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Polizeimeldungen aus Berlin : 13-Jährige an Bushaltestelle in Dahlem von Auto angefahren – schwer verletzt

Mann in Berlin-Kreuzberg mit Messer in den Rücken gestochen + Feuer im Kaufhaus am Alex – Verdächtiger festgenommen + Auto in Kreuzberg abgebrannt + Der Blaulicht-Blog.

Polizeimeldungen aus Berlin : 13-Jährige an Bushaltestelle in Dahlem von Auto angefahren – schwer verletzt

Rettungswagen mit Blaulicht im Einsatz. (Symbolbild)Foto: dpa

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Polizeimeldungen aus Berlin : 13-Jährige an Bushaltestelle in Dahlem von Auto angefahren – schwer verletzt

13-Jährige bei Verkehrsunfall in Dahlem schwer verletzt 

Am späten Samstagnachmittag wurde ein 13-jähriges Mädchen bei einem Verkehrsunfall in Dahlem schwer verletzt. Laut Berliner Polizei sei die 13-Jährige beim Überqueren einer Straße von einer 83-jährigen Autofahrerin angefahren worden. 
Die Autofahrerin sei mit ihrem VW gegen 17.30 sei auf der Pacelliallee in Richtung In der Halde unterwegs gewesen. 
Das Mädchen sei mit einem Linienbus an der dortigen Bushaltestelle angekommen sein und habe dann die Straße überqueren wollen. Nach Informationen der Polizei, wurde sie dabei von der 83-Jährigen angefahren, prallte gegen die Windschutzscheibe und stürzte. Rettungskräfte brachten das Kind mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin erlitt einen Schock, lehnte jedoch eine ärztliche Behandlung ab. (Tsp) Kein Beitrag vorhanden

Mann in Berlin-Kreuzberg mit Messer in den Rücken gestochen 

Vor einer Shisha-Bar in Berlin-Kreuzberg ist ein Streit zwischen zwei Männern eskaliert. Ein 27-Jähriger soll am Samstagabend in der Dudenstraße mit einem Messer auf einen 31-Jährigen losgegangen sein, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der 31-Jährige erlitt eine Stichverletzung am Rücken und wurde in einem Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr soll den Angaben zufolge nicht bestehen. 
Ein gleichaltriger Begleiter des 31-Jährigen wurde von dem Messer leicht an der Hand verletzt. Der mutmaßliche Angreifer flüchtete und wurde vor seiner Wohnung festgenommen. Er und der 31-Jährige sollen sich gekannt haben. Ihr Streit soll schon vor dem Abend entstanden sein. (dpa)

Auto in Berlin-Kreuzberg abgebrannt

Erneut hat in Berlin-Kreuzberg ein Auto gebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, wie der Lagedienst der Berliner Feuerwehr mitteilte. Ein am Straßenrand am Segitzdamm abgestelltes Auto mit Hybridantrieb – mit Verbrennungs- und Elektromotor – brannte demnach am Sonntagmorgen komplett ab.

In Berlin brannten in den vergangenen Monaten immer wieder Autos. In vielen dieser Fälle geht die Polizei von Brandstiftung aus. (dpa)

Wohnung brennt durch Feuer eines Fernsehers in Berlin-Schmargendorf 

In der Wohnung eines fünfgeschossigen Wohnhauses in Berlin-Schmargendorf im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hat es gebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, die vier Bewohner hätten sich selbst in Sicherheit gebracht, teilte der Lagedienst der Feuerwehr mit. 
Ein Fernsehgerät war demnach am Sonntagmorgen aus zunächst ungeklärter Ursache in Brand geraten. Das Feuer habe auf andere Einrichtungsgegenstände übergegriffen, hieß es. Die Bewohner mussten vorerst in einer anderen Wohnung untergebracht werden. (dpa)

