The latest news, top headlines

Polizeimeldungen aus Berlin : Frau schlägt in Köpenick mit Axt auf Schaufensterscheiben ein

Unfallflucht nach Kollision + 17-Jährige von Straßenbahn angefahren + 25-Jährige von Auto angefahren + Verbrennungsanlage durch Brand zerstört + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin : Frau schlägt in Köpenick mit Axt auf Schaufensterscheiben ein

Funkstreife im Einsatz.Foto: dpa

Immer auf dem Laufenden in Berlin: Lesen Sie die aktuellen Meldungen aus Polizei, Justiz und Verkehr in unserem Blog. 

[Sicherheit vor der eigenen Haustür: In unseren Leute-Newslettern aus den zwölf Berliner Bezirken geht es auch oft um die Polizei. Die Newsletter können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de]

Please click Activate to see the social media posts.
Learn more about our data protection policy on this page
Aktivieren Neueste zuerst Redaktionell Neueste zuerst Älteste zuerst Highlights See latest updates Neuen Beitrag anzeigen Neue Beiträge anzeigen

Polizeimeldungen aus Berlin : Frau schlägt in Köpenick mit Axt auf Schaufensterscheiben ein

Frau schlägt mit Axt auf Schaufensterscheiben ein

In Köpenick hat eine 35 Jahre alte Frau am Samstagabend die Schaufensterscheiben mehrerer Firmen mit einer Axt zerstört. Die Frau war aus einem Krankenhaus geflohen, in dem sie zur psychologischen Betreuung untergebracht war, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Ein Zeuge rief die Polizei als er beobachtete, wie die Frau auf der Bahnhofstraße in Richtung S-Bahnhof Köpenick ging und mit einer Axt gegen die Fensterscheiben der Geschäfte schlug.

Als die Polizei eintraf, ging die Frau zunächst nicht auf die Forderung ein, damit aufzuhören. Erst als ein Beamter eine Pistole gezogen habe, habe sie die Axt fallen lassen, teilte die Polizei mit. Die Beamten brachten die Frau zurück ins Krankenhaus und leiteten ein Strafermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung ein. (dpa) Kein Beitrag vorhanden

Mutmaßliche Unfallflucht nach Kollision zweier Autos in Berlin

Die Berliner Polizei ermittelt gegen zwei Unbekannte, die sich nach einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten jungen Frau mutmaßlich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben sollen. Einen ebenfalls im Auto mitfahrenden 16-Jährigen ließen die beiden nach dem Zusammenstoß in der Nacht zum Sonntag zurück, wie die Polizei mitteilte. Bisherigen Erkenntnissen zufolge stieß das Auto, in dem die drei Personen saßen, auf einer Ampel-Kreuzung in Neukölln mit dem Wagen der 19-Jährigen zusammen. Zunächst war unklar, welche der drei Personen das Auto fuhr. Genauere Details zur Unfallursache waren anfangs noch nicht bekannt. (dpa)

17-Jährige von Straßenbahn angefahren und schwer verletzt

Eine 17 Jahre alte Jugendliche ist in Weißensee von einer Tram angefahren und schwer verletzt worden. Zeugenaussagen zufolge sei das Mädchen am Samstagabend bei Rot über die Straße gegangen, auf der die Gleise verliefen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Dabei wurde sie demnach von der querenden Straßenbahn angefahren. Mit schweren Verletzungen am Kopf kam die Jugendliche ins Krankenhaus. (dpa)

Fußgängerin in Tempelhof von Auto angefahren und schwer verletzt

Eine Fußgängerin ist in Tempelhof von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, fuhr ein 21 Jahre alter Autofahrer am Samstagabend mit seinem Wagen auf der Borussiastraße und fuhr die 25-Jährige an, welche gerade die Fahrbahn überqueren wollte. Dabei stürzte die Frau und erlitt schwere Verletzungen an Kopf und Becken. Die genaue Unfallursache war zunächst unklar. Der Autofahrer blieb unverletzt. (dpa)

