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Polizeimeldungen aus Berlin : Fünf Personen bei Unfall in Treptow-Köpenick verletzt – eine lebensgefährlich

Inhaber von Goldschmiedewerkstatt gewaltsam überfallen + Bewaffneter Überfall auf Kino in Neukölln + Geldautomat in Wilmersdorf gesprengt + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin : Fünf Personen bei Unfall in Treptow-Köpenick verletzt – eine lebensgefährlich

Rettungskräfte der Feuerwehr sichern die Unfallstelle auf der Späthstraße.Foto: Jörg Carstensen/dpa

Immer auf dem Laufenden in Berlin: Lesen Sie die aktuellen Meldungen aus Polizei, Justiz und Verkehr in unserem Blog. 

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Polizeimeldungen aus Berlin : Fünf Personen bei Unfall in Treptow-Köpenick verletzt – eine lebensgefährlich

Unfall mit fünf Verletzten in Treptow-Köpenick

Fünf Menschen sind am Donnerstagabend in Berlin bei einem Autounfall in Treptow-Köpenick verletzt worden – einer von ihnen lebensgefährlich. Das sagte ein Feuerwehrsprecher. Zwei Menschen seien schwer verletzt, zwei hätten leichte Verletzungen davon getragen. Die Betroffenen seien in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben mit etwa 40 Helfern zur Unfallstelle im Ortsteil Baumschulenweg geeilt. Nach ersten Erkenntnissen waren zwei Autos an dem Unfall auf der Späthstraße beteiligt.
Die Berliner Polizei konnte noch keine Angaben zum Hergang machen. Nach Angaben des Feuerwehrsprechers wurde musste keiner der Insassen mit technischem Gerät aus den Autos befreit werden. (dpa)
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Jugendliche beschädigen Autos in Parkgarage in Hennigsdorf

Nachdem in einer Parkgarage in Hennigsdorf 14 Autos demoliert worden sind, hat die Polizei eine Gruppe Jugendlicher im Visier. Sie sollen im Zeitraum vom 17. bis 19. Dezember 2021 an den Autos Fensterscheiben eingeschlagen und herausgerissen sowie Stoßstangen ein- und abgetreten haben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Außerdem soll die Gruppe Autos und Wände mit Graffiti beschmiert haben. Nach Angaben der Polizei wurden 15 Fälle festgehalten, die Höhe des Schadens liege bei 10.000 Euro.

Die Aussagen von Zeugen und Hinweise führten die Polizei zu der Gruppe, bestehend aus sechs Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren. Laut Polizei wurden diese bereits fast alle vernommen. Die Verdächtigen unter 14 Jahren sind strafunmündig und können nicht nach dem Strafgesetzbuch bestraft werden. Allerdings muss eine Straftat nicht folgenlos bleiben, es können Maßnahmen nach dem Jugendhilferecht folgen. (dpa)

Inhaber von Goldschmiedewerkstatt gewaltsam überfallen

In Berlin-Steglitz haben drei Unbekannte den Inhaber einer Goldschmiedewerkstatt überfallen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge betrat das Täter-Trio die Werkstatt des 48-Jährigen in der Bismarckstraße am Mittwochmittag und schlug unvermittelt auf ihn ein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Im weiteren Verlauf fesselten die Unbekannten den Mann und drängten ihn unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe der Tresorschlüssel. Mit mehreren Gegenständen – darunter Schmuck und Bargeld – sollen die Männer laut Polizei schließlich geflüchtet sein. Das 48-jährige Opfer erlitt eine leichte Kopfverletzung, die im Krankenhaus behandelt werden musste. (dpa)

Bewaffneter Überfall auf Kino in Neukölln

In Berlin-Neukölln haben vier maskierte Unbekannte gewaltsam ein Kino überfallen. Nach Angaben der Polizei betraten die Täter das Kino in der Karl-Marx-Straße am Mittwochabend und griffen zwei Angestellte im Alter von 55 und 23 Jahren mit einem Messer sowie einem Baseballschläger an und forderten Geld. Bei einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung erlitt der 55-jährige Kino-Mitarbeiter leichte Verletzungen am Kopf.