Brand im Kaufhaus am Alex – Verdächtiger festgenommen

Nach einem Brand in einem Kaufhaus am Berliner Alexanderplatz hat die Polizei einen 26-Jährigen festgenommen. Er sei aufgrund einer entsprechenden Erkrankung in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht worden, teilte eine Sprecherin der Berliner Polizei am Sonntag mit. 
Der Mann soll am Samstag im vierten Stock des Kaufhof-Warenhauses in der Abteilung mit Heimtextilien und Haushaltswaren Feuer gelegt haben. Zwei 15 und 19 Jahre alte Kundinnen sowie ein 56-jähriger Kunde wurden laut Polizei verletzt. Zur Höhe des Sachschadens lagen zunächst keine Angaben vor. (dpa)

Feuer im Kaufhaus am Alex – Gebäude evakuiert

Ein Feuer hat das Shoppen in einem Kaufhaus am Berliner Alexanderplatz am Samstag jäh beendet. Um 14.37 Uhr sei die Brandmeldeanlage losgegangen, teilte eine Sprecher der Feuerwehr mit. Auslöser sei ein Brand in der vierten Etage des fünfgeschossigen Kaufhof-Warenhauses gewesen. Das Haus sei evakuiert worden. Die Flammen seien schnell von Beschäftigten und mit Hilfe der Sprinkleranlage gelöscht gewesen. Ein Mensch musste wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung behandelt werden, zwei Beschäftigte benötigten ebenfalls medizinische Hilfe.
Nach Angaben der Feuerwehr kam es zu einer starken Verrauchung in dem Gebäude. Diese werde durch die Belüftungsanlage beseitigt. Das Kaufhaus sollte nach Angaben des Sprechers den restlichen Samstag geschlossen bleiben. Auslöser des Feuers soll brennende Ware gewesen sein. Deshalb ermittle die Polizei, hieß es von der Feuerwehr. (dpa)

Frau attackiert auf S-Bahnhof Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten

Eine betrunkene 36-Jährige hat auf dem S-Bahnhof Alexanderplatz die Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes und Polizeibeamte beleidigt und attackiert. Die Gegenwehr der Frau war so heftig, dass sie nach dem Vorfall in Mitte festgenommen und von einem Transportkommando in Polizeigewahrsam gebracht wurde, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Verletzt wurde niemand. Eine Alkoholmessung bei der Frau ergab 2,5 Promille.
Sie hatte demnach auf dem Bahnhof Fahrgäste beim Betreten des Fahrstuhls gehindert. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden von ihr bespuckt und beleidigt. Sie weigerte sich, den Bahnhof zu verlassen. Polizisten eilten zu Hilfe. Die Beamten drückten die Frau zu Boden, die nach ihnen schlug und versuchte, mit dem Kopf nach ihnen zu stoßen. 
Während der Fahrt im Transportwagen randalierte die Frau weiter. Gegen sie wird jetzt wegen Hausfriedensbruchs, mehrfacher Beleidigung sowie tätlichen Angriffs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. (dpa)

E-Rollerfahrer bei Zusammenstoß mit Taxi schwer verletzt

Beim Zusammenstoß mit einem Taxi ist ein 19-jähriger E-Roller-Fahrer in Charlottenburg teils unter das Auto geraten. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Der Rollerfahrer war am Freitagnachmittag auf dem Radweg der Sophie-Charlotten-Straße unterwegs – in gleicher Richtung wie das Taxi einer 65-Jährigen. Zu dem Zusammenstoß kam es, als das Taxi rechts abbiegen wollte. (dpa)

Mann bei Raub in Friedrichshain schwer verletzt

Am Freitag ist ein 58-Jähriger Mann in Friedrichshain durch bislang unbekannte Täter schwer verletzt und ausgeraubt worden. Das teilte die Polizei am Samstag mit. Demnach habe gegen 21 Uhr ein Zeuge in der Andreasstraße Schmerzensschreie und Geräusche gehört, die auf eine körperliche Auseinandersetzung hindeuteten. Als er in Richtung der Geräusche gelaufen sei, habe er zwei Männer in einem Handgemenge mit dem Opfer gesehen. Die mutmaßlichen Täter liefen davon, als sie den Zeugen bemerkten. Hinzugerufene Rettungskräfte versorgten den attackierten Mann, der schwere Verletzungen im Kopfbereich hatte. Nach eigenen Angaben hätten ihm die beiden Männer Schmuck entwendet. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

