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Berlin bekommt eine Impfstelle im Osten der Stadt

Berlin will seine Impfkapazitäten mit einer Impfstelle im Ostteil der Stadt ausbauen. Sie soll voraussichtlich in Lichtenberg ihren Platz haben, wie ein Sprecher der Gesundheitsverwaltung am Dienstag mitteilte. Wo genau, stehe aber noch nicht fest. Die dafür nötige Halle sei noch nicht gefunden. Zuvor hatte der RBB auf Twitter darauf hingewiesen.

Berlin bekommt eine Impfstelle im Osten der Stadt

© dpa

Ein Mann steht an einem Covid-19-Impfcenter hinter der Bodenaufschrift "Impfen".

Um den Aufbau der Impfstelle soll sich der frühere langjährige Präsident des Technischen Hilfswerks, Albrecht Broemme, kümmern. Erst am Montag war bekannt geworden, dass er auch den Umzug des Impfzentrums in den Messehallen unter dem Funkturm ins benachbarte Kongresszentrum ICC organisieren soll. Broemme, eigentlich schon im Ruhestand, hatte im Frühjahr 2020 das Behandlungszentrum für Covid-19-Patienten an der Messe aufgebaut. Die Berliner CDU hatte am Montag ein Impfzentrum für den Ostteil Berlins gefordert. Hintergrund ist die wieder steigende Nachfrage nach Corona-Impfungen. Derzeit sind berlinweit nur noch die beiden Impfzentren an der Messe und in Tegel geöffnet – beide im Westen Berlins. Die Impfzentren im Velodrom in Pankow und in der Arena in Treptow-Köpenick wurden im August geschlossen.

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