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Bei Café-BesuchUncooler EISraster von Berliner Bürgermeister

Bei Café-BesuchUncooler EISraster von Berliner Bürgermeister

Reinhard Naumann (60, SPD), Bürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf

Foto: Frank Senftleben Teilen Twittern SendenVon: Stefan Peter 03.07.2021 – 15:02 Uhr

Berlin – Ist dieser Post eiskalte Rache oder nur ein gut gemeinter Ratschlag? Reinhard Naumann (60, SPD), Bürgermeister von Berlin-Charlottenburg, legt sich mit einem Café am Lietzenseepark an.

Dort wollte der Politiker eine Reservierung für sechs Person aufgeben – „für ein familiäres Eisessen mit Kindern“. Die Kugel für 1,60 Euro.

Doch die Chefin lehnte ab: Dies sei nur bei regulärem Essen möglich!

Bei Café-BesuchUncooler EISraster von Berliner Bürgermeister

Das Café Manstein gegenüber vom Lietzenseepark – dort gibt‘s auch Spaghetti, Lasagne und Königsberger Klopse

Foto: Sven Meissner

Das führte bei Naumann zu einem EISraster! Auf Facebook macht der Rathaus-Chef seinem Ärger Luft: „Kinder- und Familienfreundlichkeit sieht gänzlich anders aus, wertes Café Manstein!!!“

Dann wird Naumann deutlich und auch dienstlich: „Bitte unbedingt noch einmal über dieses krasse Verhalten nachdenken angesichts der aktuell maximalen gastronomischen Nutzung des öffentlichen Straßenlandes ohne Sondernutzungsgebühren…“

Hat der Rathaus-Chef da privates und berufliches vermengt?

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Naumann zu BILD: „Über diese Familien- und Kinderfeindlichkeit bin ich nach wie vor sehr verärgert.“ Ihm sei „wichtig zu betonen, dass ich das Café Manstein privat als Kunde aufgesucht habe“. Allerdings: „Meine Verärgerung habe ich beim Verlassen des Cafés dann auch als Bezirksbürgermeister zum Ausdruck gebracht.“

Er betont: „Meine Bitte, das Verhalten zu überdenken, als Drohung zu interpretieren, ist abwegig.“

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