittverletzungen an Hals und Kopf ins Krankenhaus gebracht, es bestand aber keine Lebensgefahr. Zwei weitere Feiernde im Alter von 14 und 19 Jahren wurden leicht am Bauch und am Bein verletzt und von Rettungskräften vor Ort behandelt. Der Mann floh nach der Auseinandersetzung unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt. (dpa)

Obdachloser Mann lebensgefährlich verletzt  

Ein obdachloser Mann ist in Berlin-Lichtenberg lebensgefährlich verletzt worden. Er wurde am Donnerstagmittag mit Hirnblutungen, Hämatomen und Knochenbrüchen im Gesicht und am Oberkörper in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. Nach den Angaben vom Freitag hatte eine Passantin die Polizei gerufen, nachdem sie den Mann in einer Grünanlage in der Möllendorffstraße hatte liegen sehen, während eine Gruppe von vier bis fünf Menschen um ihn herumstand.

Die Unbekannten flohen, Beamte nahmen aber noch am Donnerstagabend zwei Männer im Alter von 29 und 36 Jahren fest. Ein Atemalkoholtest ergab zu dem Zeitpunkt einen Wert von über zwei Promille. Ein Ermittlungsrichter soll nun über einen Haftantrag entscheiden. (dpa)

Autowerkstatt brennt in Reinickendorf  

In einer Autowerkstatt in Berlin-Reinickendorf hat es am Samstagmorgen auf einer Fläche von rund 300 Quadratmetern aus noch unbekannter Ursache gebrannt. Menschen wurden bei dem Feuer in der Ollenhauerstraße nicht verletzt, wie die Feuerwehr via Twitter mitteilte. Die Brandstelle soll schwer zugänglich gewesen sein. Die Feuerwehr war mit 75 Kräften im Einsatz. Es sei gelungen, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern, hieß es. Nach fast zwei Stunden war das Feuer gelöscht. (dpa)

Autotür aufgerissen: Radfahrer in Berlin-Mitte stürzt schwer

Ein Fahrradfahrer ist bei einem Unfall in Berlin-Mitte schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stürzte der 72-Jährige am Donnerstagnachmittag, als ein Mann unvermittelt die Fahrertür eines parkenden Autos in der Badstraße öffnete.
Rettungskräfte brachten den Radfahrer mit Hirnblutungen ins Krankenhaus. Nach Angaben vom Freitag besteht keine Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt nun gegen den 37 Jahre alten Autofahrer wegen fahrlässiger Körperverletzung. (dpa)

Motorradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto in Spandau

Bei einem Verkehrsunfall in Spandau ist am Donnerstagnachmittag ein Motorradfahrer tödlich verletzt worden. Der 40-Jährige fuhr nach Angaben der Polizei gegen 15.50 Uhr auf der Potsdamer Chaussee, als ein ihm entgegenkommender Mercedes links abbog. Die beiden Fahrzeuge kollidierten, der Motorradfahrer wurde so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 81 Jahre alte Autofahrer und seine 83-jährige Beifahrerin erlitten einen Schock und kamen in eine Klinik.  Für die Unfallaufnahme war die Potsdamer Chaussee bis etwa 20.30 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Die Polizei ermittelt nun, auch wegen fahrlässiger Tötung. Bei dem Verstorbenen handelt es sich nach Angaben der Polizei um den 28. Verkehrsunfalltoten in diesem Jahr in Berlin.

Auto brennt in Altglienicke

In der Nacht zum Freitag hat in Berlin erneut ein Auto gebrannt. Wie die Feuerwehr mitteilte, stand kurz vor Mitternacht in der Ortolfstraße in Berlin-Altglienicke ein Auto in Flammen und wurde beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt. In den vergangenen Monaten haben in Berlin immer wieder Autos gebrannt. Die Polizei geht in vielen dieser Fälle von Brandstiftung aus. (dpa)

Außenwerbung an Bürogebäude in Kreuzberg abgebrannt

An einem Bürogebäude in Berlin-Kreuzberg hat eine etwa zwei Quadratmeter große Außenreklame gebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, wie die Feuerwehr am Freitag mitteilte. Auch die Fassade des Hauses in der Köpenicker Straße blieb den Angaben zufolge bei dem Feuer am Donnerstagabend unbeschädigt. Zum Inhalt der Werbung am zweiten Obergeschoss konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Auch die Ursache des Feuers war zunächst noch unbekannt. (dpa)

Fahrzeuge brennen in der Wiener Straße in Berlin-Kreuzberg

Am Dienstagabend ist in der Wiener Straße in Berlin-Kreuzberg gegen 20.30 Uhr ein Wohnmobil in Flammen aufgegangen. Die Brandursache ist laut Polizeiangaben noch unklar. Anwohner informierten Polizei und Feuerwehr. 
Das Feuer griff auf zwei daneben geparkte Transporter und mehrere Mülltonnen über. Es entstand ein hoher Sachschaden, verletzt wurde jedoch niemand. Von einem politischen Hintergrund geht die Polizei nicht aus, ein Brandkommissariat ermittelt.