Verbrennungsanlage bei Feuer in Eberswalde zerstört

Bei einem Brand im Landkreis Barnim (Brandenburg) ist eine Verbrennungsanlage zerstört worden. Ein Lagergebäude für Holzpellets fing am Samstagabend, wie die Polizei am Sonntag mitteilte – ersten Ermittlungen zufolge wegen eines technischen Defekts. Dann gingen die Flammen auf die Verbrennungsanlage über. Das Heizkraftwerk der Anlage, welches unter anderem von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und der Materialprüfanstalt Eberswalde benutzt wird, ist nun nicht mehr betriebsbereit. Das nebenstehende Lagergebäude wurde bei dem Feuer über ein Förderband ebenfalls stark beschädigt. Die Höhe des Sachschadens war zunächst noch nicht bekannt. Es gab keine Verletzte. (dpa) 

86-Jähriger von Auto angefahren und schwer verletzt

Ein 86 Jahre alter Mann ist beim Überqueren einer Straße in Wedding von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Der Mann war mit seinem Rollator am Samstagmorgen auf die Kreuzung getreten, wo ihn ein 41-Jähriger mit seinem Auto anfuhr, wie die Polizei mitteilte. Der Rentner wurde auf die Straße geschleudert und erlitt schwere Kopf- und Beinverletzungen. Die Polizei prüft nun, ob die Ampel für den Fußgänger rot gezeigt hatte. (dpa) Fast täglich schwere Verkehrsunfälle mit Hochbetagten in Berlin – Tagesspiegel Checkpoint Von den durchschnittlich knapp 400 Verkehrsunfällen pro Tag in Berlin sind meist ein bis zwei schlimm genug, um als Pressemeldung der Polizei publik zu werden. Ein Abriss der vergangenen drei Wochen zeigt auf dramatische Weise, dass vor allem Hochbetagte – die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe – allzu oft überfordert sind mit den aktuellen Verhältnissen:Autofahrerin rammt 80-Jährigen, de… TspCheckpoint

Pizzabote bei Überfall mit Reizgas besprüht und verletzt

Ein 17 Jahre alter Pizzabote ist bei einem Überfall in Hellersdorf von Unbekannten mit Reizgas besprüht und dabei verletzt worden. Nach Angaben der Polizei vom Samstag brachte der 17-Jährige am Freitagabend eine Pizzabestellung zur Straße An der Schule und wurde vor dem Haus von vier Heranwachsenden abgepasst. Sie gaben an, die Pizza bestellt zu haben. Da der Pizzabote dies für glaubwürdig hielt, übergab er die Lieferung und wurde kurz darauf mit Reizgas besprüht.

Die Unbekannten flüchteten. Der 17-Jährige rief die Polizei und musste wegen der erlittenen Augen- und Atemwegsreizungen vor Ort ärztlich versorgt werden. Die Polizei ermittelt. (dpa)

Mann auf Waschstraße in Berlin-Neukölln überfallen 

Ein Mann ist in einer Autowaschanlage in Berlin-Neukölln überfallen, geschlagen und mutmaßlich mit einem Messer verletzt worden. Drei Unbekannte sollen am Donnerstagnachmittag auf dem Gelände der Waschstraße zunächst Geld von ihm und einem Autofahrer gefordert haben, mit dem er im Wagen saß. Sie hätten dann die Kennzeichen des Autos abgerissen, teilte die Polizei am Freitag mit. Als der 33-jährige Beifahrer aus dem Wagen ausgestiegen sei, seien die Unbekannten auf ihn losgegangen und hätten erneut Geld verlangt. Die Angreifer flohen demnach, als ein anderer, um Hilfe gebetener Autofahrer den Notruf wählte.
Der 33-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Autos war nach dem Überfall davongefahren, wie die Ermittler berichteten. Seine Identität war zunächst noch nicht bekannt, weil der Verletzte nicht sofort weiter befragt werden konnte, wie es hieß. Details zu den Hintergründen des Überfalls lagen nicht vor. (dpa)

Jugendliche beschädigen Autos in Parkgarage in Hennigsdorf

Nachdem in einer Parkgarage in Hennigsdorf 14 Autos demoliert worden sind, hat die Polizei eine Gruppe Jugendlicher im Visier. Sie sollen im Zeitraum vom 17. bis 19. Dezember 2021 an den Autos Fensterscheiben eingeschlagen und herausgerissen sowie Stoßstangen ein- und abgetreten haben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Außerdem soll die Gruppe Autos und Wände mit Graffiti beschmiert haben. Nach Angaben der Polizei wurden 15 Fälle festgehalten, die Höhe des Schadens liege bei 10.000 Euro.

