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Blaulichtmeldungen aus Berlin : Brand in Köpenicker Flüchtlingsunterkunft – Brandursache noch unklar

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Prenzlauer Berg + Dach eines Einfamilienhauses in Berlin-Karow brennt + Der Blaulicht-Blog.

Blaulichtmeldungen aus Berlin : Brand in Köpenicker Flüchtlingsunterkunft – Brandursache noch unklar

Feuerwehr im Einsatz. (Symbolbild)Foto: Thilo Rückeis

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Blaulichtmeldungen aus Berlin : Brand in Köpenicker Flüchtlingsunterkunft – Brandursache noch unklar

Brand in Flüchtlingsunterkunft in Köpenick

In der Nacht hat es in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Köpenick gebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, wie der Lagedienst der Feuerwehr Berlin am Dienstag mitteilte. Allerdings sei ein Erwachsener mit gesundheitlichen Problemen in ein Krankenhaus gebracht worden. 35 Bewohner konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Sie mussten woanders untergebracht werden, hieß es.
Das Feuer im zweiten Obergeschoss eines Wohncontainer-Moduls in der Alfred-Randt-Straße war demnach aus noch unbekannter Ursache am Montagabend ausgebrochen. Der Container stand laut Feuerwehr komplett in Flammen. (dpa)
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Auto und Motorräder brennen in Neukölln  

In Berlin-Neukölln haben vier Motorräder und ein Auto gebrannt. Die Polizei geht nach Angaben eines Sprechers von Brandstiftung aus. Menschen wurden nicht verletzt, wie der Lagedienst der Berliner Feuerwehr am Dienstag mitteilte. Demnach war das Feuer in der Warthestraße am Montagabend ausgebrochen. Es sei von den Motorrädern ausgegangen und habe auf den Wagen übergegriffen. Durch die große Hitze seien zwei weitere Motorräder und ein weiteres Auto beschädigt worden. (dpa)

Verbotenes Autorennen – einjähriger Sohn sitzt auch im Wagen

Nach einem mutmaßlich illegalen Rennen dreier Autos hat die Polizei in Berlin einen tatverdächtigen Fahrer gestoppt. Im Wagen des 29-Jährigen saßen am Sonntagabend auch dessen 30-jährige Ehefrau und der einjährige Sohn, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Die drei Autos waren den Angaben zufolge einem Zeugen aufgefallen, der gerade auf der Landsberger Allee unterwegs war. Demnach verlor er zwei der Fahrzeuge bald aus den Augen, folgte aber dem dritten Auto, das bei hohem Tempo rücksichtslos gefahren sei und dabei auch rote Ampeln missachtet habe.

Die alarmierten Beamten stoppten den 29-jährigen Verdächtigen und überprüften dessen Führerschein. Dabei stellten sie den Angaben zufolge verschiedene Fälschungsmerkmale fest und beschlagnahmten daraufhin die Fahrerlaubnis. Gegen den Mann werde nun wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Urkundenfälschung ermittelt. Zudem werde ein Bericht an das zuständige Jugendamt übermittelt. (dpa)

Dach eines Einfamilienhauses in Berlin-Karow brennt 

Bei einem Einfamilienhaus in Berlin-Karow hat das Dach gebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, wie die Feuerwehr in Berlin mitteilte. Das Feuer war aus noch nicht bekannter Ursache am Montagmorgen in der Straße 73 ausgebrochen. Den Angaben zufolge stand das Dach auf etwa 80 Quadratmetern in Flammen. (dpa)

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Prenzlauer Berg

In der Nacht zum Montag hat es im Keller eines fünfgeschossigen Mehrfamilienhauses im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg gebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Zwölf Bewohner konnten sich bei dem Feuer in der Kastanienallee am frühen Montagmorgen selbst in Sicherheit bringen, zwei weitere wurden von der Feuerwehr gerettet. Wie es zu dem Brand kam, war zunächst nicht bekannt. (dpa)