Die Täter flüchteten zu Fuß mit dem Kasseninhalt. Der 23-jährige Kino-Mitarbeiter blieb unverletzt. Zunächst war unklar, ob zur Zeit des Überfalls Vorführungen im Kino liefen, wie eine Sprecherin der Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes. Sie prüft unter anderem, ob es einen Zusammenhang mit einem Überfall auf ein Friseurgeschäft in Neukölln am Dienstag gibt. (dpa)

Geldautomat in Wilmersdorf gesprengt – Täter fliehen ohne Beute

Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag einen Geldautomaten in Berlin-Wilmersdorf gesprengt – und sich anschließend ohne Beute aus dem Staub gemacht. Nach Zeugenangaben hebelten fünf Personen die Tür zu einem Supermarkt-Vorraum auf, in dem sich der Geldautomat befand, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag mitteilte. Es sei daraufhin zu einer Explosion gekommen. Laut Polizei kamen die Täter nicht an das Geld im Automaten und flohen anschließend gemeinsam mit einem Auto.
Im vergangenen Jahr wurden in Berlin 26 Geldautomaten gesprengt, wie eine Sprecherin der Polizei der dpa sagte. Davon gelang es den Tätern demnach bei elf Sprengungen an Geld zu kommen (Stand 21. Dezember 2021). (dpa)

Mann nach mehreren Auto-Einbrüchen in Neukölln festgenommen

Ein mutmaßlicher Autoknacker ist in Berlin-Neukölln festgenommen worden. Ein Anwohner alarmierte die Polizei, als er in der Nacht zu Mittwoch mitbekommen hatte, wie jemand eine Autoscheibe zertrümmerte und im Fahrzeuginneren hantierte, wie die Beamten mitteilten. Demnach schnappte die Polizei den Verdächtigen ein paar Häuser weiter und entdeckte zudem vier weitere Autos mit eingeschlagenen Seitenscheiben. Bei der Durchsuchung des 41-Jährigen fanden die Ermittler Einbruchswerkzeug und weitere Gegenstände, die zu den Vorfällen passten. Der Verdächtige kam in Polizeigewahrsam. (dpa)

Motorraum eines Autos brennt in Berlin-Lichterfelde

Nach einem Autobrand in Berlin in der Nacht zu Mittwoch ermittelt das Landeskriminalamt wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Menschen wurden bei dem Feuer in Lichterfelde nicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Den Angaben zufolge brannte am Morgen im Tietzenweg der Motorraum des Autos – wie es zu dem Brand kam, war zunächst unklar. In den vergangenen Jahren sind in Berlin Hunderte Autos angezündet worden. (dpa)

Drei Verletzte bei Unfall in Berlin-Tempelhof

Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Van in Berlin-Tempelhof sind drei Menschen verletzt worden. Sie wurden in ein Krankenhaus eingeliefert, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der 22 Jahre alte Autofahrer war nach bisherigen Erkenntnissen am Dienstagabend auf dem Columbiadamm in Richtung Neukölln unterwegs. Als er an der Einmündung Friesenstraße die Fahrzeuge an einer Ampel links auf der Gegenfahrbahn überholen wollte, habe er demnach die Kontrolle über den Wagen verloren und sei mit dem Van, indem ein 44-Jähriger und ein 49-Jähriger saßen, zusammengeprallt. (dpa)

Erneuter Brand in Staaken – Polizei ermittelt weiter wegen Brandstiftung

Am späten Montagabend hat es in einem Mehrfamilienhaus in der Obstallee Berlin-Staaken gebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand in einem Versorgungsraum schnell löschen, wie am Dienstag mitgeteilt wurde – verletzt wurde niemand. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung. 
In Staaken hat es in letzter Zeit immer wieder gebrannt, die Polizei geht in den Fällen von Brandstiftung aus. Ein 14-jähriger Verdächtiger wurde bereits festgenommen, gegen ihn wird derzeit noch ermittelt. Für den Brand am Montagabend kann er jedoch nicht verantwortlich sein.
tagesspiegel

Fahrradfahrer in Berlin-Mitte von Auto angefahren 

In Berlin-Mitte ist ein 41 Jahre alter Radfahrer von einem 51-Jährigen mit einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt worden. Am Dienstagvormittag überquerte der Mann in der Kurstraße mit seinem Rad eine Kreuzung und wurde vom entgegenkommenden Wagen erfasst, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 41-Jährige stürzte und erlitt schwere Schulterverletzungen. (dpa)

Zwei Fußgänger bei Verkehrsunfällen in Berlin schwer verletzt

Bei Verkehrsunfällen in Berlin sind am Montag zwei zu Fuß gehende Senioren schwer verletzt worden. Ein 80-Jähriger war dabei, eine Straße in Charlottenburg-Wilmersdorf zu überqueren, als er von einer 57 Jahre alten Fahrerin mit ihrem Auto angefahren wurde, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der Senior wurde auf die Straße geschleudert und mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Am Montagvormittag war laut Polizei ein 65-Jähriger in Tempelhof-Schöneberg von einem Lastwagen erfasst worden. Der Mann kam ebenfalls mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, wie die Polizei mitteilte. (dpa)

Raub in Neuköllner Spätkauf – Maskierte verletzen Ladeninhaber mit Baseballschläger und Messer

Drei Maskierte haben am Montagabend den Inhaber eines Spätkaufs in Neukölln beraubt und schwer verletzt. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, betraten die Räuber gegen 18.40 Uhr den Laden in der Lahnstraße und schlugen sofort mit einem Baseballschläger auf den 53-Jährigen ein. Dieser wurde außerdem mit einem Messer verletzt. 
Die Maskierten stahlen Bargeld aus der Kasse und flüchteten zu Fuß in Richtung Karl-Marx-Straße, als ein Zeuge den Laden betrat, teilte die Polizei weiter mit. Der Ladeninhaber wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes.