Die Aussagen von Zeugen und Hinweise führten die Polizei zu der Gruppe, bestehend aus sechs Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren. Laut Polizei wurden diese bereits fast alle vernommen. Die Verdächtigen unter 14 Jahren sind strafunmündig und können nicht nach dem Strafgesetzbuch bestraft werden. Allerdings muss eine Straftat nicht folgenlos bleiben, es können Maßnahmen nach dem Jugendhilferecht folgen. (dpa)

Inhaber von Goldschmiedewerkstatt gewaltsam überfallen

In Berlin-Steglitz haben drei Unbekannte den Inhaber einer Goldschmiedewerkstatt überfallen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge betrat das Täter-Trio die Werkstatt des 48-Jährigen in der Bismarckstraße am Mittwochmittag und schlug unvermittelt auf ihn ein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Im weiteren Verlauf fesselten die Unbekannten den Mann und drängten ihn unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe der Tresorschlüssel. Mit mehreren Gegenständen – darunter Schmuck und Bargeld – sollen die Männer laut Polizei schließlich geflüchtet sein. Das 48-jährige Opfer erlitt eine leichte Kopfverletzung, die im Krankenhaus behandelt werden musste. (dpa)

Bewaffneter Überfall auf Kino in Neukölln

In Berlin-Neukölln haben vier maskierte Unbekannte gewaltsam ein Kino überfallen. Nach Angaben der Polizei betraten die Täter das Kino in der Karl-Marx-Straße am Mittwochabend und griffen zwei Angestellte im Alter von 55 und 23 Jahren mit einem Messer sowie einem Baseballschläger an und forderten Geld. Bei einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung erlitt der 55-jährige Kino-Mitarbeiter leichte Verletzungen am Kopf.

Die Täter flüchteten zu Fuß mit dem Kasseninhalt. Der 23-jährige Kino-Mitarbeiter blieb unverletzt. Zunächst war unklar, ob zur Zeit des Überfalls Vorführungen im Kino liefen, wie eine Sprecherin der Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes. Sie prüft unter anderem, ob es einen Zusammenhang mit einem Überfall auf ein Friseurgeschäft in Neukölln am Dienstag gibt. (dpa)

Geldautomat in Wilmersdorf gesprengt – Täter fliehen ohne Beute

Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag einen Geldautomaten in Berlin-Wilmersdorf gesprengt – und sich anschließend ohne Beute aus dem Staub gemacht. Nach Zeugenangaben hebelten fünf Personen die Tür zu einem Supermarkt-Vorraum auf, in dem sich der Geldautomat befand, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag mitteilte. Es sei daraufhin zu einer Explosion gekommen. Laut Polizei kamen die Täter nicht an das Geld im Automaten und flohen anschließend gemeinsam mit einem Auto.
Im vergangenen Jahr wurden in Berlin 26 Geldautomaten gesprengt, wie eine Sprecherin der Polizei der dpa sagte. Davon gelang es den Tätern demnach bei elf Sprengungen an Geld zu kommen (Stand 21. Dezember 2021). (dpa)

In den Gegenverkehr gefahren: Unfall mit fünf Verletzten in Treptow-Köpenick

Fünf Menschen sind am Donnerstagabend in Berlin bei einem Autounfall in Treptow-Köpenick verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag berichtete, gab es vier Schwerverletzte und einen Leichtverletzten. Ein Sprecher der Feuerwehr hatte am Abend noch von einem Betroffenen in Lebensgefahr gesprochen. Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben mit etwa 40 Helfern zur Unfallstelle im Ortsteil Baumschulenweg geeilt.
Nach Angaben der Polizei befuhr ein 45-jähriger Mann gegen 19 Uhr mit einem Mercedes die Späthstraße in Richtung Königsheideweg und verlor aus bislang noch unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Mann fuhr dabei mit seinem Wagen in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einem VW zusammen, der dadurch gegen eine Garage geschleudert wurde. Der 21-jährige VW-Fahrer, zwei gleichaltrige Insassen sowie eine 18-jährige Mitfahrerin wurden schwer verletzt durch alarmierte Rettungskräfte in Krankenhäuser gebracht, wo alle vier stationär aufgenommen wurden. Der 45-Jährige erlitt leichte Verletzungen und konnte nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. (dpa)

