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Hertha BSC in der Saison 2021/22 : „Eine irre Falschmeldung“ – Windhorst weist Berichte über Zahlungsschwierigkeiten zurück

Die Mannschaft trainiert wieder + 300 Zuschauer dürfen zum Trainingsauftakt zusehen + Bundesligastart in Köln + Derby im November + Der Hertha-Blog.

Hertha BSC in der Saison 2021/22 : „Eine irre Falschmeldung" – Windhorst weist Berichte über Zahlungsschwierigkeiten zurück

Hertha-Investor Lars Windhorst hat Berichte über Zahlungsschwierigkeiten zurückgewiesen.Foto: dpa/ Christopher Gateau

Es geht los mit der Vorbereitung auf die neue Saison für Hertha BSC. Und ab dem 1. Juli steht schon das erste Trainingslager an.

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Hertha BSC in der Saison 2021/22 : „Eine irre Falschmeldung" – Windhorst weist Berichte über Zahlungsschwierigkeiten zurück

Hertha-Investor Lars Windhorst hat Berichte über Zahlungsschwierigkeiten zurückgewiesen. Dass ihm der Berliner Fußball-Bundesligist mit einer Pfändung seiner Aktien gedroht habe, bezeichnete der Unternehmer in der „Wirtschaftwoche“ als „Quatsch“. Windhorst sagte: „Der Effekt dieser Gerüchte ist vielmehr, dass ich noch motivierter bin, mit aller Energie dazu beizutragen, dass Hertha BSC eine Erfolgsstory wird. Das Investment ist auf viele, viele Jahre ausgerichtet.“

Nach eigenen Angaben muss er noch 65 Millionen Euro an den Verein zahlen, „und das machen wir“. Auch via Twitter versicherte Windhorst: „Es droht keine Pfändung!“

Bereits in der vergangenen Woche hatte der Unternehmer die Summe bestätigt. „Wir haben bisher bereits 310 Mio. Euro investiert. Und wir stehen zu unserem Wort und an der Seite von Hertha BSC, auch wenn es sportlich keine leichte Zeit für den Verein ist. Selbstverständlich werden wir, wie verabredet, pünktlich das restliche Geld überweisen“, hatte Windhorst getwittert.

2019 hatte Windhorst für 224 Millionen Euro 49,9 Prozent der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA erworben. Aktuell hält er 66,6 Prozent der Profigesellschaft. Für die Aufstockung hatte der Investor im Sommer 2020 weitere 150 Millionen zugesagt. (dpa)
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Cordoba trifft sechs Mal gegen Neustadt

Der erste gute Versuch endete noch am Pfosten, Jessic Ngankam hatte abgezogen. Doch danach fand der Ball sehr häufig den Weg ins Netz. Am Ende hieß es im ersten Vorbereitungsspiel auf die neue Saison 16:0 (5:0) für Hertha BSC gegen Schwarz-Rot Neustadt. Auch wenn die Zahlen auf der  Anzeigetafel etwas anderes sagten: Da stand bis zum Ende 0:0. 

Als erster traf Lucas Tousart in der fünften Minute im Volksparkstadion Neuruppin ins Tor des Landesligisten, er legte später das 3:0 nach. Außerdem waren vor der Pause vor 1000 Zuschauern Davie Selke ebenfalls zweimal und Dodi Lukebakio erfolgreich. Erstmals nach seiner Rückkehr trug Kevin-Prince Boateng das Hertha-Trikot, er spielte im defensiven Mittelfeld. Sein Debüt gab auch der vom FC Schalke 04 gekommene Suat Serdar.

In der Pause tauschte Trainer Pal Dardai zehn Spieler aus, nur Torwart Marcel Lotka spielte weiter – und sah den Ball meist weiterhin aus großer Entfernung. Einer der Neuen tat sich gleich besonders hervor: Jhon Cordoba gelangen zwischen der 46. und 50. Minute vier Tore. 

Danach war mal jemand anders dran: Anton Kade machte das 10:0. Außerdem trugen sich noch Ruwen Werthmüller (zwei Treffer, einmal davon per Elfmeter), zwei weitere Male Cordoba, Maximilian Mittelstädt und Jonas Michelbrink in die lange Liste der Torschützen ein.

„Das Ziel war, dass jeder eine Halbzeit spielt und wir viele Tore sehen. Es hat Spaß gemacht, so viele schöne Tore zu sehen“, sagte Trainer Dardai.