Betrunkene Autofahrerin randaliert im Polizeiwagen und schlägt Beamte 

Eine betrunkene Autofahrerin hat nach einem Unfall in Berlin-Mitte am Samstagabend in einem Polizeiwagen randaliert und die Beamten beleidigt und geschlagen. Das Auto der 49-Jährigen stieß an einem Fußgängerübergang in der Ackerstraße frontal mit dem Wagen eines 68-Jährigen zusammen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Demnach wurde niemand verletzt, an den Fahrzeugen waren keine Schäden erkennbar.
Der Rentner alarmierte jedoch die Polizei, weil er vermutete, dass die Frau unter Alkoholeinfluss stand. Sie wollte sich vor den Beamten nicht zum Hergang äußern, wie es hieß. Die Frau bestritt demnach zunächst den Alkoholkonsum, räumte ihn aber später ein. Weil mehrere Versuche einer freiwilligen Alkoholmessung scheiterten, sollte sie für eine Blutentnahme in Polizeigewahrsam kommen. Im Einsatzwagen soll sie einer Polizistin mit der Faust gegen den Oberarm geschlagen und anschließend mit Wucht gegen den Oberkörper getreten haben. Die Beamtin sei wegen ihrer Schutzweste unverletzt geblieben.
Die Fahrerin soll die Beamten mehrfach beleidigt und gegen die Scheibe des Wagens getreten haben. Wegen ihrer Aggressivität erhielt sie schließlich Fesseln. Die Frau soll auch anschließend im Gewahrsam laut geschrien und um sich getreten haben. Erst bei ihrer Blutentnahme habe sie sich den Angaben zufolge beruhigt und konnte anschließend entlassen werden. (dpa)

50 Schafe und Lämmer verenden bei Scheunenbrand 

Beim Brand einer Scheune in Staffelde (Oberhavel) sind etwa 50 Schafe und Lämmer verendet. Die Tiere seien am Samstag vor Ort verendet oder hätten von einem Tierarzt von ihren Leiden erlöst werden müssen, teilte die Polizei am Sonntag mit. 
Die restlichen Tiere seien auf eine Weide gebracht worden. Die Scheune stürzte nach Angaben der Polizei bei dem Feuer ein. Die Brandursache sei noch unbekannt. Kriminaltechniker haben die Ermittlungen aufgenommen. (dpa)

Zwei Autos stoßen zusammen – fünf Menschen schwer verletzt 

Bei einem Zusammenstoß von zwei Autos in Berlin-Tiergarten sind fünf Menschen schwer verletzt worden. Ein 23-jähriger Autofahrer war am frühen Sonntagmorgen mit zwei Beifahrerinnen, 19 und 23 Jahre alt, auf der Stülerstraße in Richtung Tiergartenstraße unterwegs, wie die Polizei mitteilte.
An einer Kreuzung, deren Ampeln außer Betrieb waren, krachte er demnach mit einem Wagen zusammen, der aus Richtung Von-der-Heydt-Straße kam. Im Auto saßen ein 22-jähriger Fahrer und ein 23 Jahre alter Beifahrer. Alle fünf Menschen in beiden Autos wurden schwer verletzt und kamen in ein Krankenhaus. Eine Alkoholkontrolle bei den Autofahrern ergab den Angaben zufolge null Promille. Die Kreuzung blieb bis kurz nach 6 Uhr für den Verkehr gesperrt. (dpa)

Betrunkener schießt mit Schreckschusswaffe in Friedrichsfelde

Ein Betrunkener hat in Berlin-Friedrichsfelde mehrmals mit einer Schreckschusswaffe geschossen und ist später festgenommen worden. Ein Mann beobachtete den 35-Jährigen am Freitagabend in der Gensinger Straße, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Er soll mehrfach mit der Waffe in Richtung von abgestellten Autos geschossen haben. Der Zeuge beobachtete, wie der Schütze mit einem anderen Mann in einem Wohnhaus verschwand.

Noch bevor ein Spezialeinsatzkommando das Haus erreichen konnte, fiel ein weiterer Schuss aus der Wohnung des Verdächtigen. Die Beamten nahmen beide Männer anschließend im Hausflur vorläufig fest. Der betrunkene 35-Jährige gab die Schüsse auf der Straße zu.
Er erklärte, es sei nur eine versehentliche Entladung gewesen, beim Gassigehen mit seinem Hund. Mit dem Schuss aus der Wohnung habe er seinen 45-jährigen Bekannten beeindrucken wollen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten bei ihm zwei in Koffern gelagerte PTB Waffen, über 300 Patronen und 2 verbotene Messer. Alles wurde demnach beschlagnahmt. (dpa)