Mann nach mehreren Auto-Einbrüchen in Neukölln festgenommen

Ein mutmaßlicher Autoknacker ist in Berlin-Neukölln festgenommen worden. Ein Anwohner alarmierte die Polizei, als er in der Nacht zu Mittwoch mitbekommen hatte, wie jemand eine Autoscheibe zertrümmerte und im Fahrzeuginneren hantierte, wie die Beamten mitteilten. Demnach schnappte die Polizei den Verdächtigen ein paar Häuser weiter und entdeckte zudem vier weitere Autos mit eingeschlagenen Seitenscheiben. Bei der Durchsuchung des 41-Jährigen fanden die Ermittler Einbruchswerkzeug und weitere Gegenstände, die zu den Vorfällen passten. Der Verdächtige kam in Polizeigewahrsam. (dpa)

Motorraum eines Autos brennt in Berlin-Lichterfelde

Nach einem Autobrand in Berlin in der Nacht zu Mittwoch ermittelt das Landeskriminalamt wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Menschen wurden bei dem Feuer in Lichterfelde nicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Den Angaben zufolge brannte am Morgen im Tietzenweg der Motorraum des Autos – wie es zu dem Brand kam, war zunächst unklar. In den vergangenen Jahren sind in Berlin Hunderte Autos angezündet worden. (dpa)

Drei Verletzte bei Unfall in Berlin-Tempelhof

Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Van in Berlin-Tempelhof sind drei Menschen verletzt worden. Sie wurden in ein Krankenhaus eingeliefert, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der 22 Jahre alte Autofahrer war nach bisherigen Erkenntnissen am Dienstagabend auf dem Columbiadamm in Richtung Neukölln unterwegs. Als er an der Einmündung Friesenstraße die Fahrzeuge an einer Ampel links auf der Gegenfahrbahn überholen wollte, habe er demnach die Kontrolle über den Wagen verloren und sei mit dem Van, indem ein 44-Jähriger und ein 49-Jähriger saßen, zusammengeprallt. (dpa)

Erneuter Brand in Staaken – Polizei ermittelt weiter wegen Brandstiftung

Am späten Montagabend hat es in einem Mehrfamilienhaus in der Obstallee Berlin-Staaken gebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand in einem Versorgungsraum schnell löschen, wie am Dienstag mitgeteilt wurde – verletzt wurde niemand. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung. 
In Staaken hat es in letzter Zeit immer wieder gebrannt, die Polizei geht in den Fällen von Brandstiftung aus. Ein 14-jähriger Verdächtiger wurde bereits festgenommen, gegen ihn wird derzeit noch ermittelt. Für den Brand am Montagabend kann er jedoch nicht verantwortlich sein.
tagesspiegel

Fahrradfahrer in Berlin-Mitte von Auto angefahren 

In Berlin-Mitte ist ein 41 Jahre alter Radfahrer von einem 51-Jährigen mit einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt worden. Am Dienstagvormittag überquerte der Mann in der Kurstraße mit seinem Rad eine Kreuzung und wurde vom entgegenkommenden Wagen erfasst, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 41-Jährige stürzte und erlitt schwere Schulterverletzungen. (dpa)

Zwei Fußgänger bei Verkehrsunfällen in Berlin schwer verletzt

Bei Verkehrsunfällen in Berlin sind am Montag zwei zu Fuß gehende Senioren schwer verletzt worden. Ein 80-Jähriger war dabei, eine Straße in Charlottenburg-Wilmersdorf zu überqueren, als er von einer 57 Jahre alten Fahrerin mit ihrem Auto angefahren wurde, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der Senior wurde auf die Straße geschleudert und mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Am Montagvormittag war laut Polizei ein 65-Jähriger in Tempelhof-Schöneberg von einem Lastwagen erfasst worden. Der Mann kam ebenfalls mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, wie die Polizei mitteilte. (dpa)

Raub in Neuköllner Spätkauf – Maskierte verletzen Ladeninhaber mit Baseballschläger und Messer

Drei Maskierte haben am Montagabend den Inhaber eines Spätkaufs in Neukölln beraubt und schwer verletzt. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, betraten die Räuber gegen 18.40 Uhr den Laden in der Lahnstraße und schlugen sofort mit einem Baseballschläger auf den 53-Jährigen ein. Dieser wurde außerdem mit einem Messer verletzt. 
Die Maskierten stahlen Bargeld aus der Kasse und flüchteten zu Fuß in Richtung Karl-Marx-Straße, als ein Zeuge den Laden betrat, teilte die Polizei weiter mit. Der Ladeninhaber wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes. Weitere Beiträge

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.