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Covid-19: Brandenburg und Berlin beraten über Maskenpflicht in ÖPNV

Covid-19: Brandenburg und Berlin beraten über Maskenpflicht in ÖPNV

Ein Passant trägt eine FFP2-Maske in der Hand. Dienstag, 10.01.2023, 02:50

Die Brandenburger Landesregierung und der Berliner Senat beraten am Dienstag über ein Ende der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen. Nach einer Verständigung der beiden Bundesländer soll die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr in Berlin und Brandenburg am 2. Februar fallen. Dies hatten Sprecher beider Regierungen am Freitag bekanntgegeben.

In Brandenburg sollen aber weitere Bestimmungen der Corona-Verordnung weit über Anfang Februar hinaus verlängert werden, wie der Sprecher des Gesundheitsministeriums, Gabriel Hesse, sagte. Dies betrifft die Maskenpflicht in Gemeinschaftsunterkünften von Obdachlosen und Geflüchteten sowie die tägliche Testpflicht für Beschäftigte dieser Einrichtungen.

In Berlin will der Senat voraussichtlich bei seiner Sitzung am Dienstag einen entsprechenden Beschluss zum Ende der Maskenpflicht im ÖPNV fällen. Die in der Hauptstadt nur noch bis zum 17. Januar geltende Infektionsschutzverordnung soll zunächst verlängert und um einen entsprechenden Passus ergänzt werden.

Bestehen bleibt nach dem Bundes-Infektionsschutzgesetz die Maskenpflicht im öffentlichen Fernverkehr und für Besucher von Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie in Arztpraxen.

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