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Polizei-Meldungen aus Berlin und Brandenburg : Autofahrer fährt 14-jährigen Radfahrer in Neukölln an

20-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall auf Baustelle in Schönefeld + Abbiegender Sattelzug fährt Radfahrer an – Schwerverletzter in Klinik + Der Blaulicht-Blog. 

Polizei-Meldungen aus Berlin und Brandenburg : Autofahrer fährt 14-jährigen Radfahrer in Neukölln an

Rettungswagen im Einsatz (Symbolbild).Foto: Boris Roessler/dpa

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Polizei-Meldungen aus Berlin und Brandenburg : Autofahrer fährt 14-jährigen Radfahrer in Neukölln an

Autofahrer fährt jugendlichen Radfahrer in Berlin-Neukölln an

Gegen 20.30 am Donnerstagabend hat ein Pkw-Fahrer in der Erkstraße Ecke Donaustraße in Neukölln einen Radfahrer angefahren, das teilte ein Sprecher der Polizei dem Tagesspiegel am Abend mit. Bei dem Fahrradfahrer handelt es sich um einen 14-jährigen Jungen. Laut Polizei sei er nur leicht verletzt und werde an der Unfallstelle von Sanitätern versorgt. Der Pkw-Fahrer stehe unter Schock. 
Laut Informationen eines Tagesspiegel-Redakteurs lag in dem Auto gut sichtbar eine orangefarbene Lieferandobox. Ob es sich tatsächlich um einen Fahrer des Lieferdienstes handelt, ist noch nicht klar. Der Tagesspiegel wartet auf Stellungnahme des Unternehmens. 
Auch wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch ungeklärt.
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Rauschgift und illegale Waffen gebunkert: Angeklagter gesteht

Weil er Rauschgift und mehr als zwanzig illegale Waffen in seiner Wohnung gebunkert haben soll, muss sich ein 44-Jähriger vor dem Berliner Landgericht verantworten. Sechs Monate nach seiner Verhaftung hat der Angeklagte zu Prozessbeginn am Donnerstag ein Geständnis abgelegt. Er habe Waffen und Drogen verwahrt und dafür im Gegenzug Geld erhalten, erklärte der nicht vorbestrafte Mann. Wer ihm Kokain, Cannabis und Waffen zur Aufbewahrung gebracht habe, wolle er allerdings nicht offenbaren. 

Drei Mal hatten Polizisten die Wohnung des Angeklagten durchsucht. Laut Anklage wurde im Mai 2020 ein Kilogramm Kokain gefunden. Fünf Monate später seien zwölfeinhalb Kilogramm Cannabis in der Wohnung des 44-Jährigen im Ortsteil Marienfelde entdeckt worden. Im Januar 2021 hätten Polizisten schließlich in einem Heizungskeller 19 halbautomatische Kurzwaffen beschlagnahmt. Zudem seien in einer Kammer ein Revolver und ein Gewehr sichergestellt worden. 
Der Angeklagte erklärte, er bitte um Verständnis dafür, dass er zu dem mutmaßlichen Hintermann nichts sagen wolle. Für das Verwahren und teilweise Portionieren von Drogen habe er Geld erhalten. Zur Höhe des erhaltenen Betrages wolle er sich nicht äußern. Der Prozess wird am 6. Juli fortgesetzt.  (dpa)

Toter bei Arbeitsunfall auf Baustelle

Ein 20 Jahre alter Bauarbeiter ist auf einer Baustelle für ein Büro- und Geschäftsgebäude in Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) tödlich verunglückt. Aus bisher ungeklärter Ursache sei der Mann mehrere Meter tief in einen Schacht gestürzt, teilte die Polizeidirektion Süd am Donnerstag mit. Wiederbelebungsversuche von Mitarbeitern und Rettungskräften blieben erfolglos. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Die Unfallursache ermittelt das Landesamt für Arbeitsschutz. (dpa)

Tatverdächtiger unter aufgebocktem Auto festgenommen

Ein mutmaßlicher Dieb lag in Berlin-Westend noch unter dem aufgebockten Auto, als die Polizei kam. Der 25-Jährige wurde in der Nacht zum Donnerstag festgenommen. Wahrscheinlich sollte ein Katalysator ausgebaut werden. Zwei weitere Verdächtige seien unerkannt in einen nahen Wald geflüchtet, teilte die Polizei weiter mit.

