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Forschungsprojekt zu Berliner Bezirken : Der Antisemitismus der Straßennamen

Historisches und Aktuelles in unseren Leute-Newslettern aus Berlins Bezirken, mittwochs aus Neukölln, Mitte und Reinickendorf. Hier eine Themenübersicht.

Forschungsprojekt zu Berliner Bezirken : Der Antisemitismus der Straßennamen

Jüdenstraße am Roten Rathaus in Berlin-Mitte.Foto: Adam Carr at the English-language Wikipedia, CC BY-SA 3.0 <http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/>, via Wikimedia Commons

Bei unseren Leute-Newslettern, die inzwischen seit fünf Jahren erscheinen und berlinweit rund 260.000 Mal abonniert wurden, geht die Woche weiter mit Neukölln, Mitte und Reinickendorf. Unsere Newsletter aus diesen drei Berliner Bezirken können Sie, wie auch alle anderen Bezirksnewsletter vom Tagesspiegel, hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de.

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Aus dem Bezirk MITTE berichtet Julia Weiss:

  • In unserem berlinweiten täglichen Newsletter „Checkpoint“ stellen wir derzeit ein Dossier mit Straßennamen vor, die antisemitische Bezüge aufweisen. Zusammengestellt hat das Dossier der Politologe Felix Sassmannshausen. In den Bezirksnewslettern gibt es nun mehr Details zu den Straßennamen, zum Beispiel aus Mitte. Mehr dazu im Newsletter, weitere Themen diesmal unter anderem:
  • Urteil zum Vorkaufsrecht: Mitte muss mindestens ein Haus zurückgeben
  • Ärger bei den Grünen: Ingrid Bertermann verlässt die Fraktion und wechselt zu den Linken
  • Mehrere Häuser nach Brand in Mitte wochenlang ohne Internet
  • Obdachlose in leerstehendes Haus in der Habersaathstraße eingezogen
  • Wo Weihnachtsbäume in Mitte entsorgt werden können
  • Engagement in Moabit: Nominierungen für Klara-Franke-Preis gesucht
  • Planschbecken in der Singerstraße wird saniert

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Madlen Haarbach schreibt aus NEUKÖLLN:

  • Dossier zu antisemitischen Straßennamen: Diese Neuköllner Straßen sind betroffen
  • Silvester verlief verhältnismäßig ruhig
  • Serie „Mein Neukölln“: Kiezfotografin Claudia Annone Kappler über ihr Verhältnis zu ihrem Heimatbezirk
  • Nachtrag: Warum der Migrationsbeirat neu gewählt wird
  • Neukölln bei den „Kriminalitätsbelasteten Orten“ weiter stark vertreten
  • Zwischenergebnis der Bürgerbeteiligung: Britzer Garten soll barrierefreier werden

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Aus REINICKENDORF meldet sich Lisa Erzsa Weil:

  • Straßen- und Platznamen mit antisemitischen Bezügen in Reinickendorf
  • Grußwort von Bezirksbürgermeister Uwe Brockhausen zum neuen Jahr
  • Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte im Porträt
  • Corona-Proteste in Tegel: bis April angemeldet
  • Berlinweit brennende Autos – auch im Bezirk
  • Wann holt die Berliner Stadtreinigung eigentlich die Weihnachtsbäume ab?
  • Reinickendorf, Spandau und Steglitz-Zehlendorf kooperieren für Wasser-Tourismus
  • Naturschutzbeauftragter des Senates informiert: Wie steht es um die Wintervögel?
  • Jahresbilanz der DLRG Reinickendorf: coronabedingter Rückgang bei Erste-Hilfe-Kursen und ausgestellten Schwimmpässen
  • Impfen ohne Termin im Dominikus-Saal
  • Auf diesen Reinickendorfer Friedhöfen laufen die Nutzungsrechten aus
  • Zocken gegen Rassismus: FIFA-Turnier-Sieger stehen fest
  • Reinickendorfer Schüler:innen forschen über Schwimmverein für Frauen
  • Zum Ausklang der Weihnachtszeit: Konzert in Frohnau
  • Jugendklub QuäX sucht Ehrenamtler und freut sich über Spenden
  • Kuratorinnenführung im Museum Reinickendorf

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Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, lieben Menschen zu gratulieren. Sie können in unseren Newslettern aus Mitte, Neukölln, Reinickendorf und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autorinnen und Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.

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