Autofahrer kracht in mehrere Fahrzeuge auf der Stadtautobahn – drei Personen verletzt

Bei einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen auf der Berliner Stadtautobahn sind am Montagnachmittag drei Menschen verletzt worden. Die Autobahn war für mehrere Stunden gesperrt.
Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, soll ein 44-Jähriger Zeugenaussagen zufolge kurz nach 17 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der A100 Richtung Süden unterwegs. Er soll dabei mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein. Hinter der Ausfahrt des Britzer Tunnels soll er die Kontrolle über seinen Opel verloren und die rechte Leitplanke touchiert haben. 
Dann soll er das Auto unvermittelt auf den mittleren Fahrstreifen gelenkt und dort ungebremst auf den vorausfahrenden Mercedes einer 52-Jährigen gefahren sein. Dieser soll durch den heftigen Zusammenstoß über die Fahrbahn gerutscht und erst einige Meter weiter an der Abfahrt Grenzallee zum Stehen gekommen sein.
Dann soll der Opelfahrer erst gegen einen Reisebus gestoßen und danach mit noch immer ungebremster Geschwindigkeit auf das Auto einer 27-Jährigen gefahren sein, teilte die Polizei mit. Durch die Wucht des Aufpralls öffnete sich die Motorhaube des Opels, woraufhin der Fahrer bremste und zum Stehen kam.
Laut Polizei kam es zu erheblichem Sachschaden an allen beteiligten Fahrzeugen. Der 44-jährige Opelfahrer und die beiden Autofahrerinnen wurden zum Teil schwer verletzt, Rettungskräfte brachten sie in Krankenhäuser. Der Reisebusfahrer blieb unverletzt. Zunächst war unklar, ob noch weitere Personen in dem Bus mitfuhren.
Die Stadtautobahn war den Angaben zufolge für die Unfallaufnahme bis etwa 1.45 Uhr in Richtung Süden komplett gesperrt. (mit dpa)

Brandenburger Polizei löst unangemeldete Studenten-Party mit 200 Gästen auf

Im Landkreis Oberhavel hat die Polizei eine unangemeldete Studenten-Party mit 200 Gästen aufgelöst. Angaben der Polizei vom Montag zufolge soll es sich bei den meisten Partygästen um Berliner Studenten aus 30 verschiedenen Nationen gehandelt haben. Zunächst meldete ein Zeuge der Polizei in der Nacht zu Sonntag drei Menschen auf einem Firmengelände in Birkenwerder. Anstatt eines Einbruchs nahm die Polizei vor Ort „lautstarke Musik“ wahr und entdeckte etwa 200 Menschen, die in einem Keller feierten.

Demnach sollen entgegen der aktuellen Corona-Regeln keine Mindestabstände eingehalten und keine Mundschutzmasken getragen worden sein. Weiter sei der Veranstaltungsraum für die Menschenmenge laut Polizei zu klein und der Brandschutz nicht gewährleistet gewesen. Die Polizei nahm die Personalien von insgesamt 165 Feiernden auf, erstattete Anzeigen zur Gewerbeordnung und zum Brandschutz und löste die Feier auf. Außerdem erhielten alle Beteiligen einen Platzverweis und die Polizei leitete wegen des Verkaufs von Getränken eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen die Abgabenordnung ein. (dpa)

40-jähriger Strafgefangener in Brandenburg aus dem Gefängnis entwichen

Ein 40-jähriger Strafgefangener ist aus dem Gefängnis in Brandenburg/Havel entwichen. Der wegen Diebstahls verurteile Mann sei am Montagmorgen aus dem offenen Vollzug geflohen, teilte das Justizministerium mit. Eine sofort eingeleitete Fahndung sei erfolglos geblieben. Der 40-Jährige musste nach Angaben des Ministeriums bis Mai 2022 zwei Ersatzfreiheitsstrafen mit einer Gesamtdauer von 150 Tagen verbüßen.

