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Geschasster Manager kassiert 700 000 Euro | Neue Vorwürfe gegen Patricia Schlesinger

Geschasster Manager kassiert 700 000 Euro  | Neue Vorwürfe gegen Patricia Schlesinger

Immer weiter im Fokus der Vorwürfe: RBB-Intendantin Patricia Schlesinger

Foto: Paul Zinken/dpa Teilen Twittern SendenVon: Stefan peter 20.08.2022 – 04:02 Uhr

Kein Tag ohne neue Skandale beim RBB! Im Fokus weiterhin: die abberufene Intendantin Patricia Schlesinger.

Berlin – Als RBB-Chefin saß bei Patricia Schlesinger (61) das Portemonnaie nicht nur für Luxus-Büro, Dienstwagen und Bewirtungen locker … Offenbar gab sie das Geld der Gebührenzahler auch mit vollen Händen aus, um unliebsame Mitarbeiter loszuwerden.

Jetzt berichtet das Online-Portal „Business Insider“ (gehört wie BILD zur Axel Springer SE) über einen weiteren unglaublichen Fall! So soll ein hochrangiger Mitarbeiter seit Jahren sehr viel Geld fürs Nichtstun bekommen!

Es geht um Klaus-Wilhelm Baumeister, bis 2018 Chef von RBB Media. Das Unternehmen kümmert sich u.a. um den Verkauf von Werbezeiten im RBB-Programm und um Sponsoring-Verträge.

Geschasster Manager kassiert 700 000 Euro  | Neue Vorwürfe gegen Patricia Schlesinger

Die Zentrale des RBB an der Masurenallee in Berlin-Charlottenburg

Foto: Carsten Koall/dpa

Baumeister habe „eine jahrelange Liebesbeziehung mit seiner Sekretärin gehabt“, so Business Insider. Die Frau sei später zur Leiterin des Controllings aufgestiegen.

Deshalb sei der Betriebsfrieden gestört gewesen. Folge: Baumeister musste seinen Job räumen – für Edda Kraft, angeblich eine Vertraute von Schlesinger.

Das sendereigene Online-Portal rbb24 teilte mit: „Bis 31. August 2026 soll der Mann insgesamt mehr als 700 000 Euro erhalten. Davon hat der Sender ihm seit seinem Ausscheiden bereits mehr als 300 000 Euro ausgezahlt.“

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