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Diese zehn Dinge sind typisch für den Stadtteil Berlin-Neukölln

Berliner Stadtteil-Check: Top-10-Klischees: Diese Dinge sind typisch Neukölln

Diese zehn Dinge sind typisch für den Stadtteil Berlin-Neukölln

Der Stationsname im U-Bahnhof „Rathaus Neukölln“ in Berlin.

Freitag, 05.04.2019, 17:21

Berliner Bezirke sind Städte für sich – jeder Teil definiert sich durch unterschiedliche Eigenarten. Neukölln hat sich in der vergangenen Zeit vom Problemviertel zum Szenebezirk gemausert und ist besonders bei Studenten beliebt. Doch diese zehn Dinge bleiben typisch für Neukölln.

1. Freiheit

Ein Ort, an dem die Freiheit Berlins am besten zu spüren ist, liegt teilweise in Neukölln: Das Tempelhofer Feld bietet Entspannung vom Alltag, Weite, Ruhe und die Möglichkeit, das stressige Neukölln kurz hinter sich zu lassen.

Diese zehn Dinge sind typisch für den Stadtteil Berlin-Neukölln

Blick über das Tempelhofer Feld in Richtung Neukölln.

2. Kunstszene

Kaum irgendwo in Berlin tummeln sich so viele angehende, eingesessene und Möchtegern-Künstler wie in Neukölln. An jeder Ecke des Bezirks gibt es kleine Galerien, überall entstehen neue Kunstprojekte und manch einer verkauft auch einfach nur selbstbemalte Postkarten an U-Bahnhöfen.

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3. Arm aber sexy

Auch wenn Klaus Wowereit diesen Spruch für gesamt Berlin verwendete, trifft er auf Neukölln besonders gut zu. Die Gegend ist rau, dreckig, laut, authentisch, chaotisch, aber letztendlich eben doch irgendwie sexy.

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