Nun steht bis Mitte nächster Woche das erste Trainingslager an, bei dem es viel um Athletik gehen wird. Dort kann dann auch Javairo Dilrosun dabei sein, der sich nach einem positiven Coronatest in Quarantäne befand. Diese ist nun vom Gesundheitsamt aufgehoben worden. 

Zum Abschluss spielt Hertha am Mittwoch um 15.30 Uhr erneut im Volksparkstadion gegen den MSV Neuruppin, der in die Oberliga aufgestiegen ist.   

Der Bericht zum Trainingsauftakt

Von einem inzwischen wieder trockenen Sebastian Schlichting: tagesspiegel

Auf geht’s!

Ohne den weiter an Corona-Folgen leidenden Rune Jarstein, aber mit dem prominenten Neuzugang Kevin-Prince Boateng hat Hertha BSC das erste Teamtraining der neuen Saison absolviert. Der norwegische Torhüter Jarstein hat wegen einer Herzmuskelentzündung noch Sportverbot, nachdem er im April schwer an Covid-19 erkrankt war. „Es wird noch eine Untersuchung geben. Wenn Grünes Licht kommt, kann er wieder trainieren“, berichtete Pal Dardai, auch in dieser Saison Trainer des Berliner Fußball-Bundesligisten, am Mittwoch.

39 Tage nach dem letzten Saisonspiel standen auch Boateng und der von Erstliga-Absteiger Schalke 04 verpflichtete Suat Serdar vor knapp 300 Fans mit auf dem Trainingsplatz. Der einst bei Hertha ausgebildete und dann bei vielen internationalen Topklubs spielende Angreifer Boateng hat seinen Job als EM-Experte bei der ARD beendet, um gleich beim Vorbereitungsstart dabei zu sein. Am Donnerstag beginnt im nahen Neuruppin das erste Hertha-Trainingslager, bei dem die EM-Spieler Vladimir Darida (Tschechien), Dedryck Boyata (Belgien) und Peter Pekarik (Slowakei) fehlen.

„Ich weiß, wie sein körperlicher Zustand ist. Ältere Spieler haben wir immer fit bekommen. Menschlich werden wir auch sehr gut klar kommen, wir sind immer miteinander klar gekommen“, sagte Dardai zum 34 Jahre alten Boateng. Der gebürtige Berliner hatte zuletzt beim AC Monza in der italienischen Serie B gespielt. Vor vier Jahren trainierte Boateng schon mal allein auf dem Hertha-Gelände. „Da hatte ich schon zum Manager gesagt, wieso versuchen wir nicht, ihn zurückzuholen. Das war damals nicht möglich. Jetzt ist der Moment gekommen“, berichtete der Ungar Dardai. (dpa)

Boateng hört als EM-Experte auf – und ist beim ersten Training dabei  

Fußball-Bundesligist Hertha BSC wird die Vorbereitung auf die neue Saison mit der Unterstützung von Fans angehen. Wenn am Mittwoch um 15 Uhr Trainer Pal Dardai zum ersten Training auf den Platz bittet, können bis zu 300 Mitglieder, die Dauerkartenbesitzer der Saison 2019/2020 waren, dabei sein.

Ebenso wie Neuzugang Suat Serdar wird dann auch der Mitte der vergangenen Woche verpflichtete Kevin-Prince Boateng erstmals mit der Mannschaft trainieren. Nach Gesprächen zwischen Verein und WDR wird Boateng am Dienstag zum letzten Mal als EM-Experte für die ARD fungieren. Somit kann er auch ins erste Trainingslager in Neuruppin vom 1. bis 7. Juli mitfahren.
Am Anreisetag tragen die Berlin ihr erstes Testspiel gegen den Landesligisten SV Schwarz-Rot Neustadt aus, am Abreisetag misst sich die Mannschaft mit dem Brandenburgligisten MSV Neuruppin.
Drei Tage später gastiert Hertha beim Regionalligisten Babelsberg 03. Am 14. Juli ist Zweitligist Hannover 96 zu Gast in der Hauptstadt, ehe die Berliner am 25. Juli das bis zum 1. August dauernde zweite Trainingslager im österreichischen Leogang beziehen. Dort wird am Feinschliff gearbeitet. Die erste Runde des DFB-Pokals steht  vom 6. bis 8. August an. Wieder eine Woche später startet dann die 59. Bundesliga-Saison, Hertha spielt beim 1. FC Köln. (dpa)
Der frühere Hertha-Spieler Ludwig „Luggi“ Müller ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Das bestätigte sein Sohn am Freitag. Die DFL hat den Spielplan für die neue Saison veröffentlicht. Hertha BSC beginnt mit einem Auswärtsspiel beim 1. FC Köln. Das erste Berliner Derby steigt im November. 