Autofahrerin überschlägt sich in Zehlendorf – schwer verletzt

Eine 83-jährige Frau hat sich in Zehlendorf mit ihrem Auto überschlagen. Sie kam schwer verletzt in ein Krankenhaus, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die Seniorin hatte nach bisherigen Erkenntnissen am Freitagabend am Mexikoplatz aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Sie war zunächst gegen ein am Fahrbahnrand abgestelltes Fahrzeug gestoßen, schleuderte auf die Fahrbahnmitte zurück und überschlug sich. Passanten zogen die Frau aus ihrem Fahrzeug und leisteten Erste Hilfe. (dpa)

Fahrradfahrerin fährt gegen Radlader – schwer verletzt

Eine 39-Jährige ist in Friedrichshain gegen einen Radlader gefahren und dabei schwer verletzt worden. Die Frau soll am Freitagnachmittag in der Kynaststraße das Gefährt übersehen haben, das dabei war, eine Palette mit Baustoffen aufzunehmen, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Demnach soll der Fahrer durch Winken und Hupen noch versucht haben, auf sich aufmerksam zu machen. Doch die Frau fuhr mit ihrem Rad gegen die Gabel. Die Radlerin kam mit Verletzungen an der Hüfte zur stationären Behandlung in eine Klinik. Warum sie den Radlader übersah, werde ermittelt. (dpa)

Unfall mit drei Autos in Berlin-Mitte – Taxifahrer schwer verletzt

Ein Taxifahrer ist in Berlin-Mitte schwer verletzt worden, nachdem er Zeugen zufolge bei Rot über eine Kreuzung fuhr. Der 55-Jährige prallte am späten Freitagabend an der Kreuzung von Invalidenstraße und Bergstraße gegen ein einbiegendes Auto. Dieses wurde durch den Aufprall auf einen weiteren wartenden Pkw geschoben. Die beiden Autofahrer blieben unverletzt, wie die Polizei am Samstag weiter mitteilte. Der Taxifahrer wurde von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht. (dpa)

48-jähriger Autofahrer wird von falschen Polizisten betrogen  

Ein 48-jähriger Autofahrer ist in Berlin-Kreuzberg von falschen Polizisten um einen höheren Geldbetrag gebracht worden. Wie die Polizei mitteilte, war er am frühen Samstagmorgen von drei Männern mit Mund-Nase-Schutz kontrolliert worden, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Der 48-Jährige hatte hinter sich eine ziviles Fahrzeug mit Blaulicht bemerkt, war deshalb von der Schöneberger Straße in den Hafenplatz eingebogen und hatte gestoppt. Er wurde von den Unbekannten durchsucht und musste alle mitgeführten Gegenstände vorzeigen. Darunter befand sich auch das Geld, das von den Männern ebenso mitgenommen wurde wie die Autoschlüssel und die Fahrzeugpapiere von dessen Wagen. (dpa)

Mann nach Streit in Rücken geschossen – Täter auf der Flucht  

Ein 29-Jähriger ist im Rudolph-Wilde-Park in Berlin-Schöneberg nach einem Streit angeschossen worden. Der Täter soll ihm am Freitagabend von hinten in den Rücken geschossen haben, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Der Verletzte wurde per Taxi in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand zunächst nicht. Die Verletzung befindet sich in der Nierengegend. Der mutmaßliche Schütze flüchtete.