Ersatzfreiheitsfreiheitsstrafen werden dann vollstreckt, wenn Geldstrafen nicht bezahlt werden. Im offenen Vollzug sollen Gefangene auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden. Dabei gibt es keine oder nur verminderte Maßnahmen gegen eine Flucht. (dpa)

Raser fährt mit Tempo 150 über Berliner Stadtautobahn

Ein Autofahrer ist mit 150 Stundenkilometern über die Berliner Stadtautobahn gerast. Erlaubt war dort im Stadtteil Schöneberg nur Tempo 80, wie die Polizei am Montag bei Twitter mitteilte. Polizisten zeichneten die Fahrt am Wochenende mit einem Messgerät und einer Videokamera auf und stoppten den Mann. Eine Geldstrafe von mindestens 560 Euro sowie Punkte in Flensburg und ein mehrmonatiges Fahrverbot sind dafür üblicherweise fällig. (dpa)

Angriff mit Pyrotechnik: 15-Jähriger in Gesundbrunnen schwer verletzt

Ein 15-Jähriger ist in Berlin-Gesundbrunnen durch Pyrotechnik schwer verletzt worden. Nach ersten Angaben der Polizei war er am Sonntagabend mit zwei weiteren Jugendlichen unterwegs. Aus unbekannter Richtung kam ihnen ein Gegenstand zugeflogen, der einen lauten Knall verursachte, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der 15-Jährige hatte demnach Schmerzen an einer Hand und an einem Auge, Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Seine beiden Begleiter, 13 und 14 Jahre alt, blieben laut Polizei unverletzt. Die Polizei ermittle noch, ob es ein bewusster Angriff oder vielleicht auch ein Versehen gewesen sei, sagte eine Polizeisprecherin. Um was für einen pyrotechnischen Gegenstand es sich gehandelt haben könnte, sei ebenfalls noch unklar. (dpa)

Feuer in ehemaliger Fabrik in Velten

Eine ehemalige Fabrik ist in Velten (Landkreis Oberhavel) in Brand geraten. Wie eine Sprecherin der Polizei am Montag mitteilte, fing das leerstehende Gebäude gegen 9.13 Uhr aus zunächst ungeklärter Ursache Feuer. Es stand vollständig in Flammen. Laut Feuerwehr dauern die Löscharbeiten voraussichtlich noch bis in die Mittagsstunden an. Angaben der Polizei zufolge wurde niemand verletzt. Es bestehe keine Gefahr für angrenzende Gebäude. Anwohner werden allerdings gebeten, zu Hause zu bleiben und Türen und Fenster geschlossen zu halten, um sich vor dem Rauch zu schützen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens war zunächst unklar. In dem Gebäude sollen laut Polizei Fahrzeuge und Unrat gelagert gewesen sein. (dpa)

Wohnungsbrand in Lübben – Zehn Menschen in Klinik gebracht

Bei einem Wohnungsbrand in Lübben (Spreewald) sind zehn Menschen verletzt worden, darunter drei Kinder. Neun Bewohner eines Mehrfamilienhauses und eine 23 Jahre alte Feuerwehrfrau wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. Die Kinder seien im Vorschulalter, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Süd am Montagvormittag. Alle Verletzten seien stationär aufgenommen worden.

Das Feuer war aus noch unbekannter Ursache kurz nach Mitternacht am Montag in einer Wohnung im dritten Obergeschoss ausgebrochen, die von einer Mutter mit ihren drei Kindern bewohnt wird. Laut Polizei gibt es den Verdacht auf fahrlässige Brandstiftung. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, sagte der Sprecher. Brandermittler würden nun mit der Ursachensuche beginnen.
16 Bewohner des Hauses konnten sich selbst in Sicherheit bringen, ein weiterer wurde von der Feuerwehr gerettet. Acht Bewohner konnten nach den Löscharbeiten wieder zurück in die Wohnungen. Vier der zehn Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar. (dpa)

74-jähriger Fußgänger in Berlin-Britz von Auto angefahren

Beim Überqueren der Straße ist ein 74-jähriger Fußgänger in Berlin-Britz von einem Auto angefahren worden. Er stürzte und wurde mit einer schweren Verletzung am Kopf ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Mann war demnach am Sonntagabend aus zunächst unbekannter Ursache von der 59-jährigen Autofahrerin angefahren worden, als er mit einem Rollator über den Tempelhofer Weg lief. (dpa)

Möglicherweise rassistischer Angriff in Berlin – Unbekannter schlägt zwei Kindern ins Gesicht

In Berlin hat ein Mann aus möglicherweise rassistischen Motiven zwei Kindern ins Gesicht geschlagen. Die zwölf und 13 Jahre alten Jungen aßen am Samstagnachmittag in einem Schnellrestaurant im Stadtteil Kreuzberg, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. 
Dann sei ein anderer Restaurantgast zu ihrem Tisch gekommen und habe beide ins Gesicht geschlagen. Anschließend sei der Mann in sein Auto gestiegen und weggefahren. Beide Kinder klagten laut Polizei nach dem Vorfall über Kopfschmerzen. 
Der Zwölfjährige wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Da ein rassistisches Motiv des Übergriffs nicht ausgeschlossen werden könne, habe der Staatsschutz des Landeskriminalamts die Ermittlungen übernommen, teilte die Polizei weiter mit. (Afp) Weitere Beiträge

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