Eine Anwohnerin der Tannenbergallee hatte demnach gegen 1.10 Uhr verdächtige Bohrgeräusche gehört und dann drei Männer beobachtet, die sich an einem geparkten Auto am Straßenrand zu schaffen machten.
Die Einsatzkräfte beschlagnahmten auch den Wagenheber und weitere Werkzeuge. Ermittelt wird nun wegen bandenmäßigen Diebstahls von Kraftfahrzeugen. (dpa)

Abbiegender Sattelzug fährt Radfahrer an – Schwerverletzter in Klinik

Bei einer Kollision mit einem Sattelzug ist in Berlin-Britz ein Radfahrer schwer verletzt worden. Der 53-Jährige sei am Mittwoch von dem Lkw angefahren worden, als der 48-jährige Fahrer nach rechts in die Grenzallee abbiegen wollte, teilte die Polizei am Donnerstag mit.
Beide waren demnach parallel auf der Buschkrugallee in Richtung Karl-Marx-Straße unterwegs. Nach Angaben von Zeugen soll der Radler bei Rot gefahren sein, die Ermittlungen dauern nach Polizeiangaben jedoch noch an. Der Radfahrer kam schwer verletzt in eine Klinik. Die Grenzallee war über mehrere Stunden gesperrt. (mit dpa)

81-jährige Fußgängerin in Treptow-Köpenick von Lkw überrollt und getötet

Der Berliner Polizei zufolge fuhr ein 29-jähriger Lkw-Fahrer am Mittwochvormittag gegen 11.20 Uhr an einem Einkaufscenter in der Pablo-Neruda-Straße rückwärts in die Lieferzone und überrollte dabei die 81-jährige Fußgängerin, die noch am Unfallort verstarb.

Bereits am Dienstagvormittag war ein Radfahrer von einem Lkw überrollt und schwer verletzt worden:

Radfahrer von abbiegendem Lkw überrollt – schwer verletzt in Klinik Ein 32-Jähriger ist am Mehringdamm von einem Sattelschlepper schwer verletzt worden. In Lichtenrade wurde ein Fußgänger auf einem Zebrastreifen angefahren. tagesspiegel

58-Jähriger während der Deutschlandspiel-Übertragung schwer verletzt

Während der Übertragung der EM-Partie England-Deutschland in einem Spätkauf in Berlin-Adlershof ist ein 58-Jähriger schwer verletzt worden. Ein bislang unbekannter Mann habe ihm bei einem Streit ins Gesicht geschlagen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der 58-Jährige sei zu Boden gegangen, mit dem Kopf aufgeschlagen und bewusstlos geworden. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er wegen mehrerer Knochenbrüche operiert wurde. Der Täter sei geflüchtet.
Die Tat ereignete sich laut Polizei am Dienstag gegen 19.45 Uhr. Zu dem Zeitpunkt stand das Fußballspiel kurz vor dem Ende. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Übertragung und dem Streit gab, werde nun ermittelt, sagte ein Polizeisprecher. (dpa)

Feuer in Lagerhalle sorgt für große Rauchwolke

Beim Brand einer Lagerhalle in Altglietzen im Landkreis Märkisch-Oderland hat sich eine große Rauchwolke gebildet. Die zuständige Feuerwehr-Leitstelle in Frankfurt (Oder) warnte am Mittwoch vor einer starken Rauchentwicklung. Auf der Bundesstraße 158 und in Altglietzen, das zu Bad Freienwalde (Oder) gehört, sei der Verkehr erheblich beeinträchtigt. Das Feuer war am Vormittag nach Angaben einer Sprecherin allerdings unter Kontrolle. Verletzte habe es nicht gegeben. Die Ursache für den Brand war zunächst unklar. (dpa)