Der 29-Jährige war beim Verlassen eines Sonnenstudios in der Dominicusstraße von vier Männern angesprochen worden, wie es hieß. Einer von ihnen habe dabei die Konfrontation gesucht. Bei einem Wortgefecht hätten dieser Mann und der 29-Jährige beschlossen, dieses in dem angrenzenden Park zu zweit fortzusetzen. Die anderen drei blieben zurück.
Der Angeschossene soll vor dem mutmaßlichen Schützen in den Park gelaufen sein. Ein hinzugerufener Freund brachte den Verletzten mit einem Taxi ins Krankenhaus. (dpa)

Polizei nimmt Kokstaxi in Neukölln hoch

Zivilpolizisten haben in Neukölln am Freitagabend den Fahrer eines Kokstaxis festgenommen. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, beobachteten gegen 21.15 Uhr ein Zivilpolizist an der Kreuzung Gneisenaustraße Ecke Zossener Straße den Fahrer eines Smart, der an einer Ampel hielt. Der 23-jährige Mann soll dabei laut Polizei „extrem nervös“ gewirkt haben, so dass sich der Zivilbeamte dazu entschlossen habe, den Fahrer weiter zu beobachten. 
Der Polizist folgte dem Fahrer bis zur Hasenheide Ecke Hermannstraße, wo dieser wartete, bis ein junger Mann einstieg. Als dieser das Fahrzeug verließ, hielten ihn die hinzugerufenen Polizei-Kollegen an und befragten ihn. Er gab laut Polizei zu, soeben in dem Fahrzeug Drogen gekauft zu haben. Der Fahrer des Smart setzte seine Fahrt fort und wurde kurze Zeit später in der Selchower Straße, als er erneut am rechten Fahrbahnrand anhielt, festgenommen. 
Bei der anschließenden Durchsuchung des mutmaßlichen Drogenkuriers sowie des Fahrzeuges wurden Bargeld, sowie diverse augenscheinliche Drogensubstanzen gefunden und beschlagnahmt. Auch die Wohnung des 23-Jährigen wurde im weiteren Verlauf durchsucht. Die Ermittlungen dauern an.

Mann lebensgefährlich mit Messer verletzt – Verdächtiger verhaftet

Ein 18-Jähriger soll einen Mann mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben und ist deshalb am Freitag in Berlin verhaftet worden. Bei dem mutmaßlichen Täter bestehe Flucht- und Verdunklungsgefahr, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Das 52 Jahre alte Opfer musste nach der Tat am 26. September notoperiert werden.

Ein 44-Jähriger erlitt Platzwunden am Kopf und wurde an der Hand verletzt, nachdem der 18-Jährige nach Behördenangaben mit einem Teleskopschlagstock auf ihn losging. Die beiden Angegriffenen waren zuvor an den Verdächtigen geraten, als sie mitbekamen, wie er mit einer Gruppe zusammen mit dem Schlagstock auf ein Auto in Berlin-Karlshorst einschlug. (dpa)

Nach Brand mit zwei Toten in Buckow werden Leichen obduziert

Nach dem Bungalow-Brand in Buckow (Landkreis Märkisch-Oderland) mit zwei Toten werden die Leichen obduziert. Ergebnisse seien frühestens am Montag zu erwarten, sagte Polizeisprecher Roland Kamenz in Frankfurt (Oder) am Freitag. Das massive Gebäude war am Dienstag vollkommen abgebrannt. Bei Löscharbeiten hatte die Feuerwehr zwei Tote entdeckt. Den Angaben nach waren zwei Bewohner in dem Haus angemeldet. Ob es sich bei den beiden Toten um diese handele, wird nun untersucht.
Die Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung. Kriminaltechniker des Landeskriminalamtes hatten den Brandort am Mittwoch untersucht, nachdem das Gelände betretbar wurde. Auch am Freitag war der Bereich wegen der laufenden Ermittlungen zunächst noch abgesperrt. (dpa)

Politisch motivierte Sprüche an Häusern in Friedrichshain  

In den Berliner Ortsteilen Friedrichshain und Neukölln sind Sprüche auf Hauswände geschmiert worden, die den Staatsschutz auf den Plan gerufen haben. Betroffen seien Hauswände in der Rigaer Straße, in der sich auch das teilbesetzte Haus „Rigaer 94“ befindet, teilte die Polizei am Freitag mit. Dort prangen den Angaben nach nun Schriftzüge wie „ACAB“ („All cops are bastards“, deutsch: Alle Polizisten sind Bastarde), die sich vor allem gegen die Polizei richten. An der Neuköllner Friedelstraße wurde ein „anarchistisches Symbol“ an ein Wohnhaus geschmiert, in dessen Erdgeschoss sich laut Polizei eine Art Kiezladen der linken Szene befindet.

