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Biontech-Gründer bei Berlin Science Week erwartet

Wem gehört die Stadt? Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus? Welchen Beitrag kann Wissenschaft zum Klimaschutz leisten? Diese und viele weitere Fragen werden auf der sechsten Berlin Science Week diskutiert. Vom 1. bis 10. November laden 140 Organisationen aus dem In- und Ausland, darunter auch Universitäten, zu rund 200 Veranstaltungen wie Diskussionen, Workshops und Performances.

Biontech-Gründer bei Berlin Science Week erwartet

© dpa

Gründerin Özlem Türeci und Gründer Ugur Sahin sitzen in der ersten Reihe.

Unter den 500 erwarteten Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind die beiden Biontech-Gründer, das Ärzte-Ehepaar Özlem Türeci und Uğur Şahin, aber auch Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) und die neue Präsidentin des European Research Council, Maria Leptin. Nachdem die Science Week aufgrund der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr vollständig digital stattfand, gibt es in diesem Jahr wieder Veranstaltungen mit Publikum vor Ort. Im Museum für Naturkunde Berlin sind am 5. und 6. November insgesamt 30 Hybrid-Veranstaltungen und zwölf Ausstellungen geplant.  Weitere Orte sind das Zeiss-Großplanetarium, der Gropius Bau, das Humboldt Forum, das Jüdische Museum und der ehemalige Flughafen Tegel. Alle Veranstaltungen sind kostenlos, wer teilnehmen möchte, muss sich vorher anmelden. Das gesamte Programm gibt es online auf www.berlinscienceweek.com. Die Science Week wurde 2016 ins Leben gerufen und versteht sich als eine Plattform für den interdisziplinären und internationalen wissenschaftlichen Dialog und Wissensaustausch. Vor der Pandemie zog das Festival nach Angaben der Koordinatoren jährlich Tausende Besucher an.

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