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Erdrutsche und Aquaplaning-Gefahr : Lage in Teilen Brandenburgs nach Starkregen „angespannt“

Nach der Hitze kamen die Wassermassen: Anhaltender Regen hat Böschungen von Autobahnen abrutschen lassen, Autofahrer müssen vorsichtig sein.

Erdrutsche und Aquaplaning-Gefahr : Lage in Teilen Brandenburgs nach Starkregen „angespannt“

Wenn viel Wasser auf den Straßen steht, können auch Autos ins Schwimmen geraten. (Symbolbild)Foto: imago/Andreas Gora

Der Starkregen hat besonders im Norden von Brandenburg seine Spuren hinterlassen. Die Lage im Kreis Uckermark sei „angespannt“, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle Nordost am Donnerstag.

Tote oder Verletzte gab es zwar nicht. Neben voll gelaufenen Gebäuden und umgestürzten Bäumen habe man aber mit Erdrutsch sowie extremer Aquaplaning-Gefahr im Straßenbereich zu kämpfen. So sei auf der Autobahn 20 im Bereich Kreuz Uckermark am Morgen die Straßenböschung abgerutscht, sagte der Sprecher.

Ähnlich war die Lage im Nachbarlandkreis Oberhavel: Hier rutschte die Straßenböschung am frühen Morgen auf dem nördlichen Berliner Ring (A10) in Richtung Dreieck Barnim zwischen Birkenwerder und Mühlenbeck ab. Wie das Lagezentrum der Polizei Brandenburg mitteilte, war der rechte Fahrstreifen zeitweilig gesperrt.

Für die kommenden Tage sind die Aussichten besser: Nach Unwetter mit Dauerregen am Donnerstag wird es in Berlin und Brandenburg allmählich freundlicher.

Für den Freitag kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) im Süden der Region zwar eine dicke Wolkendecke am Himmel an, anderenorts bleibt es aber heiter bis wolkig.

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Nur vereinzelt rechnen die Meteorologen noch mit Schauern, in den meisten Brandenburger Landkreisen erwartet der DWD keinen Regen. Die Höchsttemperaturen liegen bei voraussichtlich 23 bis 25 Grad.

Ähnlich geht es am Samstag weiter: Bei bis zu 26 Grad wird es weitgehend trocken und heiter, teils wolkig werden. (dpa)

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