Lastwagen verliert beim Abbiegen Dutzende Kisten Bier

Ein mit vollen Bierkästen beladener Lastwagen hat beim Abbiegen zwischen Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg große Teile seiner Ladung verloren. 30 bis 40 Kästen seien am Dienstagabend vom Anhänger gefallen, als der Fahrer mit dem Wagen auf die Otto-Braun-Straße fuhr, wie ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen sagte. Zahlreiche Flaschen zerbrachen. Scherben, Bierflaschen und Kästen erstreckten sich auf einer Fläche von bis zu 25 Quadratmetern entlang der Fahrbahn. Beamte in einem zufällig vorbeifahrenden Streifenwagen halfen dabei, Kästen mit unbeschädigten Flaschen wieder aufzuladen und die Scherben zu beseitigen. Den Rest erledigte laut Polizei die Berliner Stadtreinigung. (dpa)

Schüsse in Wedding – Polizei fahndet nach zwei Tatverdächtigen

Mehr als eine Woche nach einem Angriff mit knapp 30 Schüssen auf drei Männer in Wedding hat die Polizei am Dienstag Beschreibungen von zwei Tatverdächtigen veröffentlicht. Sie sollen in der Nacht zum 21. Juni aus kurzer Entfernung auf die Männer im Alter von 22, 34 und 40 Jahren geschossen haben. Die Opfer hatten sich vor einer Shisha-Bar an der Müllerstraße aufgehalten. Danach sollen die Täter erst zu Fuß geflohen und dann mit einer weiteren Person in einen dunklen SUV gestiegen sein.

Die Mordkommission beim Landeskriminalamt bittet die Öffentlichkeit nun um Mithilfe. Ein Tatverdächtiger sei zwischen 25 und 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und habe eine helle Oberbekleidung mit einer schwarzen Hose getragen. Der andere sei zwischen 20 und 25 Jahre alt, kleiner als 1,80 Meter und habe ein dunkles langes Oberteil und eine weiße kurze Hose getragen. Beide hätten kurze schwarze Haare. Bei dem Angriff waren die drei Männer und auch eine Frau verletzt und in Krankenhäuser gebracht worden. Mittlerweile seien sie dort entlassen worden, wie ein Polizeisprecher mitteilte. (dpa)

Räuber-Duo bedroht Jugendlichen mit Messer

Zwei Brüder im Alter von 14 und 19 Jahren stehen im Verdacht, einen Jugendlichen im Park am Gleisdreieck in Berlin-Kreuzberg mit einem Messer bedroht zu haben. Sie wurden am Montagabend festgenommen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Demnach fanden Einsatzkräfte bei ihnen das mutmaßliche Tatmesser sowie Kopfhörer, die dem 16-jährigen Jugendlichen zuvor abgenommen worden waren. Gegen die Brüder wird wegen schweren Raubes ermittelt.
Laut Polizei hatten die mutmaßlichen Räuber dem Jugendlichen Zigaretten und Kopfhörer abgenommen sowie gefordert, mit ihnen zum Parkausgang zu kommen. Zudem hätten sie gedroht, das Messer einzusetzen, sollte er die Polizei rufen. Die kam aber trotzdem – weil Zeugen den Notruf gewählt hatten. (dpa)

An Badestelle: Mann tot im Wandlitzsee gefunden

An einer Badestelle des Wandlitzer Sees ist am Dienstagmorgen ein Mann leblos gefunden worden. Die Feuerwehr barg ihn aus dem Wasser, ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen, wie die Polizei weiter mitteilte. Zunächst hatte die „Märkische Oderzeitung“ berichtet.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei handelt es sich um einen Mitte dreißigjährigen Badetoten. Die Identität sei noch nicht abschließend geklärt, sagte eine Sprecherin. Es seien keine persönlichen Gegenstände des Mannes an der Badestelle gefunden worden. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Hinweise auf ein Einwirken Dritter lägen derzeit nicht vor, hieß es. (dpa)