So sieht Herthas Sommerfahrplan aus

Bei der Fußball-Europameisterschaft beginnt am Wochenende mit den Achtelfinals die entscheidende Phase, die Bundesliga scheint noch ein gutes Stückchen weg zu sein. Doch für Hertha BSC geht es bald schon wieder los, zumindest mit der Vorbereitung und ersten Testspielen.

Am Montag und Dienstag gibt es interne Leistungstests, das erste Training findet am Mittwoch um 15 Uhr auf dem Hanns-Braun-Platz. Ob dabei Fans zugelassen werden dürfen, ist derzeit noch offen.

Einen Tag später startet in Neuruppin das erste von zwei Trainingslagern, dort wird es vor allem um den Bereich Athletik gehen. Gleich am Donnerstag tritt Hertha zum ersten Testspiel gegen den Landesligisten SV Schwarz-Rot Neustadt an (18.30 Uhr). Am letzten Tag des Trainingslagers (7. Juli) spielt Hertha um 15.30 Uhr gegen den Brandenburgligisten MSV Neuruppin (beide Spiele finden im Volksparkstadion Neuruppin vor Zuschauern statt).

Weitere Testspiele bestreitet das Team von Trainer Pal Dardai am 10 Juli um 15.30 Uhr beim SV Babelsberg 03 aus der Regionalliga Nordost und am 14. Juli um 17 Uhr in Berlin gegen den Zweitligisten Hannover 96 (Austragungsort noch offen), bei beiden Spielen sind nur Fans der Heimmannschaft zugelassen. Die Vorbereitung wird durch das Trainingslager in Leogang (Österreich) vom 25. Juli bis 1. August abgerundet.

Eine Woche später steht dann die erste Runde im DFB-Pokal auf dem Programm – die Auslosung dafür ist für den 4. Juli datiert – und wieder eine Woche darauf startet die Bundesliga. Der Spielplan für die Saison 2021/22 wird an diesem Freitag von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) veröffentlicht. 

Die Rückkehr zu seinem Heimatverein Hertha BSC geht Kevin-Prince Boateng unter die Haut. Der 34 Jahre alte Fußballprofi hat sich die Hertha-Fahne auf den Solarplexus tätowieren lassen und Bilder über Twitter und die vereinseigene Webseite veröffentlicht. „Das hat verdammt weh getan, aber ist einfach ein Symbol meiner Verbundenheit zu Hertha“, sagte Boateng auf der Internetseite des Vereins, „das Tattoo zeigt, dass dieser Verein und diese Stadt mein Zuhause sind.“ Boateng hatte am Mittwoch einen Vertrag beim Fußball-Bundesligisten für eine Saison unterschrieben.

Der ehemalige Nationalspieler von Ghana, der im Berliner Stadtteil Wedding aufgewachsen ist, kam 1996 als Neunjähriger zur alten Dame und spielte bis 2007 für Hertha. Danach verließ Boateng den Verein und spielte in den letzten 14 Jahren für insgesamt 13 Clubs. (dpa)

Vor sechs Jahren reifte der Gedanke an eine Rückkehr: „Jetzt ist der Moment da! Ich werde das wohl erst glauben, wenn ich auf dem Trainingsplatz stehe und später unser Trikot endlich wieder überstreife. Das Gefühl ist auf jeden Fall wunderschön.“