Zusammenstoß mit Elektro-Dreirad – Radfahrer schwer verletzt

Ein 82-jähriger Fahrradfahrer hat sich bei einem Zusammenstoß mit einem Elektro-Dreirad in Berlin-Köpenick schwer verletzt. Der Mann soll am Freitagnachmittag vom Gehweg der Alten Kaulsdorfer Straße auf die Fahrbahn gefahren sein, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei krachte er mit dem Elektro-Dreirad einer 84-Jährigen zusammen, die auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war. Der Rentner stürzte und verletzte sich schwer. Er kam in ein Krankenhaus. Die Frau blieb unverletzt. (dpa)

Handydiebe verletzen Ladenmitarbeiter und Kunden in Mariendorf

Sechs Unbekannte haben bei einem Diebstahl in einem Geschäft in Mariendorf zwei Männer angegriffen und verletzt. Während ein Angestellter am Freitagabend mit einem Kunden sprach, versuchten die Täter mit zwei Handys zu flüchten, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Der 42-jährige Mitarbeiter und der 51 Jahre alte Kunde stellten sich ihnen jedoch in den Weg. Zusammen mit vier weiteren Komplizen, die von außen dazukamen, griffen die Täter daraufhin die beiden Männer an. Nach Angaben der Polizei handelte es sich vermutlich um sechs Jugendliche.

Alle sechs flüchteten zur Eisenacher Straße. Zeugen filmten sie dabei. Der Angestellte wurde leicht an der Lippe verletzt. Der Kunde kam mit einem Schock sowie Arm- und Rippenverletzungen in ein Krankenhaus. Die Polizei wertet nun die Videos aus. (dpa)

Radfahrer in Berlin-Mitte schwer verletzt – Mann fuhr ohne Licht

Ein Radfahrer in Berlin-Mitte ist bei einem Unfall schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte, fuhr der Radfahrer am Donnerstagabend nach Zeugenaussagen ohne Licht auf einem Fahrradstreifen auf der Straße, als ein Fahrer aus seinem Lastwagen aussteigen wollte, den Radfahrer übersah und ihn mit seiner Tür traf. 
Der Mann wich nach links auf die Straße aus und wurde dabei von einem Auto erfasst. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Der Unfall ereignete sich in der Moabiter Siemensstraße, wo der 33-jährige Radfahrer am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr auf dem Fahrradschutzstreifen in Richtung Beusselstraße unterwegs war.
Wo genau der Lastwagen geparkt war, konnte die Polizei am Freitagmorgen nicht sagen. Es gebe bislang keine Anhaltspunkte, dass das Fahrzeug widerrechtlich auf dem Schutzstreifen oder Bürgersteig geparkt gewesen sei. (ho/dpa)

Kleintransporter fährt auf A12 auf Lkw – ein Schwerverletzter

Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 12 kurz vor Frankfurt (Oder) ist am Donnerstagabend ein Mensch schwer verletzt worden. Es handle sich um einen Insassen eines Kleintransporters, dieser sei auf einen Lkw aufgefahren, sagte ein Sprecher des Lagezentrums. Der Lkw konnte nach dem Unfall seine Fahrt fortsetzen. An der Unfallstelle war die Fahrbahn in eine Richtung gesperrt, der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Müllrose umgeleitet. (dpa)

Traktor im Wert von 200.000 Euro gestohlen  

Unbekannte haben in der Nähe von Temnitzquell im Landkreis Ostprignitz-Ruppin einen Traktor im Wert von 200.000 Euro gestohlen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, war der Traktor nahe der Bundesautobahn 24 zwischen den Anschlussstellen Herzsprung und Neuruppin abgestellt worden. Die Täter kuppelten in der Nacht zum Mittwoch einen Anhänger vom Traktor ab und entwendeten das Fahrzeug. Die Polizei ermittelt und sucht nach dem Wagen. (dpa)