Unbekannte bewerfen Polizeistreife mit Eiern

Unbekannte haben in Berlin-Moabit eine Polizeistreife mehrmals mit Eiern beworfen. Der Streifenwagen musste für eine Innenraumreinigung ausgetauscht werden, die Beamtin und der Beamte wurden in der Nacht zum Dienstag aber nicht getroffen, teilte die Polizei mit. Den ersten Eierwurf gab es demnach, als die Einsatzkräfte ein Fahrzeug kontrollierten. Rund zehn Minuten später verfehlte ein rohes Ei die Beamten laut Polizei nur knapp, nachdem sie zu einem anderen Einsatz in der Nähe gerufen worden waren. Die Streife habe eine Gruppe von drei Männern angesprochen, woraufhin einer von ihnen geflohen sei. Als die Einsatzkräfte nach vergeblicher Verfolgung zu ihrem Wagen zurückkamen, bemerkten sie den Angaben nach weitere Verschmutzungen durch Eierwürfe. (dpa)

Kind nach schwerem Unfall auf Autobahn 111 gestorben

Ein Siebenjähriger, der bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 111 nahe Hennigsdorf schwer verletzt wurde, ist gestorben. Das teilte die Polizei am Montag mit. Das Kind erlag demnach am vergangenen Freitag in einem Berliner Krankenhaus seinen Verletzungen.
Bei dem Unfall vor zehn Tagen (19. Juni) hatten ein 48-jähriger Autofahrer, seine 41-jährige Begleiterin sowie das Kind schwere Verletzungen erlitten. Rettungskräfte mussten den Jungen an der Unfallstelle reanimieren. Drei weitere Kinder im Alter von einem, drei und acht Jahren blieben unverletzt. Das Auto geriet nach dem Verkehrsunfall in Brand und wurde vollkommen zerstört. Rettungskräfte hatten den Jungen aus dem Auto befreit, noch bevor es in Brand geriet.
Nach Erkenntnissen der Polizei war der 67-jährige Fahrer eines Kleintransporters an der Anschlussstelle Hennigsdorf Richtung Berlin auf die Autobahn gefahren und hatte dabei das auf dem Standstreifen fahrende Auto übersehen. Der Kleintransporter stieß mit dem Fahrzeug zusammen, das dadurch die Mittelleitplanke touchierte. (dpa)

21-Jähriger nach Angriff mit Messer in Berlin festgenommen

Die Berliner Polizei hat einen 21-Jährigen festgenommen, der mit einem Klappmesser einen anderen Mann bedroht haben soll. Ein weiterer Angreifer habe dem 34-Jährigen in der Nacht zum Montag auf den Kopf geschlagen, nachdem dieser die Frage nach Zigaretten verneint hatte, teilte die Polizei mit. Die Angreifer machten sich mit Geld aus dem Rucksack des 34-Jährigen davon, wurden aber schnell von der Polizei aufgegriffen. Der 21-Jährige, bei dem das Messer gefunden wurde, wurde festgenommen, von vier Begleitern nahm die Polizei die Daten auf. (dpa)

Diebe schlagen Mann in Kreuzberg mit Glasflasche – Festnahmen

Zwei Diebe haben am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg mit einer Glasflasche und einem Holzgegenstand auf einen Mann eingeschlagen und ihm Geld sowie eine Kreditkarte abgenommen. Das teilte die Polizei am Montag unter Berufung auf bisherige Ermittlungsergebnisse mit. Alarmierte Einsatzkräfte hatten demnach am Sonntagvormittag am Tatort zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 26 Jahren festgenommen. Der 44-jährige Angegriffene kam mit Verdacht auf einen Armbruch sowie Schürfwunden an Knie und Rücken ins Krankenhaus. (dpa)