Kevin-Prince Boateng offenbar kurz vor Rückkehr

Die Rückkehr von Kevin-Prince Boateng zu Hertha BSC wird offenbar immer konkreter. Wie der „Kicker“ am Dienstag berichtete, sei „eine Finalisierung in Sichtweite“. Der 34 Jahre alte Boateng, der unter Herthas neuem Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic mit Eintracht Frankfurt 2018 den DFB-Pokal gewonnen hatte, sei demnach als neuer Anführer im heterogenen Kader von Trainer Pal Dardai vorgesehen. Er könnte die Rolle einnehmen, die zuletzt Ex-Weltmeister Sami Khedira bekleidete. Khedira war nach dem Saisonende zurückgetreten.
Laut „Kicker“ sei das Wunschszenario des Berliner Fußball-Bundesligisten sogar gewesen, nicht nur Kevin-Prince, sondern auch dessen Halbbruder Jérôme Boateng in die Hauptstadt zu holen. Der Abwehrspieler soll aber nicht nur zu teuer sein, sondern nach seinem Vertragsende beim FC Bayern München auch einen Wechsel ins Ausland bevorzugen. Eine Bestätigung dafür gibt es nicht, Hertha wollte sich auf Anfrage nicht zur Personalie Kevin-Prince Boateng äußern. Auch die „Bild“-Zeitung hatte zuvor berichtet, dass er auf Herthas geheimer Wunschliste oben stehen soll.
Boateng hatte zuletzt mit Monza in den Playoffs der italienischen Serie B den angestrebten Aufstieg in die erste Liga verpasst. Er hatte – aus der Jugend von Hertha gekommen – von 1996 bis 2007 seine ersten Profi-Erfahrungen bei den Berlinern gemacht. Vor eineinhalb Jahren hatte der ehemalige Nationalspieler von Ghana mit einer Rückkehr in seine Geburtsstadt schon öffentlich geliebäugelt. Seit seinem Abschied aus Berlin spielte er in den folgenden 14 Jahren bei 13 verschiedenen Vereinen. (dpa)

Zwei Trainingslager geplant

Hertha startet die Vorbereitung auf die neue Spielzeit mit internen Leistungstests ab dem 28. Juni. Zur ersten Trainingseinheit im Amateurstadion wird Trainer Pal Dardai seine Mannschaft am 30. Juni um 15.00 Uhr auf dem Platz empfangen, wie der Verein am Samstag mitteilte. Ob Zuschauer zugelassen werden dürfen, hängt dabei von den Anordnungen der Behörden ab.
Einen Tag nach dem Trainingsauftakt fährt das Team für eine Woche in das Trainingslager in Neuruppin. Dort sollen die athletischen Grundlagen gelegt werden. Am Rande des Ruppiner Sees wird die Mannschaft am 4. Juli (18.30 Uhr) auch die Auslosung für die erste DFB-Pokalrunde gemeinsam verfolgen. Mit dem Pokalwochenende vom 6. bis 8. August startet die neue Spielzeit, der erste Bundesliga-Spieltag wird eine Woche später angepfiffen. Den Spielplan veröffentlicht die Deutsche Fußball-Liga am 25. Juni.
Einen Monat später bezieht Hertha vom 25. Juli bis zum 1. August das zweite Trainingslager in Leogang (Österreich). Termine für diverse Testspiele während der Vorbereitung gibt der Verein zu einem späteren Zeitpunkt bekannt. dpa

Suat Serdar kommt vom FC Schalke

Suat Serdar wechselt vom Bundesliga-Absteiger Schalke 04 zum Fußball-Erstligisten Hertha BSC. Vorbehaltlich der ausstehenden medizinischen Tests wechselt er nach Berlin, wie die Clubs am Freitag mitteilten. Über die Wechselmodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart, auch die Vertragsdauer wurde nicht veröffentlicht.

Der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler war 2018 vom Ligarivalen FSV Mainz 05 nach Gelsenkirchen gewechselt und hat bisher vier Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft absolviert sowie seit 2013 alle Jugendnationalmannschaften durchlaufen. In der Bundesliga absolvierte Serdar 116 Spiele und erzielte zwölf Tore. Zudem spielte Serdar sieben Mal in der Champions League und kommt auf vier Einsätze in der Europa League. (dpa)

Pablo Thiam neuer Nachwuchschef

Hertha hat den früheren Profi Pablo Thiam als neuen sportlichen Leiter der Nachwuchsakademie verpflichtet. Der 47-Jährige kommt vom VfL Wolfsburg, wie die Hertha am Sonntagabend mitteilte. Bei den Niedersachsen war er zuletzt als Sportlicher Leiter der Akademie tätig gewesen. Benjamin Weber, der seit 2014 die Nachwuchsabteilung der Berliner führte, wird künftig die Position als Leiter Akademie und Organisation innehaben. (dpa)

Mit seiner Erfahrung, aber auch seinen Ideen und frischem Input wird Pablo unsere Fußball-Akademie bereichern und in die Zukunft führen.