Die Ermittlungen zu Sachbeschädigungen mit politischem Hintergrund unter Federführung des Polizeilichen Staatsschutzes des Landeskriminalamts dauerten an. (dpa)

Raser mit mehr als 100 km/h zu viel auf der Avus unterwegs

Mit mehr als 100 Kilometern pro Stunde über dem Tempolimit ist in der Nacht zu Freitag ein 26-Jähriger über die Avus gerast. Der Mann sei mit mindestens 187 statt der erlaubten 80 Kilometer pro Stunde stadtauswärts unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Der Mann überholte dabei nicht nur verbotenerweise einen Zivilwagen der Polizei von rechts, sondern fuhr auch dicht auf andere Wagen auf und soll mit Lichthupe gedrängt haben.
An der Anschlussstelle Spanische Allee fuhr der 26-Jährige von der Autobahn auf einen Rastplatz. Dort kontrollierten ihn die ihm folgenden Beamten und beschlagnahmten sowohl sein Auto als auch den Führerschein. Außerdem sei eine Anzeige wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens geschrieben worden. (dpa)

Feuerwehrmann verhindert Brandstiftung von Autos in Reinickendorf  

  

Ein Feuerwehrmann hat in der Nacht zum Donnerstag die mutmaßliche Brandstiftung von Autos in Berlin-Reinickendorf verhindert. Der 38-Jährige beobachtete vom Balkon seiner Wohnung aus, wie zwei Männer brennbare Flüssigkeit mit Sprühflaschen auf einem Parkplatz verteilten, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Daraufhin sei der ehrenamtliche Feuerwehrmann hinunter geeilt, um die Männer zur Rede zu stellen. Einer der Verdächtigen flüchtete nach Angaben der Polizei direkt, der andere verletzte den 38-Jährigen mit einem Messer am Arm und rannte anschließend ebenfalls weg. 

Der Feuerwehrmann verfolgte den Angreifer demnach bis zum U-Bahnhof Lindauer Allee auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Dort sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern gekommen. Der Verdächtige sei schließlich mit einer U-Bahn geflüchtet. Eintreffende Polizeibeamte verständigten Sanitäter, die die Wunde des Feuerwehrmannes behandelten und ihn in ein Krankenhaus brachten. 

Jedes Jahr werden in Berlin Hunderte Autos angezündet. Im ersten Halbjahr 2021 waren es mindestens 206 Brandstiftungen an Fahrzeugen, Autos, Lastwagen und Transportern, von denen 29 politisch motiviert waren. Die Täter werden selten gefasst. (dpa)

  

Transporter versagt vor Polizeiwache – Ermittlungen gegen Fahrer  
  

Der Motor war mit einem Spanngurt an der Karosserie befestigt, die Handbremse funktionierte nicht: Vor einer Wache in Berlin-Prenzlauer Berg hat die Polizei einen Transporter aus dem Verkehr gezogen, der diverse Mängel aufwies. Die Beamten hörten am Mittwochnachmittag in der Kniprodestraße einen lauten Knall und quietschende Reifen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Vor der Dienststelle kam der Wagen zum Stehen. 

Den Angaben zufolge wurde der Transporter samt Anhänger nach einer ersten Überprüfung zur Begutachtung abtransportiert. Der Fahrer musste die Schlüssel und die Papiere abgeben. Zudem kam heraus, dass der Transporter kurz zuvor in einen Unfall in Charlottenburg-Nord verwickelt war, von dem sich der Fahrer vermutlich unerlaubt entfernt hatte. Die Polizei ermittelt. (dpa)

  

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