Auto eines Kandidaten für Abgeordnetenhaus-Wahl angezündet

Unbekannte haben in Berlin das Auto eines Kandidaten für die Abgeordnetenhaus-Wahl angezündet. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, stand der Wagen am frühen Morgen in der Müllerstraße in Berlin-Mahlsdorf (Bezirk Marzahn-Hellersdorf) komplett in Flammen. Durch das Feuer wurde auch ein davorstehendes Auto beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt.

Der Polizeiliche Staatsstutz prüft nun, ob eine politische Tatmotivation vorliegt. Zur Parteizugehörigkeit des Abgeordnetenhaus-Kandidaten machte die Polizei keine Angaben. In den vergangenen Monaten haben in Berlin immer wieder Autos gebrannt. In vielen Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus. (dpa)

Drogenhandel über Chatgruppen: Angeklagter gesteht weitestgehend

Nach einem Drogenhandel über Chatgruppen hat am Berliner Landgericht der Prozess gegen einen 35-Jährigen begonnen. Dem Mann werden insgesamt rund 330 Taten zur Last gelegt. Über einen Messengerdienst soll er unter anderem mit Kokain, Amphetamin, MDMA und Ecstasy sowie sowie dem verschreibungspflichtigen Arzneimittel Ketamin gehandelt haben.
Der 35-Jährige gestand die Vorwürfe weitestgehend. Er sei nach einer Firmenpleite in finanzielle Schwierigkeiten geraten und habe durch einen Handel mit Betäubungsmitteln schnell an Geld kommen wollen, erklärte der Mann zu Beginn der Verhandlung am Montag.
Der 35-Jährige hatte laut Anklage ab Herbst 2019 einen „Drogenlieferservice“ aufgebaut. Zunächst habe er über einen Messengerdienst in verschiedenen Gruppen Betäubungs- und Arzneimittel angeboten und mit wechselnden Fahrzeugen im Berliner und Potsdamer Stadtgebiet ausgeliefert. Bei rund 260 Taten habe er einen Umsatz von mindestens 70.600 Euro erzielt, so die Anklage.
Ab April 2020 soll der 35-Jährige zudem anderen Drogenhändlern ermöglicht haben, über eine von ihm ins Leben gerufene und moderierte Chatgruppe Betäubungsmittel anzubieten. Die Gruppe habe im März 2021 über knapp 10.000 Mitglieder verfügt, heißt es in der Anklage. Von Händlern, die er zugelassen hatte, habe er eine monatliche Gebühr von 200 Euro kassiert. So habe er in 72 Fällen zusammen mindestens 31.000 Euro eingenommen.
Der Angeklagte erklärte weiter, er sei durch einen Mann, den er für einen Freund gehalten habe, in Finanznot geraten. Sie hätten gemeinsam eine Firma im IT-Bereich gegründet. Sein damaliger Geschäftspartner habe ihn jedoch hinters Licht geführt. Angesichts hoher Schulden habe er mit dem Drogenhandel begonnen. Die Anzahl von Mitgliedern in der von ihm betriebenen Chatgruppe sei allerdings deutlich geringer gewesen als von der Staatsanwaltschaft angenommen. Der Prozess gegen den seit sechs Monaten inhaftierten Mann wird am 20. September fortgesetzt. (dpa)

Polizei verschickte 276.000 „stille SMS“ zur Ortung von Straftätern

Die Berliner Polizei setzt weiter stark auf sogenannte stille SMS zur Lokalisierung von Straftätern oder Verdächtigen. Im laufenden Jahr verschickte die Polizei bis August bereits knapp 276.000 dieser Überwachungs-SMS, die auf dem Empfänger-Handy nicht angezeigt werden, aber dessen Standort verraten können. Im vergangenen Jahr waren es rund 338.000 „stille SMS“, wie der Senat auf eine Anfrage der Linken antwortete. Dazu kamen einige Hundert „stille SMS“, die vom Verfassungsschutz verschickt wurden.