Manager Fredi Bobic

Vertrag über zwei Jahre: Autohero neuer Hauptsponsor von Hertha 

Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat einen neuen Hauptsponsor gefunden. Das Berliner E-Commerce-Unternehmen Autohero wird ab dem 1. Juli die Trikots der Berliner schmücken. Der Vertrag läuft über mindestens zwei Jahre, teilte der Verein am Freitag mit. Eine Option für eine dritte Saison sei ebenfalls vorhanden.

„Mit Autohero haben wir den Partner gefunden, der außerordentlich gut zu Hertha BSC passt. Autohero revolutioniert den Gebrauchtwagenmarkt, befindet sich auf klarem Wachstumskurs, kommt aus Berlin und ist somit ein perfekter Fit zu unseren Ambitionen“, sagte Carsten Schmidt, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hertha BSC.

Autohero ist ein Teil der 2012 gegründeten Auto1 Group und löst den bisherigen Sponsor Homeday ab, dessen Vertrag auf das erste Halbjahr 2021 begrenzt war. (dpa)

Autohero Deutschland ist neuer Hauptsponsor von Hertha BSC

Friedrich bleibt bei Hertha

Fredi Bobic hat bei seinem Dienstantritt als Geschäftsführer des Fußball-Bundligisten Hertha BSC gleich eine wichtige Personalie verkündet. „Arne Friedrich bleibt an Bord, das war mir sehr wichtig“, sagte der 49-Jährige bei einer virtuellen Pressekonferenz am Dienstag, „ein Sportdirektor mit seinen Fähigkeiten tut uns gut.“

Dass mit Pal Dardai ein weiterer Bekannter aus Bobics aktiver Zeit zwischen 2003 und 2005 weiter an der Seitenlinie steht, war für Bobics Wechsel ein entscheidender Faktor: „Das hatte sehr großen Einfluss, weil es mir um handelnde Personen geht, sie sind das Entscheidende. Der Verein spielt erst einmal nicht die Rolle. Mit den handelnden Personen musst Du zusammenarbeiten.“

Der ehemalige Bundesliga-Profi, der in seinen zwei Jahren für Hertha in 27 Spielen 14 Tore erzielte, will zudem eine neue Kontinuität aufbauen und dem Verein Strukturen geben. „Wir brauchen Kontinuität. Fünf Trainer in zwei Jahren ist einfach zu viel.“ (dpa)

Hygienekonzept steht – Dauerkartenverkauf bleibt aber ausgesetzt

Hertha BSC wird zu Beginn der neuen Saison keinen Dauerkartenverkauf anbieten. „Wir werden keinen Dauerkartenverkauf starten, weil wir nicht gewährleisten können, ob wir den Sitzplatz anbieten können. Wir werden alles daran setzen, sobald wie möglich, die Tore zu öffnen“, sagte Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller auf der digitalen Mitgliederversammlung am Sontag in der Messe Berlin.

Sollten angesichts der sinkenden Infektionszahlen in der neuen Saison wieder Zuschauer zugelassen werden, hätten Mitglieder mit Dauerkarten ein Zugriffsvorrecht auf Tageskarten. Schiller schließt aber nicht aus, dass im Laufe der neuen Spielzeit der Verkauf der Tickets noch gestartet werden könnte. „Wenn wir Planungssicherheit haben, wollen wir so früh wie möglich Dauerkarten anbieten, sobald eine ausreichende Sicherheit besteht.“
Zugleich betonte der 55-Jährige, dass Hertha auf die Rückkehr der Zuschauer bestens vorbereitet ist: „Wir könnten das Stadion morgen öffnen, egal, ob 5000 oder 40 000 Zuschauer kommen.“ (dpa)

Javairo Dilrosun und seine privaten Gründe

Beim letzten Saisonspiel gegen die TSG Hoffenheim fehlte Javairo Dilrosun „aus privaten Gründen“ im Kader von Hertha BSC. Auf seinem Instagram-Account hat er enthüllt, welcher Art diese privaten Gründe sind. Stefan Hermanns

Mein Job ist sicher. Solange ich keinen Blödsinn mache und im Union-Trikot über den Ku’damm laufe, kann ich bei Hertha arbeiten.“

Pal Dardai, Trainer von Hertha BSC

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