Unbekannter Trickbetrüger erbeutet mehrere Tausend Euro  

Ein unbekannter Trickbetrüger hat mehrere Tausend Euro einer 70-Jährigen aus Oberkrämer erbeutet. Als der Betrüger die Frau am Mittwochnachmittag anrief, zeigte das Display des Telefons an, dass der Anruf von ihrer Bank käme, teilte die Polizei am Donnerstagmorgen mit. Der Anrufer gab vor, dass von dem Konto der Frau versucht worden sei, ungewollte Überweisungen in die Türkei zu tätigen. Er benötige nun eine Transaktionsnummer (TAN), um diese ungewollten Überweisungen zu verhindern – und gab vor, sie vor einem Betrug bewahren zu wollen. Er erzählte der 70-Jährigen auch, dass ihr Konto aus Sicherheitsgründen zunächst gesperrt werden würde und sie sich keine Sorgen machen müsse. Als die Frau später auf ihr Konto schaute, hatte der Betrüger Überweisungen von mehreren Tausend Euro getätigt. Sie erstattete Anzeige gegen den unbekannten Täter. (dpa)

Auto stößt auf A9 mit Lkw zusammen – ein Toter

Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Lkw ist ein Autofahrer auf der Bundesautobahn 9 ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte, landete der Mann nach der Kollision am frühen Mittwochabend zwischen Klein Marzehns und Niemegk (Landkreis Potsdam-Mittelmark) aus bisher noch ungeklärter Ursache auf der Fahrbahn und wurde anschließend von mehreren Autos angefahren. Er starb noch am Unfallort, der Lasterfahrer blieb unverletzt.
Die Autobahn war für ungefähr sieben Stunden gesperrt. Der genaue Unfallhergang war zunächst unklar. An dem Unfall waren nach Angaben der Polizei insgesamt 14 Menschen beteiligt. (dpa)

Drei Verletzte bei Wohnungsbrand in Friedrichshain 

Bei einem Wohnungsbrand in Berlin-Friedrichshain sind drei Personen verletzt worden. Das Feuer brach am Mittwochabend aus bisher noch ungeklärter Ursache in einer Wohnung in der Revaler Straße aus, teilte die Polizei am Donnerstagmorgen mit. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. (dpa)

13-Jähriger stirbt nach Unfall mit Zug an unbeschranktem Bahnübergang

Ein 13-Jähriger ist auf einem unbeschrankten Bahnübergang in Schwedt (Landkreis Uckermark) von einem Zug angefahren und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, war der Junge am Dienstagmorgen mit seinem Fahrrad an dem Übergang unterwegs, als ein Zug anfuhr. Der Zugführer habe demnach Warnsignale abgesetzt und gebremst, konnte aber erst nach dem Übergang zum Stehen kommen. Der 13-Jährige starb noch am Unfallort. Die Polizei ermittelt, weshalb der Junge den heranfahrenden Zug nicht bemerkte. (dpa)

Dieb in Bernau nach Verfolgungsjagd gestellt

Ein Sicherheitsmitarbeiter der Bahnhofspassagen in Bernau hat am Samstag einen Dieb gestellt. Der Security-Mann ertappte den 30-Jährigen bei dem Versuch, einen E-Roller zu stehlen, wie die Polizei am Montagmittag mitteilte. Der Dieb versuchte daraufhin auf seinem Rad – das ebenfalls gestohlen war – in Richtung S-Bahn zu flüchten. Der Security-Mann ließ sich aber nicht abschütteln und stoppte den Mann, bevor er einen Zug erreichen konnte. (dpa)

Brennende Autos in Steglitz-Zehlendorf

Unbekannte haben in der Nacht zum Montag zwei Autos im Ortsteil Nikolassee in Steglitz-Zehlendorf in Brand gesteckt. Eine Anwohnerin hatte ein Geräusch gehört und schließlich die brennenden Autos gesehen, wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte. Die alarmierten Feuerwehrkräfte löschten die Brände. Beide Autos wurden stark beschädigt. Verletzte gab es jedoch keine. Die Polizei ermittelt. (dpa)

35-Jähriger lebensgefährlich mit Messer verletzt

Ein 35-Jähriger ist in Lichtenberg von zwei Unbekannten lebensgefährlich mit einem Messer verletzt worden. Wie die Polizei am Morgen mitteilte, baten die Unbekannten den Mann am Sonntagabend an einer Tram-Haltestelle zunächst, mit seinem Handy telefonieren zu dürfen. Der 35-Jährige gab ihnen das Handy, woraufhin einer der beiden Tatverdächtigen ihm mit einem Messer in beide Oberschenkel stach. Der Mann kam in ein Krankenhaus, die Tatverdächtigen sind weiter unbekannt. (dpa)
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