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Bei Inzidenz unter 10 : Sachsen hebt Maskenpflicht in Supermärkten und im Handel auf

Ab Freitag soll in sächsischen Landkreisen mit einer Inzidenz unter 10 die Maskenpflicht im Handel entfallen. Das betrifft aktuell das gesamte Bundesland.

Bei Inzidenz unter 10 : Sachsen hebt Maskenpflicht in Supermärkten und im Handel auf

Lebensmittel liegen auf dem Band an einer Kasse in einem Supermarkt.Foto: picture alliance/dpa

Sachsen beendet ab Freitag im gesamten Bundesland die Maskenpflicht in Supermärkten und im Einzelhandel. Nach der neuen Corona-Schutzverordnung soll in allen Landkreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter zehn die Maskenpflicht beim Einkaufen entfallen, wie Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in Dresden vor Journalisten ankündigte.

Da die Inzidenz in allen sächsischen Landkreisen aktuell unter zehn liegt, fällt die Maskenpflicht beim Einkaufen im gesamten Bundesland weg.

„Wenn Sie einkaufen gehen, brauchen Sie keine Maske mehr aufsetzen, wenn die Inzidenz unter zehn ist“, sagte Köpping. Im öffentlichen Nahverkehr und bei Arztbesuchen müssten aber weiter Masken getragen werden.

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Außerdem müssen sich Menschen in Sachsen nicht mehr anmelden, bevor sie im Impfzentrum eine Corona-Impfung erhalten können. „Sie können einfach ins Impfzentrum gehen und werden geimpft“, sagte Köpping. Bislang galt die Regelung, dass man sich ab 14 Uhr in den Impfzentren ohne Termin impfen lassen konnte.

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Sachsen war zuletzt das einzige Bundesland, das die 50-Prozent-Quote bei den Erstgeimpften noch nicht erreicht hatte. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag (Stand: 10.05 Uhr) haben 49,9 der Bürger mindestens die erste Impfung erhalten, 40 Prozent sind vollständig geimpft. (AFP/dpa)

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