Radfahrerin fährt absichtlich Dreijährige an und beleidigt Schwester rassistisch

Am Sonntagabend ist es in Friedrichshain zu einem mutmaßlich rassistischen Vorfall gekommen. Gegen 18.30 Uhr spielten laut Polizei eine Dreijährige und ihre 15 Jahre alte Schwester auf dem Gehweg der Wilhelm-Stolze-Straße. Plötzlich näherte sich eine Radfahrerin, fuhr auf das kleine Mädchen zu und kollidierte mit ihm
Die Dreijährige fiel zu Boden und zog sich eine Knieverletzung zu. Als die große Schwester die Radlerin zur Rede stellte, wurde sie zunächst fremdenfeindlich beleidigt. Dann versuchte die Frau, der Jugendlichen das T-Shirt zu zerreißen, wobei die 15-Jährige Kratz- und Schürfwunden davontrug. 
Als der 41-jährige Vater und mehrere Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden, flüchtete die Unbekannte auf ihrem Fahrrad. Der alarmierte Rettungsdienst brachte die Dreijährige in ein Krankenhaus, welches sie nach einer ambulanten Versorgung wieder verlassen konnte. Ermittelt wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Volksverhetzung, Beleidigung und Sachbeschädigung

Polizei rückt zu Einsatz gegen Menschenhandel aus

Die Berliner Polizei ist am Montagmorgen zu einem Einsatz gegen Menschenhandel ausgerückt. Der Einsatz laufe an mehreren Orten, sagte ein Sprecher. Details gab es noch nicht. Es geht demnach um den Verdacht des Menschenhandels zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft. (dpa)

Unbekannte Flüssigkeit löst Feuerwehreinsatz in Berlin-Mitte aus

Eine unbekannte Flüssigkeit in einem Hochhaus in Berlin-Mitte hat in der Nacht zu Montag einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. 38 Einsatzkräfte rückten an, wie die Feuerwehr am frühen Montagmorgen twitterte. 
Messungen ergaben jedoch, dass keine Gefahr von der Flüssigkeit im 9. Obergeschoss des Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Rathausstraße ausging. Um welche Substanz es sich handelte, war zunächst unklar. (dpa)

Drei Tote und 91 Verletzte am Wochenende in Brandenburg

Auf Brandenburgs Straßen sind am Wochenende drei Menschen bei Verkehrsunfällen gestorben. Zudem wurden 91 Menschen verletzt, wie ein Polizeisprecher am Montagmorgen mitteilte. Demnach registrierte das Lagezentrum der Polizei Brandenburg zwischen Freitag und Sonntag 466 Unfälle. Bei 73 davon wurden Menschen verletzt oder getötet, bei den restlichen 393 Unfällen entstanden lediglich Sachschäden.
Einer der tödlichen Unfälle ereignete sich in Müncheberg östlich von Berlin. Ein 68 Jahre alter Autofahrer kam in der Nacht zu Sonntag aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn der L36 ab und fuhr gegen einen Baum. Er starb noch am Unfallort. 
In der Gemeinde Beetzsee bei Brandenburg/Havel starb ein 77 Jahre alter Beifahrer, nachdem die Fahrerin des Wagens am Samstagnachmittag aus ungeklärter Ursache von der L98 abkam und mit einem Baum kollidierte. 
Der dritte tödliche Unfall ereignete sich am Freitagmorgen in Freienhagen, einem Ortsteil von Liebenwalde. Laut Polizeisprecher kollidierte ein 64-Jähriger mit seinem Wagen zunächst mit einem abbiegenden Auto, kam dann von der Fahrbahn ab und fuhr schließlich gegen einen Zaun. Er starb noch an der Unfallstelle. (dpa)

Mann öffnet Autotür – Radfahrerin stürzt und wird schwer verletzt

Eine Radfahrerin ist in Berlin-Friedrichshain von einer von einem Mann geöffneten Autotür getroffen worden und hat sich schwer verletzt. Die 46-Jährige war am Samstagabend in der Wühlischstraße unterwegs, wie die Polizei am Sonntag  mitteilte. 
Als sie am rechten Straßenrand an geparkten Autos vorbeifuhr, öffnete nach bisherigen Erkenntnissen der Mann die Fahrertür seines Wagens. Die Tür schlug gegen das Fahrrad – die Frau stürzte zu Boden. Am Kopf schwer verletzt  kam sie in ein Krankenhaus. (dpa) Weitere Beiträge

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