Diese unsichtbaren Kurznachrichten werden von Computerprogrammen automatisch und in kurzen Abständen gesendet. Gerichte müssen das Abfragen der daraus entstandenen Daten durch die Polizei bei den Telefonanbietern genehmigen. Datenschützer finden den Einsatz problematisch.

Welche Programme die Polizei dafür nutzt, wollte der Senat nicht verraten. Das würde „weitgehende Rückschlüsse auf die technischen Fähigkeiten und unmittelbar auf die technische Ausstattung und das Aufklärungspotenzial“ von Polizei und Verfassungsschutz zulassen. In den Vorjahren lag die Zahl der verschickten „stillen SMS“ in Berlin etwa zwischen 270.000 und 450.000. (dpa)

Bereits 116 Schüsse von Polizisten im Jahr 2021 – vor allem auf Tiere

In 116 Fällen haben Berliner Polizisten im laufenden Jahr Schüsse abgegeben. 85 Mal schossen sie auf Tiere, um sie zu töten, wie der Senat auf eine Anfrage der Linken antwortete (Stand: 23. August). Fünf Mal feuerten Polizisten ihre Dienstpistole aus Versehen ab. Dann gab es einen Alarmschuss und weitere 24 Schüsse, deren Umstände noch nicht geklärt seien, hieß es. In einem Fall tötete sich ein Polizist selbst mit seiner Dienstwaffe. Ansonsten wurden für die Fälle, die bislang abschließend untersucht wurden, keine verletzten oder gar getöteten Menschen gemeldet.

Im Vorjahr schossen Polizisten 135 Mal – und töteten dabei eine Frau. Die Zahlen verändern sich oft noch, nachdem weitere Untersuchungen von Schüssen abgeschlossen sind. Ansonsten galten auch 2020 die Schüsse fast immer Tieren, die zum Teil verletzt waren, darunter 16 Waschbären, 12 Wildschweinen, 10 Rehen, außerdem Hunden, Füchsen und anderen Wildtieren. Jedes Jahr gibt es etwa zwischen 10 und 30 unbeabsichtigte Schüsse. (Tsp,dpa)

Haben Sie dunkle Gedanken? Wenn es Ihnen nicht gut geht oder Sie daran denken, sich das Leben zu nehmen, versuchen Sie, mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Das können Freunde oder Verwandte sein. Es gibt aber auch eine Vielzahl von Hilfsangeboten, bei denen Sie sich melden können.

Der Berliner Krisendienst ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar. Die Telefonnummern variieren, die richtige Durchwahl für Ihren Bezirk finden Sie hier.

Weiterhin gibt es von der Telefonseelsorge das Angebot eines Hilfe-Chats. Außerdem gibt es die Möglichkeit einer E-Mail-Beratung. Die Anmeldung erfolgt – ebenfalls anonym und kostenlos – auf der Webseite. Informationen finden Sie unter: www.telefonseelsorge.de

Steinwürfe auf Reichstagsgebäude in Berlin – Tür beschädigt

Mehrere Steine hat ein Mann am Sonntag auf eine Eingangstür des Reichstagsgebäudes in Berlin geworfen. Die Tür an der Nordseite wurde beschädigt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Beamte des Bundestages nahmen den 47-jährigen angetrunkenen Mann in der Nähe fest. Polizisten stellten seine Personalien fest. (dpa)
Hier zwei Updates der Feuerwehr zum Brand in Marzahn. Und Entwarnung für die Bevölkerung: Von der Rauchwolke sind keine Gesundheitsgefahren ausgegangen.

Schwarze Rauchsäule über Marzahn: Alte Lagerhalle brennt

Schwarze Rauchsäule über dem Osten Berlins: Am Sonntagnachmittag ist eine leerstehende Lagerhalle in Marzahn in Brand geraten. Menschen seien bei dem Feuer an der Marzahner Chaussee nicht in Gefahr geraten, sagte ein Feuerwehrsprecher. „Es brennen Sperrmüll und alte Reifen auf einer Fläche von 300 Quadratmetern“.
Wegen der brennenden Reifen stieg eine Rauchsäule in den Himmel, die sehr weit zu sehen war. 87 Einsatzkräfte kümmerten sich am Nachmittag um das Löschen der Flammen. Die alte Halle befand sich den Angaben zufolge bereits teilweise im Abriss. Die Ursache für das Feuer war zunächst unklar. (dpa) Weitere Beiträge

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